Thursday, April 15, 2010
Die deutsche Schlußprüfung
Guten Abend! Heute Nachmittag habe ich die Deutschprüfung geschrieben. Sie war die Schlußprüfung des Deutschkurses, aber sie handelte nur von den 11. und 12. Kapiteln. Das Hörverständnis war zwei Gespräche; eines über die Probleme der Türken in Deutschland, und das andere ein Gespräch von einer Frau mit einer Ärztin. Für den Aufsatzteil mußte ich einer Frau einen Brief schreiben, in dem ich die folgenden Fragen antwortete: "Welche Eigenschaften sind für dich wichtig an deiner Partnerin?", "Was wäre für dich ein Grund zur Scheidung?", und "Soll die Frau arbeiten oder sich um die Kinder kümmern?" Ich habe gesagt, daß man sich nicht scheiden lassen soll, aber ich sagte, vielleicht wenn der Mann oder die Frau untreu gewesen ist (das heißt, wenn man mit einem anderen Mann (oder einer anderen Frau) Geschlechtsverkehr hätte). Ich bin der Meinung, die Mutter soll sich um die Kinder kümmern, und nicht arbeiten. Morgen früh werde ich mit Brendon und Garrett das Posterprojekt zeigen. Danach habe ich zwei Schlußprüfungen mehr: amerikanische Geschichte und Buch Mormon. Ich bin schon ziemlich müde. Bis später!
Tuesday, April 13, 2010
Der Schluß meines ersten Deutschkurses an der Uni
Hallo! Heute war der letzte Tag der Deutschklasse. Ich kann nicht glauben, wie schnell das Ende dieser Klasse angekommen ist. Am Freitag beginnen die Schlußprüfungen aller Kurse, aber ich werde die Deutschprüfung am Donnerstag schreiben. Ich glaube, daß die Deutschprüfung die leichteste meiner Schlußprüfungen sein wird. Die Buch-Mormon-Prüfung soll auch nicht so schwierig sein. Aber die Geschichteprüfung macht mir Sorgen; sie wird wahrscheinlich ziemlich schwer sein. Die Schlußprüfung für Englisch ist es, wir müssen unseren Mitstudenten die Posterprojekte zeigen. Der Poster meiner Gruppe handelt sich um Jäger. Gestern Abend habe ich das Arbeitsbuch abgeschloßen; ich habe alle die Aufgaben der vierzehn Kapitel fertig gemacht. Am Mittwoch und Donnerstag haben wir den ganzen Tag zu lernen. Heute ist ein trauriger und ein glücklicher Tag; es ist traurig, denn die Deutschklasse ist vorbei, aber es ist auch glücklich, weil es dieses Semester keine Schule mehr gibt, außer den Schlußprüfungen. Nachdem ich im deutschen Tagebuch geschrieben habe, bin ich fertig mit den Hausaufgaben. Und es ist noch sehr früh. Ich weiß, daß ich lernen soll, aber ich will nicht das machen, also wahrscheinlich werde ich mich ausruhen und entspannen. Ich rege mich auf, weil ich sehr bald nach Hause zurückfahren kann. Mein Vater, meine Schwester Amy, uind mein Schwager Brett fahren nach Provo am 23. April, um mich abzuholen. Ich wollte nicht so lange nach dem Semester hier bleiben, aber ich kann warten. Diesen Sonntag ist das letzte Mal, daß wir, die Mitglieder der 47. Gemeinde, uns in der Kirche versammeln werden. Der Gemeindechor wird ein Lied in der Abendmahlsversammlung singen. Natürlich werde ich mit ihnen singen. Ich weiß nicht, wie oft ich während des Frühlings und Sommers in diesem deutschen Tagebuch schreiben werde, aber ich werde versuchen, mich daran zu erinnern, mindestens einmal im Monat im Tagebuch zu schreiben. Im Mai und Juni werde ich mit Herrn Schäfer in die deutsche Sabbatschule gehen. Ich freue mich darauf. Ich werde ihm die Musik zeigen, die ich im deutschen Chor gesungen habe, und vielleicht können wir diese Lieder in der deutschen Sabbatschule zusammen singen. Und das ist alles für heute. Viel Glück mit euren Schlußprüfungen! Tschüs!
