Saturday, January 9, 2010

Das Wochende

Hallo! Heute ist Samstag, und wir haben keine Deutschklasse--wie Schade! Heute habe ich Hausaufgaben gemacht, und die Heiligen Schriften gelesen. Heute wachte ich um zehn Uhr auf. Ich habe viel geschlafen, weil ich sehr müde war. Heute werde ich schreiben, ein Lied, das ich in der deutschen Sabbatschule in Washington gelernt habe. Es heißt "So nimm denn meine Hände."
Erste Strophe: "So nimm denn meine Hände, und führe mich, bis an mein selig Ende, und ewiglich. Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt, wo du wirst gehn und stehen, da nimm mich mit."
Zweite Strophe: "In dein Erbarmen hülle mein schwaches Herz, und mach es endlich stille, in Freud und Schmerz. Laß ruh'n zu deinen Füßen, dein armes Kind. Es will die Augen schließen und glauben blind."
Dritte Strophe: "Wenn ich auch gar nichts fühle von deiner Macht, du bringst mich doch zum Ziele, auch durch die Nacht. So nimm denn meine Hände und führe mich, bis an mein selig Ende, und ewiglich!"
Dieses Lied gefällt mir viel. Wir dürfen Gott immer vertrauen, und wir müssen Glaube haben, daß er uns helfen wird. Wir können "glauben blind;" man muß nicht etwas sehen, um zu glauben. Bis morgen!

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