Sunday, January 31, 2010

Chorprobe

Guten Abend! Heute ist es Sonntag, und ich ging zur Kirche. Heute in der Abendmahlsversammlung hat der Gemeindechor gesungen. Wir sangen "Erstaunt und Bewundernd." Ich habe viele Freunde in der Gemeinde, aber ich kenne nicht alle die Mitglieder. Ich habe nichts mehr zu schreiben. Das ist mein kürzester Eintrag. Na ja, das ist OK, nicht? Bis morgen!

Saturday, January 30, 2010

Vergnügen

Hallo! Gestern Abend bin ich zu einem Tanz gegangen. Er machte viel Spaß! Jungen und Mädchen vom ganzen Pfahl waren da. Leider tanzte ich nur mit zwei Mädchen. Es gab wenige langsame Lieder. Ich wünschte, ich könnte mit vielen Mädchen tanzen, aber ich mußte früh abfahren. Die Musik war sehr cool. Heute Nachmittag werde ich ein japanisches Lied in der Kirche singen, bei der Talentvorstellung. Dieses Lied heißt "Ewige Zukunft." Am Freitag in der Deutschklasse haben wir worüber macht man lieber gelernt. Ich schlafe gern, und mein Bruder schläft auch gern. Alex fährt gern Motorrad, aber leider hat er nicht sein eigenes Motorrad. Sarah trägt gern Halsketten. James lädt gern Freunde ein. Wer läuft gern im Wald oder in den Bergen? Meine Schwester Rebecca isst gern Kuchen. Meine Schwester Emily liest gern Bücher. Mein Bruder Mark sieht gern fern, besonders die Lakers Spiele. Bret trifft gern Freunde in der Uni. Ich spiele lieber Basketball. Ich fahre lieber Fahrrad. Ich esse lieber zu Hause. Ich lese lieber Bücher. Ich schwimme lieber im Meer. Ich trage lieber ein T-Shirt. Ich lade lieber Verwandten ein. Ich laufe lieber im Wald, aber ich laufe nicht so gern. Was macht ihr lieber: ein Buch lesen oder fernsehen? Ich sehe lieber fern. Jetzt bin ich fertig. Auf Wiedersehen!

Thursday, January 28, 2010

Kleidung und Aussehen

Guten Abend, meine Freunde! Heute haben wir über Kleidung, Aussehen, und Meinung gelernt. Zum Beispiel fragt man, "Wie findest du mein Hemd?" Und man antwortet: "Ich finde dein Hemd ganz toll!" Oder wenn es ihn nicht gefällt, sagt man, "Ich finde es hässlich!" Ich habe einen neuen Haarschnitt. Ich habe keinen Bademantel, und ich habe keine Ohrringe, denn ich bin ein Junge. Aber natürlich haben viele Mädchen Ohrringe, und sie sehen hübsch aus. Ich habe keine Halskette, aber heute trug Sarah Marsh eine schöne Halskette. Ich möchte einen Gürtel, weil meine Hosen zu groß sind. Ich habe kein Piercing. Ich habe weiße Socken, aber ich trage sonntags schwarze Socken. Wie findet ihr meine Brille? Steht dir gut! Ich finde meine Armbanduhr alt und langweilig. Ich finde eure Schuhe echt stark. Ich finde Sarahs Hut voll süß. Er findet meine Hose furchtbar. Ihr findet meine Socken klasse. Ich finde das Kleid meiner Schwester schön. Heute Abend habe ich Pizza und Eis gegessen. Ich hatte Hunger, aber jetzt habe ich keinen Hunger mehr. Heute Nachmittag habe ich eine Prüfung über das Buch Mormon geschrieben. Sie war ziemlich leicht, aber es gab zwei Aufsätze. Wir haben auch den Euro besprochen. Der Euro ist die offizielle Währung der Europäischen Union. Aber die Schweiz ist nicht Mitglied der EU. Ich hoffe, daß alle eine gute Nacht haben, und ich sehe euch morgen. Tschüs!