Monday, April 12, 2010
Deutsche Kastanien
Guten Abend! Heute haben wir die Geschichte "Deutsche Kastanien" besprochen. Es war ein Junge, der Ender hieß. Er wohnte in Deutschland und ging in eine deutsche Schule, und natürlich konnte er sehr gut Deutsch sprechen. Enders bester Klassenkamerad hieß Stefan. Sie spielten immer zusammen. Aber eines Tages wollte Stefan nicht mit Ender spielen. Ender fragte Stefan, "Warum spielst du heute nicht mir mir?" Stefan antwortete, "Du bist kein Deutscher!" und ging weg. Ender wurde sehr traurig; er konnte nicht verstehen, warum sein Freund nicht mit ihm spielen würde. Später ging Ender zum Park, wo er vier andere Jungen sah, die er nicht kannt. Die Jungen sammelten Kastanien. Man benutzte die Kastanien in der Schule für Mathematikübungen. Ender näherte sich den Jungen, und fragte sie, "Darf ich auch Kastanien sammeln?" Einer der Jungen sagte ihm, "Nein, du darfst nicht. Das sind deutsche Kastanien, und kein Ausländer darf sie anfassen, und du bist kein Deutscher! Hau ab!" Ender wurde immer trauriger, und er ging nach Hause zurück. Er fragte seine Mutter, "Mutti, was bin ich?" Sie antwortete, "Du bist Ender." Ender ärgerte sich und sagte, "Ich weiß, ich heiße Ender. Aber, was bin ich? Bin ich Deutscher oder Türke?" Seine Mutter schwieg, und konnte nichts mehr sagen. Plötzlich kam Enders Vater von der Arbeit nach Hause zurück. Ender stellte seinem Vater dieselbe Frage: "Vati, was bin ich?" Sein Vater sagte ihm, "Du bist Türke, aber du bist in Deutschland geboren, und du sprichst Deutsch, aber du hast einen türkischen Namen." Enders Eltern wurden in der Türkei geboren, und sie sind nach Deutschland eingewandert. Dann sagte Enders Vater, "Ich werde morgen mit Stefan sprechen; er wird bestimmt wieder mit dir spielen." Nachdem sein Vater das gesagt hatte, schwieg Ender. Und so endet die Geschichte. Wir wissen nicht, was am folgenden Tag passiert ist. Ich bin traurig, weil morgen der letzte Tag der Deutschklasse ist. Jetzt werde ich euch erzählen, was ich gestern gemacht habe. Ich bin nicht zur Priestertumsversammlung gegangen, weil ich zu müde war. Ich bin um Viertel zwölf aufgestanden. Dann habe ich mich geduscht; ich hatte früher gefrühstückt. Dann habe ich auf Noah gewartet. Er ist um fünf nach eins angekommen. Dann bin ich mit Noah, seinem Mitbewohner, und zwei Mädchen (Becca und Stephanie) nach Salt Lake gefahren. Wir haben vier Lieder und ein Kanon in der Abendsmahlversammlung gesungen. Anthony hat eine deutsche Ansprache gegeben, die über Hiobs Geduld und Treue handelte. Hiob war ein rechtschaffener und perfekter Mensch, dessen Geschichte in der Bibel steht. Er war sehr reich und hatte viele Söhne, Töchter, und Tiere. Aber plötzlich verlor er alles, aber er traute in Gott. Er fragte sich, "Warum hat Gott mich verlassen?" Gott prüfte ihn, ob er treu bleiben würde. Endlich war die Prüfung fertig, und Gott segnete ihn zweimal. Ich wußte nicht, daß Anthony so gut Deutsch konnte! Ich frage mich, "War er schon mal Missionar in Deutschland?" Nach der Versammlung sind wir nach Provo zurückgefahren. Um 7 Uhr abends sind Shawn und ich zu Rachel gefahren. Wir haben Rachel, ihren Mann Tyler, und ihren kleinen Sohn Austin besucht. Wir haben viel geredet. Shawn und ich haben auch Spaghetti gegessen. Austin ist fast 2 Monate alt. Wir sind da zwei Stunden geblieben, und dann sind wir abgefahren. Und jetzt ist es Mitternacht, und ich werde müde. Bis morgen!
