Thursday, April 15, 2010

Die deutsche Schlußprüfung

Guten Abend! Heute Nachmittag habe ich die Deutschprüfung geschrieben. Sie war die Schlußprüfung des Deutschkurses, aber sie handelte nur von den 11. und 12. Kapiteln. Das Hörverständnis war zwei Gespräche; eines über die Probleme der Türken in Deutschland, und das andere ein Gespräch von einer Frau mit einer Ärztin. Für den Aufsatzteil mußte ich einer Frau einen Brief schreiben, in dem ich die folgenden Fragen antwortete: "Welche Eigenschaften sind für dich wichtig an deiner Partnerin?", "Was wäre für dich ein Grund zur Scheidung?", und "Soll die Frau arbeiten oder sich um die Kinder kümmern?" Ich habe gesagt, daß man sich nicht scheiden lassen soll, aber ich sagte, vielleicht wenn der Mann oder die Frau untreu gewesen ist (das heißt, wenn man mit einem anderen Mann (oder einer anderen Frau) Geschlechtsverkehr hätte). Ich bin der Meinung, die Mutter soll sich um die Kinder kümmern, und nicht arbeiten. Morgen früh werde ich mit Brendon und Garrett das Posterprojekt zeigen. Danach habe ich zwei Schlußprüfungen mehr: amerikanische Geschichte und Buch Mormon. Ich bin schon ziemlich müde. Bis später!

Tuesday, April 13, 2010

Der Schluß meines ersten Deutschkurses an der Uni

Hallo! Heute war der letzte Tag der Deutschklasse. Ich kann nicht glauben, wie schnell das Ende dieser Klasse angekommen ist. Am Freitag beginnen die Schlußprüfungen aller Kurse, aber ich werde die Deutschprüfung am Donnerstag schreiben. Ich glaube, daß die Deutschprüfung die leichteste meiner Schlußprüfungen sein wird. Die Buch-Mormon-Prüfung soll auch nicht so schwierig sein. Aber die Geschichteprüfung macht mir Sorgen; sie wird wahrscheinlich ziemlich schwer sein. Die Schlußprüfung für Englisch ist es, wir müssen unseren Mitstudenten die Posterprojekte zeigen. Der Poster meiner Gruppe handelt sich um Jäger. Gestern Abend habe ich das Arbeitsbuch abgeschloßen; ich habe alle die Aufgaben der vierzehn Kapitel fertig gemacht. Am Mittwoch und Donnerstag haben wir den ganzen Tag zu lernen. Heute ist ein trauriger und ein glücklicher Tag; es ist traurig, denn die Deutschklasse ist vorbei, aber es ist auch glücklich, weil es dieses Semester keine Schule mehr gibt, außer den Schlußprüfungen. Nachdem ich im deutschen Tagebuch geschrieben habe, bin ich fertig mit den Hausaufgaben. Und es ist noch sehr früh. Ich weiß, daß ich lernen soll, aber ich will nicht das machen, also wahrscheinlich werde ich mich ausruhen und entspannen. Ich rege mich auf, weil ich sehr bald nach Hause zurückfahren kann. Mein Vater, meine Schwester Amy, uind mein Schwager Brett fahren nach Provo am 23. April, um mich abzuholen. Ich wollte nicht so lange nach dem Semester hier bleiben, aber ich kann warten. Diesen Sonntag ist das letzte Mal, daß wir, die Mitglieder der 47. Gemeinde, uns in der Kirche versammeln werden. Der Gemeindechor wird ein Lied in der Abendmahlsversammlung singen. Natürlich werde ich mit ihnen singen. Ich weiß nicht, wie oft ich während des Frühlings und Sommers in diesem deutschen Tagebuch schreiben werde, aber ich werde versuchen, mich daran zu erinnern, mindestens einmal im Monat im Tagebuch zu schreiben. Im Mai und Juni werde ich mit Herrn Schäfer in die deutsche Sabbatschule gehen. Ich freue mich darauf. Ich werde ihm die Musik zeigen, die ich im deutschen Chor gesungen habe, und vielleicht können wir diese Lieder in der deutschen Sabbatschule zusammen singen. Und das ist alles für heute. Viel Glück mit euren Schlußprüfungen! Tschüs!

Monday, April 12, 2010

Deutsche Kastanien

Guten Abend! Heute haben wir die Geschichte "Deutsche Kastanien" besprochen. Es war ein Junge, der Ender hieß. Er wohnte in Deutschland und ging in eine deutsche Schule, und natürlich konnte er sehr gut Deutsch sprechen. Enders bester Klassenkamerad hieß Stefan. Sie spielten immer zusammen. Aber eines Tages wollte Stefan nicht mit Ender spielen. Ender fragte Stefan, "Warum spielst du heute nicht mir mir?" Stefan antwortete, "Du bist kein Deutscher!" und ging weg. Ender wurde sehr traurig; er konnte nicht verstehen, warum sein Freund nicht mit ihm spielen würde. Später ging Ender zum Park, wo er vier andere Jungen sah, die er nicht kannt. Die Jungen sammelten Kastanien. Man benutzte die Kastanien in der Schule für Mathematikübungen. Ender näherte sich den Jungen, und fragte sie, "Darf ich auch Kastanien sammeln?" Einer der Jungen sagte ihm, "Nein, du darfst nicht. Das sind deutsche Kastanien, und kein Ausländer darf sie anfassen, und du bist kein Deutscher! Hau ab!" Ender wurde immer trauriger, und er ging nach Hause zurück. Er fragte seine Mutter, "Mutti, was bin ich?" Sie antwortete, "Du bist Ender." Ender ärgerte sich und sagte, "Ich weiß, ich heiße Ender. Aber, was bin ich? Bin ich Deutscher oder Türke?" Seine Mutter schwieg, und konnte nichts mehr sagen. Plötzlich kam Enders Vater von der Arbeit nach Hause zurück. Ender stellte seinem Vater dieselbe Frage: "Vati, was bin ich?" Sein Vater sagte ihm, "Du bist Türke, aber du bist in Deutschland geboren, und du sprichst Deutsch, aber du hast einen türkischen Namen." Enders Eltern wurden in der Türkei geboren, und sie sind nach Deutschland eingewandert. Dann sagte Enders Vater, "Ich werde morgen mit Stefan sprechen; er wird bestimmt wieder mit dir spielen." Nachdem sein Vater das gesagt hatte, schwieg Ender. Und so endet die Geschichte. Wir wissen nicht, was am folgenden Tag passiert ist. Ich bin traurig, weil morgen der letzte Tag der Deutschklasse ist. Jetzt werde ich euch erzählen, was ich gestern gemacht habe. Ich bin nicht zur Priestertumsversammlung gegangen, weil ich zu müde war. Ich bin um Viertel zwölf aufgestanden. Dann habe ich mich geduscht; ich hatte früher gefrühstückt. Dann habe ich auf Noah gewartet. Er ist um fünf nach eins angekommen. Dann bin ich mit Noah, seinem Mitbewohner, und zwei Mädchen (Becca und Stephanie) nach Salt Lake gefahren. Wir haben vier Lieder und ein Kanon in der Abendsmahlversammlung gesungen. Anthony hat eine deutsche Ansprache gegeben, die über Hiobs Geduld und Treue handelte. Hiob war ein rechtschaffener und perfekter Mensch, dessen Geschichte in der Bibel steht. Er war sehr reich und hatte viele Söhne, Töchter, und Tiere. Aber plötzlich verlor er alles, aber er traute in Gott. Er fragte sich, "Warum hat Gott mich verlassen?" Gott prüfte ihn, ob er treu bleiben würde. Endlich war die Prüfung fertig, und Gott segnete ihn zweimal. Ich wußte nicht, daß Anthony so gut Deutsch konnte! Ich frage mich, "War er schon mal Missionar in Deutschland?" Nach der Versammlung sind wir nach Provo zurückgefahren. Um 7 Uhr abends sind Shawn und ich zu Rachel gefahren. Wir haben Rachel, ihren Mann Tyler, und ihren kleinen Sohn Austin besucht. Wir haben viel geredet. Shawn und ich haben auch Spaghetti gegessen. Austin ist fast 2 Monate alt. Wir sind da zwei Stunden geblieben, und dann sind wir abgefahren. Und jetzt ist es Mitternacht, und ich werde müde. Bis morgen!