Wednesday, January 27, 2010

Geschenke

Hallo! Wie geht's euch? Heute sprachten wir über Geschenke. Was möchtet ihr? Ich möchte neue Videospiele, einen Fernseher, einen Hund, eine Katze, einen Vogel, einen Fisch, und andere Tiere. Ich möchte andere Sprachen lernen, zum Beispiel Chinesisch Koreanisch, und Russisch. Ich möchte jeden Morgen frühstücken. Was möchtest du für deinen Geburtstag? Im September letztes Jahr war mein Geburtstag. Mein Vater kaufte mir ein Handy. Bevor ich in Provo angekommen bin, hat mein Vater mir einen Laptopcomputer gekauft. Er war nicht ziemlich teuer, aber er kostete ungefähr 500 Dollar. Viele Personen möchten ein Motorrad, oder ein Boot, aber diese Sachen habe ich nicht gern. Ich spiele gern Videospiele, höre gern Musik, sehe gern fern, und treibe gern Sport. Heute haben wir ein neues deutsches Lied gehört, "Die böse Farbe." Es ist ein sehr deprimierendes Lied. Heute sang ich im deutschen Chor. Er ist ein gemischter Chor mit Männern und Frauen zusammen. Ich bin Bassist. Tenor ist zu hoch für mich. Ich singe sehr gern. Ich werde im Gemeindenchor diesen Sonntag singen. Wir singen "Erstaunt und Bewundernd" (englischer Titel, "I Stand All Amazed"). Ich bin müde. Gute Nacht!

Tuesday, January 26, 2010

Besitz

Guten Abend! Heute haben wir über den Akkusativ gelernt. Akkusativ bedeutet das direkte Objekt eines Verbs. Zum Beispiel, "Ich habe einen Hund." Nur Substantive im Maskulinum haben eine verschiedene Endung. Sie hat ein Kleid (sächlich). Er hat eine Brille (Feminin). Sie tragen schwarze Schuhe (Plural). In meinem Zimmer gibt es einen Schreibtisch, einen Wecker, zwei Betten, zwei Computer, zwei Stühle, und viele Bücher. Ich habe kein Motorrad, keinen Sessel, keinen CD-Spieler, und keinen Schrank. Aber ich kann Musik mit mein I-Pod hören. Ich möchte viele andere Sprachen lernen. Mein Bruder möchte heiraten. Meine Schwestern möchten einen Fernseher und einen CD-Spieler. Jetzt muß ich ins Bett. Bis morgen!

Monday, January 25, 2010

Personalausweis

Guten Abend! Heute haben wir über den Personalausweis gelernt. Man darf die folgenden Fragen stellen: Wie ist Ihr Familienname? Wie ist Ihr Vorname? (oder, Wie sind Ihre Vornamen?) Wann sind Sie geboren? Wo sind Sie geboren? Welche Augenfarbe haben Sie? Wie groß sind Sie? Wie ist Ihre genaue Adresse? Ich antworte: Ich heiße Schmidt, Paul Jared Schmidt. Ich bin am 3. September 1982 in "Salzseestadt", Utah geboren. Ich habe blaue Augen. Meine Adresse ist 1916 N 80 W #28, Provo, UT 84604. Ich bin 5 Füße und 10 Zoll. Und das ist alles für heute. Gute Nacht!

Sunday, January 24, 2010

Sonntag Abend

Hallo! Heute schreibe ich nur ein bißchen. Heute habe ich in der Kirche gesprochen. Ich werde ich den Text eines Liedes schreiben. "Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen, und das Leben den betrübten Herzen? ... Mit Fried und Freud ich fahr dahin, in Gottes Willen, getrost ist mir mein Herz und Sinn, sanft und stille. Wie Gott mir verheißen hat, der Tod ist mir Schlaf worden." Wir singen dieses Lied im deutschen Chor. Jetzt muß ich schlafen. Auf wiedersehen!