Saturday, April 10, 2010
Pfahlkonferenz
Guten Abend! Es ist fast Mitternacht, und ich muß schlafen, aber ich wollte ein bißchen in meinem Tagebuch schreiben. Heute Abend bin ich zur Pfahlkonferenz gegangen. Vor der Konferenz hatten wir Pfahlchorprobe. Am Ende der Versammlung habe ich mit dem Chor "Das Gebet eines Kindes" gesungen. Es ist ein bekanntes Kinderlied. Morgen früh gehe ich zur Priestertumsversammlung der Pfahlkonferenz. Dann am Nachmittag fahre ich mit Noah nach Salt Lake, um in der deutschen Gemeinde zu singen. Es soll viel Spaß machen! Ich freue mich darauf. Es gibt nur zwei Tage der Schule mehr, und dann müssen wir die Schlußprüfungen. Heute Abend hat mir mein Vater eine E-Mail geschickt. Er sagte. daß Emily jetzt in Walla Walla ist, und sie macht heute mit Amy und Rebecca zusammen einen "Schwestertag." Ich möchte gerne nach Walla Walla zurückfahren, um Emily zu sehen, aber leider habe ich kein eigenes Auto, und ein Flug ist zu teuer. Nächsten Samstag ist Becca Bagleys Hochzeit; sie heiratet Kraig Stringham. Ich möchte an ihrer Hochzeit teilnehmen, aber wahrscheinlich kann ich nicht. Na ja, was passiert, passiert. Und jetzt muß ich schlafen. Bis dann!
Multikulturelle Gesellschaft
Hallo! Jetzt ist es sehr spät; es ist ein Uhr dreißig morgens! Ich muß diesmal nur ein kleines bißchen schreiben, weil ich ins Bett muß. Heute haben wir über Ausländer in Deutschland gelernt. Es gibt 7 Millionen Ausländer in Deutschland. Wir haben noch einmal Genitiv geübt, mit der "Proklamation über die Familie." Heute Abend im Arbeitsbuch habe ich den Anfang von Goethes Faust gelesen. Ich habe auch ein Gedicht von Goethe über die Liebe gelesen. Heute bin ich auf eine Party gegangen. Wir haben chinesisches Essen gegessen, und dann haben wir das Zeichenspiel gespielt. Nach der Party hat Matt Lelegren die Geige gespielt. Er hat mehrere Lieder gespielt; er ist sehr begabt. Morgen Abend und Sonntagnachmittag gibt es Pfahlkonferenz; ich werde morgen Abend teilnehmen, aber ich kann nicht in die Sonntagversammlung gehen, weil ich nach Salt Lake fahre, um in der deutschen Gemeinde zu singen. Im Herbst werde ich Spanisch-, Japanisch- und Deutschkurse nehmen; ich bin sehr begeistert. Und jetzt gehe ich ins Bett. Gute Nacht!
Thursday, April 8, 2010
Familie, Ehe, Partnerschaft
Guten Abend! Heute haben wir über Konjunktiv gelernt. Wenn ich mich in meine Lehrerin verliebte, wenn sie nicht zu alt wäre, würde ich sie heiraten. Wenn ich mich um meine Eltern kümmern müßte, würde ich sie in mein Haus bringen. Wenn meine Partnerin eine andere Konfession hätte, würde ich sie bekehren. Wenn meine Partnerin schwanger würde, wäre ich sehr glücklich. Wenn ich meine Partnerin nicht mehr verstände, würde ich mit ihr sprechen. Heute Abend bin ich mit Galen zum Tempel gefahren. Das war die Tempelfahrt des Pfahles. Das war das zweite Mal dieser Woche, daß ich zum Provo-Tempel gegangen bin. Ich soll bald schlafen, aber ich bin jetzt nicht so müde. Na ja, ich werde ins Bett. Gute Nacht!