Saturday, April 10, 2010

Pfahlkonferenz

Guten Abend! Es ist fast Mitternacht, und ich muß schlafen, aber ich wollte ein bißchen in meinem Tagebuch schreiben. Heute Abend bin ich zur Pfahlkonferenz gegangen. Vor der Konferenz hatten wir Pfahlchorprobe. Am Ende der Versammlung habe ich mit dem Chor "Das Gebet eines Kindes" gesungen. Es ist ein bekanntes Kinderlied. Morgen früh gehe ich zur Priestertumsversammlung der Pfahlkonferenz. Dann am Nachmittag fahre ich mit Noah nach Salt Lake, um in der deutschen Gemeinde zu singen. Es soll viel Spaß machen! Ich freue mich darauf. Es gibt nur zwei Tage der Schule mehr, und dann müssen wir die Schlußprüfungen. Heute Abend hat mir mein Vater eine E-Mail geschickt. Er sagte. daß Emily jetzt in Walla Walla ist, und sie macht heute mit Amy und Rebecca zusammen einen "Schwestertag." Ich möchte gerne nach Walla Walla zurückfahren, um Emily zu sehen, aber leider habe ich kein eigenes Auto, und ein Flug ist zu teuer. Nächsten Samstag ist Becca Bagleys Hochzeit; sie heiratet Kraig Stringham. Ich möchte an ihrer Hochzeit teilnehmen, aber wahrscheinlich kann ich nicht. Na ja, was passiert, passiert. Und jetzt muß ich schlafen. Bis dann!

Multikulturelle Gesellschaft

Hallo! Jetzt ist es sehr spät; es ist ein Uhr dreißig morgens! Ich muß diesmal nur ein kleines bißchen schreiben, weil ich ins Bett muß. Heute haben wir über Ausländer in Deutschland gelernt. Es gibt 7 Millionen Ausländer in Deutschland. Wir haben noch einmal Genitiv geübt, mit der "Proklamation über die Familie." Heute Abend im Arbeitsbuch habe ich den Anfang von Goethes Faust gelesen. Ich habe auch ein Gedicht von Goethe über die Liebe gelesen. Heute bin ich auf eine Party gegangen. Wir haben chinesisches Essen gegessen, und dann haben wir das Zeichenspiel gespielt. Nach der Party hat Matt Lelegren die Geige gespielt. Er hat mehrere Lieder gespielt; er ist sehr begabt. Morgen Abend und Sonntagnachmittag gibt es Pfahlkonferenz; ich werde morgen Abend teilnehmen, aber ich kann nicht in die Sonntagversammlung gehen, weil ich nach Salt Lake fahre, um in der deutschen Gemeinde zu singen. Im Herbst werde ich Spanisch-, Japanisch- und Deutschkurse nehmen; ich bin sehr begeistert. Und jetzt gehe ich ins Bett. Gute Nacht!

Thursday, April 8, 2010

Familie, Ehe, Partnerschaft

Guten Abend! Heute haben wir über Konjunktiv gelernt. Wenn ich mich in meine Lehrerin verliebte, wenn sie nicht zu alt wäre, würde ich sie heiraten. Wenn ich mich um meine Eltern kümmern müßte, würde ich sie in mein Haus bringen. Wenn meine Partnerin eine andere Konfession hätte, würde ich sie bekehren. Wenn meine Partnerin schwanger würde, wäre ich sehr glücklich. Wenn ich meine Partnerin nicht mehr verstände, würde ich mit ihr sprechen. Heute Abend bin ich mit Galen zum Tempel gefahren. Das war die Tempelfahrt des Pfahles. Das war das zweite Mal dieser Woche, daß ich zum Provo-Tempel gegangen bin. Ich soll bald schlafen, aber ich bin jetzt nicht so müde. Na ja, ich werde ins Bett. Gute Nacht!

Wednesday, April 7, 2010

Der Anfang des letzten Kapitels

Hallo! Jetzt bin ich in der Bibliothek, und ich schreibe im Tagebuch. Ich habe entdeckt, daß wir heute keine Arbeitsbuch-Aufgaben machen müssen. Ich habe gerade im Deutschchor gesungen. Ich hoffe, wir sind genug bereit für unsere Vorstellung diesen Sonntagnachmittag. Am elften April singen wir in der deutschen Gemeinde; das ist der kommende Sonntag. Wir werden viele Lieder singen: Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen?, Lobe den Herren, Befiehl du deine Wege, Wir wollen alle fröhlich sein, und Verleih uns Frieden, Herr (ein Kanon). Früher dachte ich, daß wir nur ein einziges Lied singen würden, das Lied, das von Johannes Brahms komponiert wurde. Ich freue mich darauf, in Salt Lake zu singen. Wir sind sehr dafür aufgeregt geworden. Heute haben wir Kapitel 12 angefangen, das das letzte Kapitel des Deutschbuches ist. Unser Deutschbuch heißt "Kontakte." In diesem Kapitel lernen wir über den Genitiv. Zum Beispiel: Der Freund meines Bruders heißt Jason. Der Sohn seiner Frau ist spät gekommen. Der Motor des Autos ist kaputt. Das Spielzeug der Kinder ist alt. Wir lernen auch über den Konjunktiv. Zum Beispiel: Ich würde nach Japan fliegen. Er hätte genug Geld. Wir wären Lehrer. Aber man kann auch etwas Hypothetisches sagen: Wenn ich viel Geld hätte, würde ich eine Villa kaufen. Wenn ich dich nicht angerufen hätte, hätte ich nicht gewußt, daß du krank warst. Wenn ich zum Tempel gegangen wäre, dann wäre ich glücklich gewesen. Wenn er keine Kinder hätte, kaufte er ein neues Motorrad. Warum seid ihr zu Hause geblieben? Weil wir krank waren; oder, "Damit wir die Hausaufgaben machen konnten;" oder, "um einen Film zu sehen." Und jetzt werde ich einen deutschen Film anschauen, der "Lola rennt" heißt. Ich weiß nicht, welchen Deutschkurs ich im Herbst nehmen soll; zuerst muß ich eine besondere Deutschprüfung schreiben, und dann werde ich wissen. Na ja, die Zeit ist um! Wir sehen uns morgen!