Saturday, January 23, 2010

Persönliche Daten

Guten Abend! Ich wollte gestern im Tagebuch schreiben, aber ich sprach online mit einem Mädchen viele Stunden lang, und wenn sie entschieden hatte, ins Bett zu gehen, war es schon so spät, und ich war sehr müde, also ging ich ins Bett. Glücklicherweise kann ich heute etwas in meinem Tagebuch schreiben. Gestern haben wir über Persönliche Daten gelernt. Man muß die folgenden Fragen antworten: Wie heißen Sie? Wie alt sind Sie? Wo sind Sie geboren? Wo wohnen Sie? Was ist Ihre genaue Adresse? Was ist Ihre Telefonnummer? Was studieren Sie? Sind Sie verheiratet? Welche Augenfarbe haben Sie? Und welche Haarfarbe? Jetzt werde ich diese Fragen antworten. Ich heiße Paul Schmidt. Ich bin 27 Jahre alt. Ich bin am 3. September 1982 in Salt Lake City, Utah geboren. Ich komme aus Walla Walla, Washington, aber ich wohne jetzt in Provo. Meine Adresse ist 2029 Lerche Straße, Walla Walla, WA 99362. Meine Telefonnummer ist 509-240-2248. Ich studiere Spanisch bei der Uni. Ich bin nicht verheiratet; ich bin leider noch ledig. Meine Augen sind blau, und ich habe braunes Haar. Wir haben auch den Brief eines Internatsschülers gelesen. Der Student heißt Felix, und er schreibt seiner Freundin Ana einen Brief, über seinen Tagesablauf. Heute habe ich einen Aufsatz für meine Englischklasse geschrieben. Heute ist Samstag, und es gibt keine Schule. Heute machte ich meine Hausaufgaben. Morgen muß ich in meiner Gemeinde einen Vortrag geben. Ich bin sehr nervös! Ich werde über die Demut sprechen. Ich muß bald schlafen. Tschüs!

Thursday, January 21, 2010

Mein Tagesablauf

Guten Abend! Heute werde ich über meinen Tagesablauf schreiben. Am Montag und Mittwoch stehe ich um halb sieben auf, und am Freitag stehe ich um halb acht auf, aber am Dienstag und Donnerstag stehe ich später auf. Nachdem ich aufstehe, dusche ich. Dann frühstücke ich. Danach fahre ich mit dem Bus zur Uni. Am Montag und Mittwoch, habe ich Buch Mormon um 8 Uhr, Englisch um 10 Uhr, und Geschichte um 11 Uhr. Und am Freitag habe ich Geschichte um 9 Uhr, und Englisch um 10 Uhr. Ich habe um 15 Uhr Deutsch an jedem Wochentag. Nach der Schule, esse ich in der Cafeteria (im "Cannon Center"). Dann fahre ich mit dem Bus nach Hause, und ich mache meine Hausaufgaben. Ich gehe nicht spazieren, und ich gehe nicht einkaufen jeden Tag. Aber am Samstag wasche ich meine Kleidung. Manchmal muß ich einkaufen, und in die Apotheke gehen. Zuletzt gehe ich ins Bett. Aber bevor ich schlafe, schreibe ich in meinem Tagebuch. Ich habe vergessen; jeden Tag lese ich auch die Heiligen Schriften, und ich bete. Und das ist meine Routine. Gute Nacht!

Wednesday, January 20, 2010

Was ich gern tue und was ich bei der Uni studiere

Guten Abend! Ich habe fast vergessen, heute in meinem Tagebuch zu schreiben. Ich habe mein Computer abgestellt, und ich wollte ins Bett gehen, aber ich erinnerte mich, daß ich in meinem Tagebuch nicht geschrieben hatte; also stellte ich mein Computer an, und jetzt schreibe ich in meinem Blog. Heute haben wir über die Schulfächer und den Stundenplan gelernt. Jetzt habe ich fünf Kurse: Englisch, amerikanische Geschichte, Buch Mormon, Deutsch, und deutscher Chor. Ich habe Englisch am Montag, Mittwoch, und Freitag um 10 Uhr. Ich habe Geschichte am Montag und Mittwoch um 11 Uhr und am Freitag um 9 Uhr. Ich habe Buch Mormon am Montag und Mittwoch um 8 Uhr. Ich habe Deutsch am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, und Freitag um 15 Uhr. Und ich singe im deutschen Chor am Mittwoch um 17 Uhr. Mein Hauptfach ist Spanisch, aber ich möchte auch andere Sprachen studieren. Ich male nicht gern, ich spiele nicht gern Golf, ich wandere nicht gern in den Bergen, und ich arbeite nicht gern. Aber ich entspanne gern, und ich surfe sehr gern im Internet. Jetzt werde ich schlafen, denn es ist fast 23 Uhr. Bis später!