Wednesday, April 7, 2010
Der Anfang des letzten Kapitels
Hallo! Jetzt bin ich in der Bibliothek, und ich schreibe im Tagebuch. Ich habe entdeckt, daß wir heute keine Arbeitsbuch-Aufgaben machen müssen. Ich habe gerade im Deutschchor gesungen. Ich hoffe, wir sind genug bereit für unsere Vorstellung diesen Sonntagnachmittag. Am elften April singen wir in der deutschen Gemeinde; das ist der kommende Sonntag. Wir werden viele Lieder singen: Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen?, Lobe den Herren, Befiehl du deine Wege, Wir wollen alle fröhlich sein, und Verleih uns Frieden, Herr (ein Kanon). Früher dachte ich, daß wir nur ein einziges Lied singen würden, das Lied, das von Johannes Brahms komponiert wurde. Ich freue mich darauf, in Salt Lake zu singen. Wir sind sehr dafür aufgeregt geworden. Heute haben wir Kapitel 12 angefangen, das das letzte Kapitel des Deutschbuches ist. Unser Deutschbuch heißt "Kontakte." In diesem Kapitel lernen wir über den Genitiv. Zum Beispiel: Der Freund meines Bruders heißt Jason. Der Sohn seiner Frau ist spät gekommen. Der Motor des Autos ist kaputt. Das Spielzeug der Kinder ist alt. Wir lernen auch über den Konjunktiv. Zum Beispiel: Ich würde nach Japan fliegen. Er hätte genug Geld. Wir wären Lehrer. Aber man kann auch etwas Hypothetisches sagen: Wenn ich viel Geld hätte, würde ich eine Villa kaufen. Wenn ich dich nicht angerufen hätte, hätte ich nicht gewußt, daß du krank warst. Wenn ich zum Tempel gegangen wäre, dann wäre ich glücklich gewesen. Wenn er keine Kinder hätte, kaufte er ein neues Motorrad. Warum seid ihr zu Hause geblieben? Weil wir krank waren; oder, "Damit wir die Hausaufgaben machen konnten;" oder, "um einen Film zu sehen." Und jetzt werde ich einen deutschen Film anschauen, der "Lola rennt" heißt. Ich weiß nicht, welchen Deutschkurs ich im Herbst nehmen soll; zuerst muß ich eine besondere Deutschprüfung schreiben, und dann werde ich wissen. Na ja, die Zeit ist um! Wir sehen uns morgen!
Tuesday, April 6, 2010
Ein Autounfall
Hallo! Heute haben wir Kapitel 11 wiederholt. Wir haben zusammen eine kleine Prüfung gemacht. Wir mußten einen Autounfall beschreiben. Ein Mann hat zu viel Wein getrunken. Dann ist er zu schnell mit dem Auto gefahren. Dann sind sein Auto und ein anderes Auto zusammengestoßen. Jemand hat um Hilfe gerufen, und dann kam der Krankenwagen. Der Mann hatte sich verletzt. Er hatte sich ein Bein und einen Arm gebrochen, und er brauchte einen Gips. Wir haben diese Woche keine Deutschprüfung zu schreiben, aber wir müssen nächste Woche die Schlussprüfung schreiben. Am nächsten Freitag beginnen die Schlussprüfungen. Ich war zweimal in einem psychiatrischen Krankensaal, einmal in Yakima, Washington und das andere Mal in Pennsylvanien. Ich sage das meinen Freunden nicht, weil sie denken würden, daß ich wirklich verrückt oder wahnsinnig bin. Ich bin ganz normal. Heute in der Deutschklasse haben wir ein neues Lied gehört: "Wer ist der Typ?" von "Die Prinzen." Es ist ein interessantes Lied. Heute bin ich um halb sechs aufgestanden, und ich bin mit meinem Freund Shawn zum Tempel gegangen. Shawn ist auch BYU-Student, aber ich kann mich nicht daran erinnern, was sein Hauptfach ist. Ich war ziemlich müde, aber es war ein ausgezeichnetes Erlebnis. Ich hoffe, Shawn und ich können am Sonntagabend unsere Freundin Rachel besuchen. Rachel kommt aus Walla Walla, und sie ist verheiratet, und sie hat ein kleines Baby, das Austin heißt. Rachel hat vor zwei Jahren promoviert, und ihr Mann Tyler wird diesen Monat promovieren. Beide haben bei BYU studiert. Jetzt wohnen sie in Orem, aber sie ziehen im August nach Texas um, damit Tyler bei TCU studieren kann; er möchte sein Studium weitermachen. Er studiert Geologie. Ich soll bald ins Bett, denn ich muß morgen früh um halb sieben aufstehen. Tschüss!