Tuesday, April 6, 2010

Ein Autounfall

Hallo! Heute haben wir Kapitel 11 wiederholt. Wir haben zusammen eine kleine Prüfung gemacht. Wir mußten einen Autounfall beschreiben. Ein Mann hat zu viel Wein getrunken. Dann ist er zu schnell mit dem Auto gefahren. Dann sind sein Auto und ein anderes Auto zusammengestoßen. Jemand hat um Hilfe gerufen, und dann kam der Krankenwagen. Der Mann hatte sich verletzt. Er hatte sich ein Bein und einen Arm gebrochen, und er brauchte einen Gips. Wir haben diese Woche keine Deutschprüfung zu schreiben, aber wir müssen nächste Woche die Schlussprüfung schreiben. Am nächsten Freitag beginnen die Schlussprüfungen. Ich war zweimal in einem psychiatrischen Krankensaal, einmal in Yakima, Washington und das andere Mal in Pennsylvanien. Ich sage das meinen Freunden nicht, weil sie denken würden, daß ich wirklich verrückt oder wahnsinnig bin. Ich bin ganz normal. Heute in der Deutschklasse haben wir ein neues Lied gehört: "Wer ist der Typ?" von "Die Prinzen." Es ist ein interessantes Lied. Heute bin ich um halb sechs aufgestanden, und ich bin mit meinem Freund Shawn zum Tempel gegangen. Shawn ist auch BYU-Student, aber ich kann mich nicht daran erinnern, was sein Hauptfach ist. Ich war ziemlich müde, aber es war ein ausgezeichnetes Erlebnis. Ich hoffe, Shawn und ich können am Sonntagabend unsere Freundin Rachel besuchen. Rachel kommt aus Walla Walla, und sie ist verheiratet, und sie hat ein kleines Baby, das Austin heißt. Rachel hat vor zwei Jahren promoviert, und ihr Mann Tyler wird diesen Monat promovieren. Beide haben bei BYU studiert. Jetzt wohnen sie in Orem, aber sie ziehen im August nach Texas um, damit Tyler bei TCU studieren kann; er möchte sein Studium weitermachen. Er studiert Geologie. Ich soll bald ins Bett, denn ich muß morgen früh um halb sieben aufstehen. Tschüss!

Monday, April 5, 2010

Unfälle

Guten Abend! Heute haben wir über Unfälle gelernt. Es gibt verschiedene Unfälle, die man passieren können. Es gibt Autounfälle, wenn zwei Autos zusammengestoßen sind, oder ein Auto hat eine Person überfahren. Man kann sich auch ein Bein oder einen Arm brechen. Als ich ein Kind war, habe ich mich mit einer gebrochenen Flasche in den Finger geschnitten. Mein Finger blutete viel und ich brauchte einen Verband. Ich habe noch eine Narbe an meinem Finger. Einmal als ich Äste von einem Baum schnitt, plötzlich fiel ein Ast und schlug mir auf den Kopf. Ich hatte mir einen Hut angezogen, deshalb glaubte ich, er würde mir den Kopf schützen. Nachdem ich fertig war, ging ich ins Haus hinein. Eine Weile später tat mir der Kopf weh. Mein Bruder schaute auf meinen Kopf und entdeckte, daß ein kleines Stück Holz in meinem Kopf gesteckt blieb! Meine Mutter brachte mich zum Krankenhaus, und wir mußten viele Stunden warten, weil es viele andere Leute dort gab. Endlich kam ein Arzt, und er nahm das Holz heraus, und gab mir einen Verband, und wir fuhren nach Hause. Ich habe schon von meiner Blinddarmentzündung erzählt, deshalb werde ich es nicht wieder erzählen. Ich hoffe, ich kann morgen früh mit Shawn zum Tempel gehen; ich muß ihn heute Abend anrufen. Gestern fuhr ich mit Kurt, Jillayne, Jessica, und Thayne nach Salt Lake, und wir nahmen an Generalkonferenz teil! Es war eine sehr gute Erfahrung, denn wir saßen in demselben Gebäuden mit dem Propheten und den Aposteln. Und jetzt gehe ich zu FHE. Bis morgen!

Saturday, April 3, 2010

Generalkonferenz

Guten Abend! Heute habe ich Generalkonferenz angeschaut. Sie war sehr gut. Ich habe nicht angefangen, meinen deutschen Aufsatz zu schreiben. Vielleicht muß ich ihn morgen schreiben. Heute las ich über Treue, eine Frucht des Geistes. Wir müssen das ganze Leben treu sein. Wir müssen nicht total vollkommen sein; wir werden alle sünden, aber wir können rein werden, durch das Sühnopfer Christi. Wir sollen auch alle Gottes Gebote halten. Und jetzt muß ich schlafen. Morgen fahre ich mit Kurt und Jillayne nach Salt Lake; es soll Spaß machen. Bis später!

Friday, April 2, 2010

Arzt, Apotheke, Krankenhaus

Guten Abend! Heute ist Freitag, der zweite April. Morgen um 10 Uhr beginnt Generalkonferenz. In der Deutschklasse lernten wir über die Arztpraxis und wie man seine Symptome beschreibt. Wenn man krank ist, geht man zum Arzt oder ins Krankenhaus. Rolf war letzte Woche beim Arzt. Der Arzt fragte ihn, "Wie geht es Ihnen?" Er sagte, "Ich fühle mich gar nicht wohl. Ich habe Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, und Fieber." Der Arzt sagte, "Das klingt nach Grippe. Ich muß Sie untersuchen. Wie lange sind Sie krank?" "Eine ganze Woche." "Ich gebe Ihnen ein Rezept. Gehen Sie in die Apotheke. Ich hoffe, daß es Ihnen besser geht." Rolf sagte, "Danke schön, Herr Doktor." Ich habe mir nie einen Knochen gebrochen. Ich habe viele Spritzen bekommen. Ich glaube, ich habe mir in den Finger geschnitten. Ich habe noch alle Weisheitszähne; der Zahnarzt mußte sie mir nicht ziehen. Wie ich schon gesagt habe, hatte ich Blinddarmentzündung. Ich hatte Zwangsstörung und Bipolare Störung, aber jetzt mit den Medikamenten bin ich wieder gesund geworden. Ich muß ein Märchen schreiben; vielleicht fange ich heute Abend an. Heute im Arbeitsbuch habe ich eine kurze Geschichte gelesen: "Der geheilte Patient" von Johann Peter Hebel. Es handelt sich von einem reichen Mann, der nicht arbeiten mußte. Er aß und trank viel, und er wurde immer dicker. Dann wurde er sehr krank. Er ging zu vielen Ärzten und gab viel Geld aus, aber niemand konnte ihn heilen. Dann hörte er von einem berühmten Arzt, der Meilen von seinem Dorf entfernt wohnte. Der Mann schrieb ihm einen Brief, und fragte ihn, ob er ihn behandeln würde. Der Arzt schrieb dem Mann sofort zurück, und sagte ihm, "Sie haben bestimmt einen Wurm im Bauch. Sie dürfen nicht mit der Kutsche fahren, sondern müssen zu mir zu Fuß gehen." Der reiche Mann fing an, zum Arzt zu gehen. Der erste Tag war er sehr müde und konnte kaum gehen. Aber der zweite Tag fühlte er sich besser und konnte sehr schnell gehen. Als er endlich zum Arzt ankam, war er wohler und gesünder als er vorher gewesen war. Der Arzt sagte ihm, "Der Wurm ist jetzt tot, aber es gibt noch Wurmeier in Ihrem Bauch, deshalb müssen Sie wieder nach Hause zu Fuß gehen." Der Mann ging nach Hause, und er war sehr wohl und glücklich für immer mehr. Und jetzt bin ich fertig. Bis dann!