Tuesday, January 19, 2010

Was ich gern mache

Guten Abend! Heute haben wir über das Adverb "gern" gelernt. Was macht ihr gern? Ich studiere sehr gern die Fremdsprachen, ich tanze gern, ich singe gern, ich lerne gern Deutsch, ich spiele gern Basketball, ich höre gern Musik, ich sehe gern fern, ich schlafe sehr gern, ich schwimme gern im Meer, ich besuche gern meine Verwandte, ich treffe gern Freunde, ich zelte gern, aber ich wandere nicht gern, und ich esse nicht gern Sauerkraut. Aber ich esse gern Pizza, Spaghetti, und Eis. Es ist jetzt acht Uhr. Um halb neun werde ich ins Bett gehen, weil ich sehr früh aufwachen muß. Bis morgen!

Monday, January 18, 2010

Montag

Guten Tag! Heute ist es Montag. Normalerweise gibt es Schule montags, aber nicht heute. Am Freitag habe ich eine Prüfung für die Deutschklasse geschrieben. Sie war interesssant, aber leicht. Am Mittwoch werde ich im Chor singen. Ich freue mich darauf! Mein Bruder Michael wollte zu Amerika zurückkehren, aber jetzt hat er entschieden, in Japan zu bleiben. Er liebt Japan und die Japaner. Er war Missionar in Japan vom Jahr 2000 bis 2002. Er ist sehr nett, intelligent, und demütig. Er ist achtundzwanzig, aber er ist nicht verheiratet. Ich möchte auch eines Tages heiraten, aber ich bin schüchtern, und ich habe keinen Mut, um die Mädchen zu fragen, ob sie mit mir ausgehen möchten. Und ihr? Seid ihr mit vielen hübschen Mädchen ausgegangen? Ich wünsche auch das tun. Könnt ihr mir helfen? Nur eine von meinen Geschwistern ist schon verheiratet: Amy, die älteste von meinen Schwestern. Ihr Mann (mein Schwager) heißt Brett Anderson. Brett ist sehr stark; er war Ringer in High School, und jetzt ist er Ringertrainer bei Pioneer Mittelschule in Walla Walla. Ich muß jetzt meine Hausaufgaben machen. Bis Dienstag!

Sunday, January 17, 2010

Sonntag

Guten Tag, meine Freunde! Heute ist es Sonntag, und ich bin zur Kirche gegangen. Wir haben über die Schöpfung der Erde gelernt. Wir haben auch über Gott unser Vater gesprochen. Heute Nachmittag werde ich im Chor singen. Ich singe gern, wie ich schon gesagt habe. Morgen gibt es keine Schule. Ich werde die zweite Strophe des Liedes "Stern auf den ich schaue" schreiben: "Ohne dich, wo käme Kraft und Mut mir her? Ohne dich, wer nähme meine Bürde, wer? Ohne dich zerstieben würden wir im Nu. Glauben, Hoffen, Lieben alles, Herr, bist du!" Ich muß jetzt die Heiligen Schriften lesen. Heute trage ich ein weißes Hemd, eine blaue Hose, schwarze Schuhe, schwarze Socken, eine blaue Krawatte, und einen grauen Anzug. Ich vermisse meine Familie in Walla Walla, und meine Schwester in Idaho. Ich vermisee auch meinen Freund Kurt Schäfer von Walla Walla. Er ist Deutsch- und Spanischlehrer. Es gibt Personen hier in Provo, die ich kenne, aber sie besuchen mich nicht, deshalb bin ich traurig. Na ja, das macht nichts. Bis bald!

Saturday, January 16, 2010

Keine Schule!