Monday, April 5, 2010
Unfälle
Guten Abend! Heute haben wir über Unfälle gelernt. Es gibt verschiedene Unfälle, die man passieren können. Es gibt Autounfälle, wenn zwei Autos zusammengestoßen sind, oder ein Auto hat eine Person überfahren. Man kann sich auch ein Bein oder einen Arm brechen. Als ich ein Kind war, habe ich mich mit einer gebrochenen Flasche in den Finger geschnitten. Mein Finger blutete viel und ich brauchte einen Verband. Ich habe noch eine Narbe an meinem Finger. Einmal als ich Äste von einem Baum schnitt, plötzlich fiel ein Ast und schlug mir auf den Kopf. Ich hatte mir einen Hut angezogen, deshalb glaubte ich, er würde mir den Kopf schützen. Nachdem ich fertig war, ging ich ins Haus hinein. Eine Weile später tat mir der Kopf weh. Mein Bruder schaute auf meinen Kopf und entdeckte, daß ein kleines Stück Holz in meinem Kopf gesteckt blieb! Meine Mutter brachte mich zum Krankenhaus, und wir mußten viele Stunden warten, weil es viele andere Leute dort gab. Endlich kam ein Arzt, und er nahm das Holz heraus, und gab mir einen Verband, und wir fuhren nach Hause. Ich habe schon von meiner Blinddarmentzündung erzählt, deshalb werde ich es nicht wieder erzählen. Ich hoffe, ich kann morgen früh mit Shawn zum Tempel gehen; ich muß ihn heute Abend anrufen. Gestern fuhr ich mit Kurt, Jillayne, Jessica, und Thayne nach Salt Lake, und wir nahmen an Generalkonferenz teil! Es war eine sehr gute Erfahrung, denn wir saßen in demselben Gebäuden mit dem Propheten und den Aposteln. Und jetzt gehe ich zu FHE. Bis morgen!
Saturday, April 3, 2010
Generalkonferenz
Guten Abend! Heute habe ich Generalkonferenz angeschaut. Sie war sehr gut. Ich habe nicht angefangen, meinen deutschen Aufsatz zu schreiben. Vielleicht muß ich ihn morgen schreiben. Heute las ich über Treue, eine Frucht des Geistes. Wir müssen das ganze Leben treu sein. Wir müssen nicht total vollkommen sein; wir werden alle sünden, aber wir können rein werden, durch das Sühnopfer Christi. Wir sollen auch alle Gottes Gebote halten. Und jetzt muß ich schlafen. Morgen fahre ich mit Kurt und Jillayne nach Salt Lake; es soll Spaß machen. Bis später!