Thursday, April 1, 2010

Körperteile und Körperpflege

Guten Abend! Heute haben wir Körperpflege besprochen. Wir besprachen auch Reflexivpronomen. Ich wasche mich selten in der Badewanne; normalerweise dusche ich mich. Ich wasche mir die Haare jeden Tag, aber nicht jeden Tag mit Shampoo. Nachdem ich mich geduscht habe, trockne ich mich ab. Nachdem ich mir die Hände gewaschen habe, trockne ich sie mir ab. Normalerweise kämme ich mir die Haare nicht, weil ich keinen Kamm habe. Ich schminke mich nie, aber die Mädchen schminken sich viel. Ich rasiere mich jeden Morgen. Die Frauen rasieren sich das Gesicht nicht, sondern die Beine. Ich putze mir die Zähne jeden Tag. Nach dem Duschen ziehe ich mich an. Man muß sich ausziehen, bevor man sich duscht. Mit den Augen sieht man. Mit den Ohren hört man. Mit den Händen faßt man an. Mit dem Gehirn denkt man. Mit dem Herzen fühlt man. Mit dem Mund spricht man. Mit den Lippen küßt man. Mit den Beinen läuft man. Mit den Zähnen kaut man. Mit der Lunge atmet man. Mit der Nase riecht man. Mit den Füßen geht man. Mit dem Gesäß sitzt man. Mit dem Magen verdaut man. Mit den Fingern spielt man das Klavier. Heute nach der Deutschklasse ging ich zum Stammtisch. Heute war der letzte Stammtisch des Semesters. Wir haben Taboo gespielt. Dieses Wochenende muß ich den zweiten deutschen Aufsatz schreiben; wir müssen ein Märchen erzählen, zum Beispiel ein von Grimms Märchen, oder wir dürfen ein neues Märchen erfinden. Ich weiß nicht, was ich machen werde. Dieses Wochenende gibt es Generalkonferenz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Der Prophet Thomas S. Monson und die Zwölf Apostel werden uns sprechen. Und jetzt muß ich andere Hausaufgaben machen. Tschüs!

Wednesday, March 31, 2010

Krankheit

Guten Abend! Heute haben wir über Krankheit gelernt. Wenn man krank ist, gibt es verschiedene Symptome. Man kann eine Erkältung haben. Wenn man Schnupfen hat, hustet und nieset man viel. Vielleicht hat man auch Kopfschmerzen oder Halsschmerzen. Wenn man Fieber hat, soll man sich ausruhen und sich ins Bett legen. Ich bin selten krank; ich war nicht krank während des ganzen Semesters. Aber das Semester hat noch nicht aufgehört. Der letzte Tag der Klassen ist der dreizehnte April (Dienstag). Heute ist der einunddreißigste März, der letzte Tag des Monats. Morgen fängt April an. Der Winter ist endlich vorbei, und jetzt ist es Frühling! Jetzt habe ich Kopfschmerzen. Wenn ich Husten habe, lutsche ich Hustenbonbons. Wenn ich Muskelkater habe, lasse ich mich massieren. Wenn ich sehr krank bin, liege ich den ganzen Tag im Bett, und vielleicht sehe ich fern. Aber wenn ich mich erkältet habe, lege ich mich nicht is Bett, sondern ich mache meinen üblichen Alltag. Wenn ich eine Grippe und hohes Fieber habe, gehe ich zum Arzt. Als ich meine Familie und ich in Oklahoma wohnten, hatte meine Schwester Amy Blinddarmentzündung, aber wir wußten das nicht, denn der Kinderarzt, Dr. Wade, sagte uns, daß sie Lungenentzündung hatte. Er gab ihr Antibiotiken, aber sie hatte noch Magenschmerzen. Endlich brachten wir sie zum Krankenhaus. Nachdem die Ärzte sie geröntgt hatten, entdeckten sie, daß Amys Blinddarm gebrochen hatte, und sie mußten sofort den Blinddarm herausnehmen, sonst könnte sie sterben. Nach der Chirurgie, mußte Amy sich erholen. Nach vielen Tagen war sie wieder gesund. Ich hatte mich gesorgt, daß sie wirklich sterben würde. Eines Tages hatte ich den ganzen Tag Bauchschmerzen, deshalb brachten mich meine Eltern zum Krankenhaus, und wir fanden heraus, daß ich auch Blinddarmentzündung hatte! Doktor McGowan, der aus Schottland kam, nahm meinen infizierten Blinddarm heraus, und bald fühlte ich mich wohl. Würdet ihr mir glauben, wenn ich euch sagte, daß mein jüngster Bruder Mark auch Blinddarmentzündung hatte? Ich lüge nicht, das ist ihm wirklich passiert! Er war zum ersten Mal Basketballspieler in der Mittelschule, aber plötzlich hatte er starke Magenschmerzen, und wir haben herausgefunden, daß er Blinddarmentzündung hatte, wie ich und Amy! Die Chirurgie war erfolgreich, aber er konnte nicht mehr mit der Schulmannschaft spielen, denn er mußte sich ausruhen. Er war sehr traurig. Basketball ist sein Lieblingssport. Und das ist das Ende dieser traurigen Geschichte. Und jetzt muß ich andere Hausaufgaben machen. Ich habe fast vergessen--heute habe ich die Deutschprüfung geschrieben. Sie war ein bißchen schwerer als die anderen Prüfungen. Es ist mir ziemlich schwer, jemandem Anweisungen auf Deutsch zu geben. Mit dem Hörverständnis ist es manchmal schwer, alles zu verstehen. Na ja, ich hoffe, daß ich eine A bekomme. Heute Abend habe ich mit dem deutschen Chor gesungen. Ein neues Lied, das wir singen, gefällt mir. Es heißt "Befiehl du deine Wege." Jetzt weiß ich, mit wem ich nach Salt Lake fahren werde: Noah. Er ist ein Baß wie ich, aber Tyler Owens ist ein Tenor. Und jetzt werde ich das Geschichtebuch lesen. Gute Nacht!