Gut Tag! Es tut mir Leid, daß gestern ich vergessen habe, in meinem Tagebuch zu schreiben. Gestern in der Deutschklasse haben wir ein Rollenspiel gemacht. Die Situation: Jeder ist ein neuer Student an einer Universität in Deutschland. Wir begrüßen einen anderen Studenten. Wir fragen, "Wie heißt du?", und "Woher kommst du?" Dann fragen wir, ob er/sie Freunde in anderen Ländern hat, und welche Sprachen er/sie sprechen kann. Ich habe gesagt: "Ich heiße Paul. Ich komme aus Washington. Ich habe einen Freund in Frankreich, und einen Freund in Taiwan. Mein Freund, der Thomson heißt und in Frankreich wohnt, kommt aus Peru. Er spricht Spanisch und Französisch. Mein Freund in Taiwan heißt Chih-Chieh Chang, und er kann Chinesisch, Japanisch, und Englisch. Wir haben auch über ein Video gesprochen. Im Video gibt es einen Mann und eine Frau. Der Mann heißt Ivo, und er kommt aus Jugoslawien, und er hat vier Geschwister. Er ist nicht verheiratet, aber verlobt. Und er hat keine Kinder. Die Frau heißt Birgit. Ihre Mutter ist Hausfrau, und ihre Großeltern sind gestorben. Sie ist auch verheiratet und sie hat eine Tochter. Es gibt keine Schule am Montag, weil wir Martin Luther King Tag feiern. Ich muß zwei Aufsätze schreiben. Ich hoffe, daß ich die Aufsätze schreiben kann! Na ja, bis bald!

Thursday, January 14, 2010

Herkunft und Nationalität

Guten Abend! Woher kommt ihr? Ich komme aus Walla Walla, Washington, aber ich bin in Utah geboren. Meine Familie und ich sind Amerikaner, also sprechen wir Englisch. Aber mein Vater kann Spanisch, und mein älterer Bruder Michael kann Japanisch. Ich kann viele Sprachen sprechen: Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, und etwas Japanisch. Die Fremdsprachen gefallen mir viel. Ich möchte andere Sprachen lernen, zum Beispiel, Chinesisch. Meine Vorfahren kommen aus Tschechien und Schweden. Es gibt viele Länder in Europa. Zum Beispiel: Frankreich, Spanien, Italien, die Schweiz, Österreich, Polen, Luxemburg, Dänemark, die Niederlande, Belgien, und so weiter. Man spricht Französisch in Frankreich, Spanisch in Spanien, Italienisch in Italien, Russisch in Russland, Deutsch in Deutschland und Österreich, Deutsch und Französisch in der Schweiz, Japanisch in Japan, und so weiter. Ich habe einen Freund, der aus Peru kommt, aber er wohnt jetzt in Paris. Er heißt Thomson Mendoza. Ich habe auch einen Freund, der in Taiwan wohnt. Er spricht Chinesisch, Englisch, und Japanisch. Er heißt Chih-Chieh Chang. Ich habe auch viele Freunde, die Amerikaner sind. Wie viele Freunde habt ihr, und woher kommen sie?

Wednesday, January 13, 2010

Die Familie und das Wetter

Guten Abend, meine Freunde! Heute haben wir in der Deutschklasse über die Familie, das Wetter, und die Jahreszeiten gelernt. Ich habe eine große Familie. Ich habe sieben Geschwister: vier Brüder und drei Schwestern. Meine Großväter sind schon gestorben, aber meine Großmütter leben noch. Ich habe ein älterer Bruder. Er heißt Michael. Er wohnt jetzt in Japan. Er ist Englischlehrer. Meine anderen Brüdern heißen Jacob, Matthew, und Mark. Mark ist mein jüngster Bruder. Er ist sechzehn. Meine Schwestern heißen Amy, Emily, und Rebecca. Amy ist verheiratet. Emily ist fast neunzehn und sie studiert jetzt bei BYU-Idaho in Rexburg. Rebecca ist die kleinste meiner Familie. Sie wird neun in Februar. Meine Familie wohnt in Walla Walla, Washington. Ich habe auch viele Onkel, Tanten, Vettern, und Kusinen. Amys Mann Brett ist mein Schwager. Es ist jetzt Winter. Im Winter in Provo schneit es oft und es ist kalt. In Washington schneit es auch im Winter, und im Sommer ist es sonnig und sehr heiß. Im Frühling ist es schön und warm. Im Herbst regnet es und es ist windig. Ich habe in Oklahoma gewohnt. Da ist es sehr feucht im Sommer, und im Winter friert man und es gibt eisiger Regen. Es blitzt und es donnert im Frühling, und oft gibt es Gewitter. Trotz des schlechten Wetters, habe ich das Leben da drüben genossen. Ich weiß nicht, wie das Wetter in Deutschland ist, denn ich wohne nicht da! Ich habe mein ganzes Leben in Amerika gewohnt. Eines Tages möchte ich um die Welt reisen, und viele Länder besuchen. Heute Abend habe ich im deutschen Chor gesungen. Es macht viel Spaß, denn ich singe gern. Und jetzt bin ich müde, also werde ich ins Bett gehen. Tschüs!