Friday, April 2, 2010
Arzt, Apotheke, Krankenhaus
Guten Abend! Heute ist Freitag, der zweite April. Morgen um 10 Uhr beginnt Generalkonferenz. In der Deutschklasse lernten wir über die Arztpraxis und wie man seine Symptome beschreibt. Wenn man krank ist, geht man zum Arzt oder ins Krankenhaus. Rolf war letzte Woche beim Arzt. Der Arzt fragte ihn, "Wie geht es Ihnen?" Er sagte, "Ich fühle mich gar nicht wohl. Ich habe Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, und Fieber." Der Arzt sagte, "Das klingt nach Grippe. Ich muß Sie untersuchen. Wie lange sind Sie krank?" "Eine ganze Woche." "Ich gebe Ihnen ein Rezept. Gehen Sie in die Apotheke. Ich hoffe, daß es Ihnen besser geht." Rolf sagte, "Danke schön, Herr Doktor." Ich habe mir nie einen Knochen gebrochen. Ich habe viele Spritzen bekommen. Ich glaube, ich habe mir in den Finger geschnitten. Ich habe noch alle Weisheitszähne; der Zahnarzt mußte sie mir nicht ziehen. Wie ich schon gesagt habe, hatte ich Blinddarmentzündung. Ich hatte Zwangsstörung und Bipolare Störung, aber jetzt mit den Medikamenten bin ich wieder gesund geworden. Ich muß ein Märchen schreiben; vielleicht fange ich heute Abend an. Heute im Arbeitsbuch habe ich eine kurze Geschichte gelesen: "Der geheilte Patient" von Johann Peter Hebel. Es handelt sich von einem reichen Mann, der nicht arbeiten mußte. Er aß und trank viel, und er wurde immer dicker. Dann wurde er sehr krank. Er ging zu vielen Ärzten und gab viel Geld aus, aber niemand konnte ihn heilen. Dann hörte er von einem berühmten Arzt, der Meilen von seinem Dorf entfernt wohnte. Der Mann schrieb ihm einen Brief, und fragte ihn, ob er ihn behandeln würde. Der Arzt schrieb dem Mann sofort zurück, und sagte ihm, "Sie haben bestimmt einen Wurm im Bauch. Sie dürfen nicht mit der Kutsche fahren, sondern müssen zu mir zu Fuß gehen." Der reiche Mann fing an, zum Arzt zu gehen. Der erste Tag war er sehr müde und konnte kaum gehen. Aber der zweite Tag fühlte er sich besser und konnte sehr schnell gehen. Als er endlich zum Arzt ankam, war er wohler und gesünder als er vorher gewesen war. Der Arzt sagte ihm, "Der Wurm ist jetzt tot, aber es gibt noch Wurmeier in Ihrem Bauch, deshalb müssen Sie wieder nach Hause zu Fuß gehen." Der Mann ging nach Hause, und er war sehr wohl und glücklich für immer mehr. Und jetzt bin ich fertig. Bis dann!
Thursday, April 1, 2010
Körperteile und Körperpflege
Guten Abend! Heute haben wir Körperpflege besprochen. Wir besprachen auch Reflexivpronomen. Ich wasche mich selten in der Badewanne; normalerweise dusche ich mich. Ich wasche mir die Haare jeden Tag, aber nicht jeden Tag mit Shampoo. Nachdem ich mich geduscht habe, trockne ich mich ab. Nachdem ich mir die Hände gewaschen habe, trockne ich sie mir ab. Normalerweise kämme ich mir die Haare nicht, weil ich keinen Kamm habe. Ich schminke mich nie, aber die Mädchen schminken sich viel. Ich rasiere mich jeden Morgen. Die Frauen rasieren sich das Gesicht nicht, sondern die Beine. Ich putze mir die Zähne jeden Tag. Nach dem Duschen ziehe ich mich an. Man muß sich ausziehen, bevor man sich duscht. Mit den Augen sieht man. Mit den Ohren hört man. Mit den Händen faßt man an. Mit dem Gehirn denkt man. Mit dem Herzen fühlt man. Mit dem Mund spricht man. Mit den Lippen küßt man. Mit den Beinen läuft man. Mit den Zähnen kaut man. Mit der Lunge atmet man. Mit der Nase riecht man. Mit den Füßen geht man. Mit dem Gesäß sitzt man. Mit dem Magen verdaut man. Mit den Fingern spielt man das Klavier. Heute nach der Deutschklasse ging ich zum Stammtisch. Heute war der letzte Stammtisch des Semesters. Wir haben Taboo gespielt. Dieses Wochenende muß ich den zweiten deutschen Aufsatz schreiben; wir müssen ein Märchen erzählen, zum Beispiel ein von Grimms Märchen, oder wir dürfen ein neues Märchen erfinden. Ich weiß nicht, was ich machen werde. Dieses Wochenende gibt es Generalkonferenz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Der Prophet Thomas S. Monson und die Zwölf Apostel werden uns sprechen. Und jetzt muß ich andere Hausaufgaben machen. Tschüs!
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