Tuesday, March 30, 2010

Das Ende des zehnten Kapitels

Hallo! Heute ist Dienstag, der dreißigste März. Heute haben wir Passiv und Anweisungen geübt. Morgen um 12 Uhr werde ich die sechste Deutschprüfung schreiben. Ich hoffe, sie ist nicht schwer. Ich muß dafür lernen. Heute Abend gehe ich heimlehren. Ich weiß nicht, ob Kylie zu Hause sein wird, aber ich hoffe, daß Ben und ich Kirsten und Corinne besuchen können, aber zuerst besuchen wir Kempton. Kempton ist verlobt, und er heiratet Bonnie nächsten Monat. Jetzt gibt es vier verlobte Paare in unserer Gemeinde: Amber und Steve Neeley, Kurt und Jillayne, Bethany Williams und Brent, und Bonnie Scott und Kempton. Viele BYU-Studenten heiraten; BYU ist die perfekte Universität für die Mormonen. BYU-Idaho ist auch eine gute Universität; meine Schwester Emily studiert jetzt dort. Es ist fast das Ende des Semesters; ich freue mich viel auf das Ende! Kempton hat mich gerade angerufen, und er sagte, er ist jetzt zu Hause. Wir werden ihn um halb acht besuchen, nachdem wir die Mädchen besuchen. James wohnte bei den Wyview-Wohnungen, aber er ist vor kurzem umgezogen, und jetzt wohnt er im Deutschhaus. Heute in der Deutschklasse waren wir Partner. Ich erklärte ihm, wie man von BYU zu Wyview kommt, aber er wußte das schon. Jacob Barrows wohnt jetzt im französischen Haus, aber er wird nächstes Semester im deutschen Haus wohnen. Alex Braunberger fliegt diesen Sommer nach Berlin, und er bleibt da zwei Monate. Ich möchte gerne mitkommen, aber leider ist die Reise zu teuer. Na ja, eines Tages werde ich bestimmt verreisen, aber ich weiß nicht, wann ich das machen kann. Tyler Owens und ich möchten das Lied "Lobe den Herren" im Gemeindegebet mit zwei Mädchen singen, vor dem Enden des Semesters. Aber wir wissen nicht, ob wir können werden. Morgen am Abend singe ich im deutschen Chor, denn morgen ist Mittwoch. Gestern Abend habe ich mit Shawn telefoniert. Er hatte mich eingeladen, mit ihm heute Morgen zum Tempel zu gehen, aber leider ist sein Auto jetzt kaputt. Aber wir werden am Sonntagabend Rachel Goodwin in Orem besuchen. Aber ich muß sie anrufen, und sie fragen, ob wir sie und ihre Familie besuchen dürfen. Und jetzt muß ich die Lektion vorbereiten. Viel Glück mit der Prüfung! Bis morgen!

Monday, March 29, 2010

Tiere

Guten Abend! Ich habe gestern nicht im Tagebuch geschrieben, weil ich keine Freizeit hatte, und ich mußte sehr früh ins Bett. Eigentlich stimmt das nicht; ich sollte sagen, ich hatte wenige Freizeit. Heute haben wir das Passiv besprochen. Wir haben gesagt, "Es ist zu schwer, Deutsch zu lernen, und das Passiv ist zu schwierig zu verstehen." Dann fuhr Professor Lund ab, und dann kam der "Passiv-Held." Der Held las die Lektüre, schrieb den Aufsatz, aß den grünen Apfel, und trank das Mineralwasser. Dann kam Professor Lund zurück und sagte: "Was ist dort passiert? Die Lektüre wurde gelesen, der Aufsatz wurde geschrieben, der Apfel wurde gegessen, das Wasser wurde getrunken, und das Passiv wurde verstanden!" Wurdet ihr schon mal von einer Biene gestochen? In Missouri wurde ich von einer Mücke gestochen. Wurdest du schon mal von einer Klapperschlange gebissen? Ratten werden oft vergiftet. Ein Pferd wird von jemandem geritten. Eine Kuh wird gemolken. Fische werden geangelt. Verschiedene Tiere werden gejagt. Das Buch wurde geöffnet, dann wurde es geschlossen. Und jetzt bin ich müde. Tschüss!

Saturday, March 27, 2010

Samstagabend um 11.30

Hallo! Heute ist Samstag, der siebenundzwanzigste März. Heute Morgen bin ich mit Tyler, Andrew, Joe, und Fanfan zum Tempel gefahren. Diesmal habe ich Konfirmationen und Taufen für die Toten gemacht. Leider konnte ich nur eine einzige Person taufen, und dann wurde ich von diesem Mann getauft. Nach der Tempelfahrt habe ich meine Wäsche gewaschen. Danach surfte ich im Internet. Ich habe auch am Computer gearbeitet--ich habe die ganzen zehn Seiten des Forschungsaufsatzes geschrieben. Aber ich habe heute nur zwei Seiten geschrieben; ich hatte am 17. März angefangen, diesen Aufsatz zu schreiben. Und jetzt bin ich fertig mit der ersten Fassung. Und jetzt bin ich müde, deshalb gehe ich bald ins Bett. Der Gottesdienst unserer Gemeinde fängt um 9 Uhr an, und hört um 12 Uhr auf. Ich muß früh aufstehen. Bis morgen!

Friday, March 26, 2010

Urlaub am Strand

Guten Abend! Heute wiederholten wir, wie man nach dem Weg fragt. Wenn man Urlaub am Strand macht, kann man viel machen. Man kann Muscheln sammeln. Man kann die Wellen reiten mit einem Surfbrett. Man kann unter einem Sonnenschirm sitzen. Man kann auf einem Liegestuhl sonnenbaden. Wenn man sonnenbadet, braucht man Sonnenmilch. Wenn man Sonnenmilch nicht benutzt, und in der Sonne stundenlang liegt, bekommt man einen Sonnenbrand. Bei dem Meer gibt es viele Möwen. Man kann auch auf einer Luftmatratze auf dem Meer liegen. Man kann sich in einem Strandkorb entspannen. Man kann auch windsurfen gehen. Natürlich kann man auch im Meer schwimmen und spielen. Man kann auch verschiedenen Sport treiben, einschließlich Frisbee, Volleyball, und Fußball. Heute im Arbeitsbuch habe ich ein Gedicht gelesen, das "Sehnsucht nach dem Frühling" heißt. Im Frühling sind die Bäume grün, am Bach blühen Veilchen, und die Vöglein singen. Das Wetter ist sehr schön und warm, aber manchmal regnet es. Ich hoffe, ich werde morgen zum Tempel fahren können. Ich habe kein Auto, und ich will nicht zu Fuß gehen. Na ja, was geschehen wird, geschieht. Ich soll nicht heute Abend zu spät ins Bett gehen. Heute ist Freitag, der sechsundzwanzigste März. Nächsten Mittwoch ist der letzte Tag des Monats, deshalb muß ich heimlehren gehen. Ich weiß nicht, ob wir dieses Wochenende den zweiten deutschen Aufsatz schreiben müssen. Das Thema des zweiten Aufsatzes ist Märchen. Ich möchte ein eigenes Märchen erfinden, aber ich habe nicht viele gute Ideen, weil ich nicht sehr schöpferisch bin. Und das ist alles für heute. Bis morgen!