Tuesday, January 12, 2010

Beschreibungen und der Körper

Hallo! Heute werde ich über Beschreibungen sprechen. Ich bin groß und klug, und ich habe eine Brille. Ich bin auch glücklich, konservativ, religiös, freundlich, sportlich, und ein bißchen schüchtern. Es gibt viele Studenten in der Deutschklasse. Alex hat eine Brille und er ist nett und schüchtern. Brett hat braunes Haar und er ist intelligent. Alexis hat eine Brille und kurzes blondes Haar und sie ist ruhig. James hat keine Brille und er hat braunes Haar, und er ist ehrgeizig. Emily ist schön und sie hat braunes Haar, und sie ist manchmal traurig, aber normalerweise glücklich und froh. Mein Vater hat eine Brille und braunes Haar. Er wohnt in Walla Walla. Mein Bruder Mark ist klein und er hat kurzes blondes Haar, und er ist sehr komisch, und manchmal verrückt! Meine Schwester Amy ist hübsch und sie hat langes braunes Haar, und sie ist verheiratet. Mein älterer Bruder Michael ist groß und schlank, und er hat blondes Haar, und er wohnt in Japan. Er unterrichtet Englisch da drüben. Wir haben auch über den Körper gelernt. Ich habe zwei Arme, zwei Beine, zwei Füße, blaue Augen, kleine Ohren, einen Mund, eine kleine Nase, braunes Haar, und zehn Finger. Ich habe einen großen Bauch und einen schlanken Rücken. Ich trage auch eine Brille, und ich habe eine Armbanduhr. Und das ist alles. Jetzt bin ich fertig. Servus!

Monday, January 11, 2010

Das Klassenzimmer

Guten Abend! Heute schreibe ich spät in meinem Tagebuch. Es ist fast 10 Uhr. Wir haben über die Verben "haben" und "sein" gelernt. Zum Beispiel: Ich habe eine Katze; Du hast einen Hund; Er hat eine schwarze Brille; Wir haben eine große Familie; Ihr habt fünf Geschwister; und sie haben braunes Haar. Ich bin Student in der Deutschklasse. Du bist mein guter Freund. Herr Lund ist der Professor. Wir sind traurig. Ihr seid kleine Kinder. Sie sind glücklich und nett. Es gibt viele Gegenstände in der Klasse. Es gibt Bücher, Bleistifte, Hefte, Stühle, eine Tafel, ein Computer, und natürlich viele Studenten und Studentinnen. Jetzt werde ich schlafen. Ich muß meine Hausaufgaben morgen machen. Auf Wiedersehen! Bis morgen!

Sunday, January 10, 2010

Stern auf den ich schaue

Guten Tag! Heute ist Sonntag. Heute bin ich zur Kirche gegangen. Heute haben wir über unser Himmlischer Vater gelernt. Gott ist der Vater unserer Seelen. Er liebt uns viel, und er hat für seine Kinder einen Plan bereitet, wodurch wir eines Tages in die Himmel zurückkommen können, um mit Ihm ewiglich zu leben. Er sandte seinen Sohn Jesus Christus zur Erde, um das Sühnopfer zu erfüllen. Heute Abend gibt es ein "CES Fireside". Der Apostel Neil L. Anderson wird uns sprechen. Heute werde ich ein anderes Kirchenlied schreiben: "Stern, auf den ich schaue; Fels, auf dem ich steh; Führer, dem ich traue; Stab, an dem ich geh; Brot, von dem ich lebe; Quell, an dem ich ruh; Ziel, das ich erstrebe: Alles, Herr, bist du!" Auf Wiedersehen!

Saturday, January 9, 2010

Das Wochende

Hallo! Heute ist Samstag, und wir haben keine Deutschklasse--wie Schade! Heute habe ich Hausaufgaben gemacht, und die Heiligen Schriften gelesen. Heute wachte ich um zehn Uhr auf. Ich habe viel geschlafen, weil ich sehr müde war. Heute werde ich schreiben, ein Lied, das ich in der deutschen Sabbatschule in Washington gelernt habe. Es heißt "So nimm denn meine Hände."
Erste Strophe: "So nimm denn meine Hände, und führe mich, bis an mein selig Ende, und ewiglich. Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt, wo du wirst gehn und stehen, da nimm mich mit."
Zweite Strophe: "In dein Erbarmen hülle mein schwaches Herz, und mach es endlich stille, in Freud und Schmerz. Laß ruh'n zu deinen Füßen, dein armes Kind. Es will die Augen schließen und glauben blind."
Dritte Strophe: "Wenn ich auch gar nichts fühle von deiner Macht, du bringst mich doch zum Ziele, auch durch die Nacht. So nimm denn meine Hände und führe mich, bis an mein selig Ende, und ewiglich!"
Dieses Lied gefällt mir viel. Wir dürfen Gott immer vertrauen, und wir müssen Glaube haben, daß er uns helfen wird. Wir können "glauben blind;" man muß nicht etwas sehen, um zu glauben. Bis morgen!

Friday, January 8, 2010

Videoecke

Heute werde ich schreiben, über ein Mädchen, das aus Dresden kommt. Sie heißt Juliane. Sie kann vier Fremdsprachen: Russisch, Englisch, Spanisch, und Latein. Sie spricht auch Deutsch natürlich! Ihre Lieblingsfarbe ist gelb, und sie hat keine Glückzahl. Jetzt werde ich einen Jungen beschreiben. Er heißt Sven, und er kommt aus Berlin. Er kann Russisch und Englisch. Seine Lieblingsfarbe ist blau, und seine Glückzahl ist sieben. Das Wochenende beginnt morgen, und es gibt keine Klasse bis Montag. Was werde ich während dieser Zeit machen? Na ja, ich muß warten. Bis bald!

Thursday, January 7, 2010

Begrüßen und Zahlen

Guten Abend! Es gibt viele Begrüßungen, die man sagen kann. Im Morgen sagt man "Guten Morgen!" Im Nachmittag sagt man "Guten Tag!" Und in der Nacht sagt man "Guten Abend!" Wir haben gelernt, wie man seine Freunde oder Lehrer begrüßt und verabschiedet. Zum Beispiel, man kann "Hallo", "Tag!", oder "Servus" sagen. In der Schweiz sagt man "Grüezi!" Im Süden Deutschlands und Österreich sagt man "Grüß Gott!" Wenn man sich verabschiedet, man kann "Tschüs", "Bis bald", "Bis später", oder "Macht's gut!" zu seinem Freunden sagen, aber man sagt "Auf Wiedersehen" zu seinem Professor. Ich bin siebenundzwanzig Jahre alt. Meine Glückzahl ist neunzehn. Das ist alles. Auf Wiedersehen!

Wednesday, January 6, 2010

Kleidung und Farben

Guten Abend! Heute haben wir über Kleidung und Farben gelernt. Heute trage ich ein blaues Hemd, eine blaue Hose, eine weiße Jacke, weiße Socken, und weiße und schwarze Schuhe. Meine Lieblingsfarben sind rot, orange, und blau. Heute in der Deutschklasse haben wir ein neues Lied gesungen. Heute Abend habe ich die deutsche "SesamStraße" gesehen. Ernie und Bert sind sehr lustig! Am Sonntag trage ich einen grauen Anzug, eine blaue Krawatte, und schwarze Schuhe. Bis später!

Tuesday, January 5, 2010

Am Anfang

Guten Tag! Ich heiße Paul Schmidt, und das ist mein erstes deutsches Tagebuch. Ich studiere jetzt bei BYU in Provo, Utah. Ich habe eine DeutschKlasse mit Professor Lund. Die Klasse ist Montags bis Freitags um drei Uhr. Die Fremdsprachen gefallen mir viel. Ich habe Spanisch, Französisch, Japanisch, ein bißchen Chinesisch, und natürlich Deutsch studiert. Ich habe eine große Familie; ich habe vier Brüder und drei Schwestern. Ich komme aus Walla Walla, Washington, USA. Ich freue mich, daß ich diesem Winter Deutsch lernen kann! Tschüs!