Thursday, March 25, 2010

Reisepläne und nach dem Weg fragen

Guten Abend! Heute ist Donnerstag, der fünfundzwanzigste März. Heute hat meine Schwester Amy Geburtstag. Ich werde bald sie anrufen, aber zuerst schreibe ich im Tagebuch. Heute haben wir über Reisepläne gelernt, und auch wie man nach dem Weg fragt. Im letzten Urlaub war ich in Washington. Meine Familie und ich sind in einem See geschwommen. Wir sind nicht geflogen, aber sind mit dem Auto gefahren. Wallowa-See ist nicht sehr weit weg von Walla Walla. Wir haben in Zelten geschlafen. Ich möchte diesen Sommer mit meiner Familie nach Japan fliegen. Wir wollen nur ein paar Wochen bleiben. Wir wollen nach Japan denn mein älterer Bruder Michael wohnt dort. Wir möchten ihn besuchen, weil er sehr einsam ist, und er vermißt uns. Vielleicht müssen wir ein großes Auto mieten, weil das Auto meines Bruders sehr klein ist. Wir können auch in Japan mit dem Zug oder mit der U-Bahn fahren. Jetzt gebe ich euch Anweisungen, wie man von meiner Wohnung zur Uni (BYU) kommt. Gehen Sie nach links bis zur "Freiheitstraße" (Freedom Boulevard), dann biegen Sie nach links ab. Gehen Sie geradeaus bis Sie an der "Bulldoggestraße" (Bulldog Boulevard) ankommen. Dann biegen Sie nach links ab. Gehen Sie die Bulldoggestraße geradeaus entlang bis Sie das Wilkinsonzentrum sehen. Und dann sind Sie am Unigelände! Und jetzt bin ich fertig. Ich muß meinen Forschungsaufsatz schreiben. Servus!

Wednesday, March 24, 2010

Kapitel 10

Guten Abend! Heute haben wir den neunten Selbsttest und das zehnte Denkblatt besprochen. Kapitel 10 heißt "Auf Reisen." Wir lernen über Aufforderungen und das Passiv. Öffne die Tür! Macht eure Hausaufgaben! Stehen Sie auf! Gehen wir in die Stadt! Ich esse die Pizza. Die Pizza wird gegessen. Du machst die Hausaufgaben. Die Hausaufgaben werden gemacht. Ihr fragt mich. Ich werde gefragt. Er las das Buch. Das Buch wurde gelesen. Ich aß das Gemüse. Das Gemüse wurde von mir gegessen. Heute Abend habe ich einen Film gesehen; nicht einen deutschen Film, aber einen amerikanischen, der "To Kill a Mockingbird" heißt. Ich habe den originalen Roman nicht gelesen. Jetzt ist es fast Mitternacht. Ich soll bald schlafen, aber ich bin nicht müde. Heute Morgen bin ich um halb sieben aufgestanden. Heute sang ich im deutschen Chor, wie ich jeden Mittwoch mache. Wir haben zwei neue Lieder gesungen, die "Wir wollen alle fröhlich sein" und "Befiehl du deine Wege" heißen. Wir haben auch zwei Kanons gesungen: "Ich will den Herrn loben" und "Verleih uns Frieden, Herr" (oder "Da pacem Domine" auf Latein). Und jetzt muß ich ins Bett gehen. Morgen beginnen wir Kapitel 10. Bis später!

Tuesday, March 23, 2010

Märchen

Guten Abend! Heute hat Professor Lund uns eine Verbliste gegeben, und wir mußten das Märchen "Der standhafte Zinnsoldat" mit diesen Verben erzählen. Es war schwerer als ich gedacht hatte. Dann machten wir zusammen eine kleine Prüfung für Kapitel 9. Heute habe ich Selbsttest 9 geschrieben. Er war kurz und ziemlich leicht. Ich habe fast eine vollkommene Note bekommen. Morgen beginnen wir das zehnte Kapitel. Morgen werden wir Denkblatt 10 besprechen. Heute erzähle ich euch das Märchen "Dornröschen:"
Es waren einmal ein König und eine Königin. Endlich gebar die Königin eine schöne Tochter. Der König wollte ein großes Fest haben, deshalb lud er alle die Bürger des Reiches ein, und auch zwölf gute Feen. Aber er vergaß, die dreizehnte Fee zu einladen. Die dreizehnte Fee war sehr wütend, und sie kam zum Fest und verwünschte das kleine Mädchen, es sollte sich mit 16 an einer Spindel stechen und dann sterben. Aber die letzte Fee änderte den Wunsch, daß Dornröschen nur ein hundert Jahre schlafen sollte. Als Dornröschen 16 geworden war, ging es zum Schloß zurück, und es stach sich an einer Spindel und fiel in einen tiefen Schlaf. Das ganze Königreich und alle Tiere schliefen auch ein. Eine schwarze Hecke wuchs um das Schloß, damit keiner eintreten konnte. Nachdem sie hundert Jahre geschlafen hatten, kam ein Königssohn zum Schloß, um Dornröschen zu retten. Die dreizehnte Fee war eigentlich eine böse Hexe, uns sie verwandelte sich in einen Drachen, und der Prinz mußte mit ihm kämpfen. Der Prinz tötete den Drachen mit seinem Schwert. Dann ging er ins Schloß hinein, fand Dornröschen, und küßte es. Plötzlich wachte es auf, und auch das ganze Königreich. Der Königssohn heiratete Dornröschen, und sie lebten froh und glücklich immer mehr.
Disney machte einen Zeichentrickfilm von "Dornröschen" im Jahre 1959. Er ist ein guter Film, den ich als Kind gesehen habe. Und jetzt muß ich meinen Englischaufsatz schreiben. Bis morgen!

Monday, March 22, 2010

Rotkäppchen

Guten Abend! Heute haben wir andere Märchen besprochen. Im Arbeitsbuch mußten wir eine Geschichte schreiben. Ich habe entschieden, das Märchen "Rotkäppchen" zu erzählen. Und jetzt schreibe ich es im Tagebuch:
Es war einmal ein hübsches kleines Mädchen, das Rotkäppchen hieß. Es wohnte mit seiner Mutter im Wald. Eines Tages sagt ihm seine Mutti, "Deine Oma wohnt allein und sie ist sehr traurig und einsam. Geh zu ihr und bring ihr Brötchen und Kuchen. Dann komm sofort wieder zurück." Seine Mutter gab ihm das Essen, und es ging zu Fuß durch den großen dunklen Wald. Als Rotkäppchen zur Oma angekommen war, klopfte es an der Tür. "Komm hinein!" sagte die Oma. Es trat ein und ging zum Schlafzimmer seiner Oma. Die Oma war krank und lag im Bett. Rotkäppchen wusste nicht, die "Person," die im Bett lag, war nicht seine Großmutter, sondern ein böser Wolf. Der Wolf hatte die Großmutter gefressen, ihr Nachthemd angezogen, und sich verkleidet, damit Rotkäppchen glauben würde, dass er wirklich seine Oma war. Rotkäppchen schaute den verkleideten Wolf an, und es bemerkte etwas Seltsames. Es sagte der Großmutter, "Oma, du siehst schrecklich aus; ich habe dir einen Kuchen gebracht, den Mutti gebacken hat. Aber warum sind deine Ohren so groß?" Der Wolf antwortete, "Damit kann ich dich besser hören." Es fragte wieder, "Warum sind deine Augen so groß?" Der Wolf sagte, "Damit kann ich dich besser sehen." Zuletzt fragte Rotkäppchen, "Warum sind deine Zähne so groß und so scharf?" Dann hatte Rotkäppchen viel Angst. Der Wolf antwortete, "Damit kann ich dich besser fressen!" Dann lief Rotkäppchen sehr schnell, aber der Wolf konnte schneller laufen. Endlich fing er es und fraß es. Weil der Wolf die Großmutter und Rotkäppchen gefressen hatte, war er voll. Dann setzte er sich neben einen Baum, und schlief ein. Bald kam ein Jäger, der wilde Tiere jagte, und er sah den Wolf mit dem großen Bauch. Er tötete den Wolf, weil er seinen Pelz wollte. Dann schnitt er den Bauch des Wolfes mit einer Axt auf, und sah ein Mädchen und eine alte Frau darinnen, und sie waren noch am Leben. Der Jäger hatte sie gerettet. Dann ging Rotkäppchen schnell nach Hause, und erzählte seiner Mutter alles, was passiert war. Nun wusste Rotkäppchen, dass der Wald gefährlich war, und es sollte nie mehr dadurch allein gehen.
Ich habe dieses Märchen erzählt mit meinen eigenen Wörtern. Ich weiß, es ist nicht perfekt, aber ich hoffe, daß es ziemlich gut ist. Und ich muß bald ins Bett. Wir sehen uns morgen! Bis dann!

Saturday, March 20, 2010

Der standhafte Zinnsoldat

Guten Abend! Heute habe ich nicht viel gemacht. Ich habe nur meine Wäsche gewaschen und getrocknet. Ich wollte heute Morgen mit anderen Mitstudenten wandern, und auf einen Berg steigen. Aber leider habe ich verschlafen, und die Wanderung verpaßt. Zuerst bin ich um 9 Uhr aufgewacht, aber ich war noch müde, deshalb ging ich wieder ins Bett. Wenn ich meinen Wecker gestellt hätte, hätte ich nicht die Wanderung verpaßt, denn ich wäre um 10 Uhr aufgewacht. Na ja, das macht nichts. Heute habe ich den zweiten Teil des Märchens gelesen. Und jetzt erzähle ich euch die Geschichte:
Es war einmal ein Junge, dem seine Eltern 25 Zinnsoldaten zum Geburtstag geschenkt hatten. Es gab einen besonderen Zinnsoldaten, der nur ein Bein hatte. Er hielt das Gewehr immer im Arm. Eines Tages sah er eine schöne Tänzerin. Er konnte nicht ihr anderes Bein sehen (weil sie es aufgehoben hatte), deshalb glaubte er, daß sie nur ein Bein hatte wie er. Der Zinnsoldat mochte sie, und er verliebte sich in die kleine Tänzerin. Als es Nacht wurde, gingen die anderen Soldaten in ihre Schachtel, aber der Zinnsoldat mit einem Bein und die Tänzerin standen allein auf dem Tisch. Dann gab es einen Lärm, und der Kanarienvogel wachte plötzlich auf und fing an zu singen. Die einzigen Spielzeuge, die sich nicht bewegten, waren der Zinnsoldat und die Tänzerin. Ein kleiner schwarzer Kobold, der von einer Schnupftabakdose sprang, kam zum Zinnsoldaten und sagte ihm, "Halte deine Augen im Zaum!" Aber der Zinnsoldat hörte ihm nicht zu, und schloß nicht seine Augen. Am nächsten Morgen wachten die Kinder auf, und stellten den Zinnsoldaten ins Fenster. Wegen des starken Windes flog das Fenster auf, und der Zinnsoldat stürzte tief hinab, und landete zwischen die Pflastersteine. Die Kinder rannten schnell hinunter, um ihn zu suchen. Sie suchten viel, aber sie konnten ihn nicht finden. Es begann zu regnen. Als der Regen vorbei war, kamen zwei Straßenjungen und sie fanden den Zinnsoldaten. Sie sagten, "Er soll segeln gehen!" Sie machten aus Papier ein Boot, und setzten den Zinnsoldaten hinein, und setzten das Boot in den Rinnstein. Dann segelte der Zinnsoldat ans Wasser. Es war eine gefährliche Schifffahrt, und es gab große Wellen. Dann hielt das Boot an unter eine lange Rinnsteinbrücke. Dort war es sehr dunkel. Dann kam eine Wasserratte und sagte dem Zinnsoldaten, "Wenn du nicht einen Pass hast, mußt du zahlen!" Aber er hatte kein Geld. Dann wurde die Strömung stärker, und das Boot fing noch einmal an zu bewegen. Danach fiel das Boot in einen Kanal. Nun war das Papierboot sehr naß, und es begann zu sinken. Er dachte, "Ich werde sterben, und werde nie mehr die schöne Tänzerin sehen!" Aber dann kam ein großer Fisch und er verschluckte den Zinnsoldaten! Der Fisch schwamm ins Meer, und dann fing ein Mann den Fisch, und brachte ihn auf den Markt, und verkaufte ihn einer Köchin. Dann schnitt sie den Fisch auf mit einem großen Messer, und fand den Zinnsoldaten. Sie brachte ihn in dieselbe Wohnung, wo er vorher war, und stellte ihn ins Wohnzimmer. Der Zinnsoldat sah die anderen Spielzeuge und das Schloß mit der kleinen niedlichen Tänzerin. Plötzlich nahm ein Junge den Zinnsoldaten und warf ihn in den Ofen! Niemand wußte, warum er das gemacht hatte. Der Zinnsoldat fing an zu schmelzen. Plötzlich ging die Tür auf, und er Wind ergriff die Tänzerin und warf sie in den Ofen. Das Feuer brannte sie, aber sie schmolz nicht, sondern war verschwunden. Am nächsten Tag als das Dienstmädchen den Ofen sauber machte, fand sie ein kleines Zinnherz und eine schwarze Blume.
Und das ist das Ende dieses Märchens. Ich finde es sehr traurig. Gestern hatte mein Bruder Jacob Geburtstag. Ich habe ihn angerufen, und ihm gesagt, "Ich gratuliere dir zum Geburtstag!" Wir haben viel geredet. Er wollte länger sprechen, aber leider hatte ich keine Minuten mehr an meinem Handy. Morgen ist es Sonntag. Und das ist alles für heute. Tschüs!

Friday, March 19, 2010

Geschichten

Hallo! Heute haben wir gelernt, wie man eine Geschichte auf Deutsch erzählt. Im Arbeitsbuch habe ich eine kleine Geschichte geschrieben:
Es war ein junges schönes Mädchen, das als Seiltänzerin im Zirkus arbeitete. Sie musste zu vielen Städten und Ländern reisen, deshalb hatte sie nicht viele Freunde. Es machte Spaß, eine Seiltänzerin zu sein, aber sie war oft traurig und einsam, weil sie keine Familie hatte. Sie wünschte, dass sie eines Tages einen Freund haben könnte, aber sie hatte keine Hoffnung. Eines Tages kam ein gut aussehender Junge zum Zirkusplatz. Er suchte die Seiltänzerin, aber er konnte sie nicht finden. Endlich gab er auf, und er fing an, nach Hause zurückzukehren. Aber plötzlich hörte er die Stimme eines Mädchens, und er hielt an. Als er das hübsche Mädchen sah, wusste er, dass sie dieselbe Seiltänzerin war, die er vor kurzem im Zirkus gesehen hatte! Er konnte es nicht glauben! Er sagte dem Mädchen, "Ich heiße Michael. Ich möchte gerne mit dir bei dem Zirkus arbeiten. Darf ich's?" Sie antwortete, "Ja, klar! Du kannst Tierpfleger werden." Dann wurde Michael Tierpfleger. Er fütterte die Pferde und die Elefanten. Michael und die Seiltänzerin lernten sich kennen, und wurden gute Freunde. Aber nach ein paar Tagen kamen Michaels Eltern und leider musste er wieder nach Hause. Michael küsste sie, und sie verabschiedeten sich. Die arme Seiltänzerin weinte, weil sie ihren einzigen Geliebten verloren hatte. Jeden Tag wartete sie auf ihn, aber er kam nie wieder zurück. Sie wollte Michael heiraten, aber sie wusste nicht, wo er wohnte. Und so wuchs sie auf, und wurde immer trauriger. Sie freute sich auf den Tag, wenn ihr Prinz sie retten würde, und sie würden für immer froh und glücklich leben.
Ich muß gestehen, diese Geschichte war nicht meine eigene Idee. Ich habe eine Geschichte gehört, und ich habe sie wieder geschrieben, aber aus der Perspektive der Seiltänzerin. Im Arbeitsbuch lernten wir auch über zehn Märchen der Brüder Grimm: Aschenputtel, Schneewittchen, Rumpelstilzchen, Dornröschen, Der Froschkönig, Der Wolf und die sieben Geißlein, Rotkäppchen, die Sterntaler, Hänsel und Gretel, und Der gestiefelte Kater. Ich kenne alle diese Märchen, außer drei--"Die Sterntaler," "Der Froschkönig," und "Der Wolf und die sieben Geißlein."
Hier ist der Text des Märchens "Die Sterntaler":
"Es war einmal ein kleines Mädchen, dem waren Vater und Mutter gestorben. Es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm. Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld.
Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach: „Ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig.” Das Mädchen reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte: „Gott segne dir’s!” und ging weiter. Dann kam ein Kind, das jammerte und sprach: „Es friert mich so sehr an meinem Kopf, schenk mir etwas, womit ich mich bedecken kann.” Da nahm es seine Mütze ab und gab sie dem Kind. Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind, das hatte kein Leibchen an und fror. Da gab es ihm seins. Und noch weiter, da bat eins um ein Röckchen, das gab es auch her.
Endlich gelangte es in einen Wald und es war schon dunkel geworden. Da kam noch ein Kind und bat um ein Hemdlein und das fromme Mädchen dachte: Es ist dunkle Nacht, da sieht mich niemand, du kannst wohl dein Hemd weggeben. Und es zog das Hemd aus und gab es auch noch her.
Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel und waren lauter blanke Taler; und obgleich es sein Hemdlein weggegeben, so hatte es plötzlich ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es die Taler hinein und war reich für sein Lebtag."
Jetzt lesen wir im Deutschbuch ein Märchen von Hans Christian Andersen, "Der standhafte Zinnsoldat." Es handelt von einem Zinnsoldaten mit nur einem Bein und einer schönen Tänzerin. Ich habe nur das erste Teil gelesen. Morgen werde ich das ganze Märchen erzählen. Heute habe ich viel geschrieben. Und das ist das Ende. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! Bis später!

Thursday, March 18, 2010

Kindheit und Jugend

Guten Abend! Heute haben wir über Kindheit und Jugend gelernt. Professor Lund hat uns ein berühmtes Märchen erzählt: "Schneewittchen." Es war nicht so schwer zu verstehen. Als ich Kind war, habe ich selten den Rasen gemäht. Ich habe nie Äpfel gepflückt. Ich habe mit meiner Mutter Kuchen und Kekse gebacken. Jeden Samstag habe ich Hausarbeit gemacht; manchmal habe ich Staub gesaugt, das Bad sauber gemacht, und mein Zimmer aufgeräumt. Ich habe nie die Blumen gegossen, aber ich habe meinen kleinen Geschwistern Geschichten vorgelesen. Als ich ein Kind war, habe ich viel ferngesehen. Ich habe mich manchmal mit meinen Brüdern gestritten. Ich habe viele Haustiere gehabt: Vögel, Fische, Katzen, und Hunde. Als ich Teenager war, habe ich oft heimlich ein Mädchen geliebt. Ich bin nie allein verreist. Am Wochenende bin ich sehr spät aufgestanden. Als ich in Oklahoma wohnte, bin ich sehr oft mit meiner Familie ins Kino gegangen. Als ich in der High-School war, mußte ich jeden Tag viele Hausaufgaben machen. Ich hatte keine Freizeit, und ich war immer sehr beschäftigt. Ich mußte sehr früh aufstehen, weil ich eine Religionklasse vor der Schule hatte. Manchmal konnte ich nicht alle meine Hausaufgaben machen, trotzdem machte ich die meisten. Ich erinnere mich an mein drittes Jahr in High-School, wenn ich selten meine Mathehausaufgaben machte; dennoch bekam ich sehr gute Noten an die Matheprüfungen. Mein Lehrer dachte, das war sehr unglaublich! In meinem fortgeschrittenen Spanischkurs mußte ich viele Aufsätze schreiben. Ich genoß viel jene Spanischklasse. Jenes Jahr hatte ich auch einen fortgeschrittenen Englischkurs; wir mußten fast jede Woche einen Aufsatz schreiben. Das war sehr schwer, denn ich schreibe gar nicht gern Englischaufsätze. Es hatte mir Sorgen, daß ich eine schlechte Note bekommen würde. Es überraschte mich, daß meine letzte Note eine B war. Wenn ich den Zusätzlichen-Kredit-Aufgabe nicht gemacht hätte, wahrscheinlich hätte ich eine C bekommen. Ich meine, jene Englischklasse war die schwerste Klasse, die ich schon mal genommen habe. Und jetzt sollte ich diesen Eintrag schließen, weil ich vier Seiten meines Englischaufsatzes schreiben muß. Heute Morgen hat mir Kurt Schäfer eine Mail geschickt. Ich werde ihm bald zurückschreiben. Na ja, die Zeit ist schon verschwunden, und ich habe noch Hausaufgabe zu machen. Tschüs!

Wednesday, March 17, 2010

Kapitel 9

Guten Abend! Heute haben wir Selbsttest 8 und Denkblatt 9 besprochen. In diesem Kapitel lernen wir über Kindheit und Jugend. Wir lernen auch über das Imperfekt, das kein Hilfsverb benutzt. Zum Beispiel, "Mein Bruder ging nach Japan." Man kann auch das Perfekt benutzen: "Mein Bruder ist nach Japan gegangen." Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen den zwei Sätzen, aber ich kann nicht das auf Deutsch erklären. Man sagt, "Heute habe ich ein interessantes Buch gelesen." Aber, "Als ich Kind war, las ich viele Märchen." Wir lernen auch über das Plusquamperfekt. Zum Beispiel, "Nachdem ich die Hausaufgaben gemacht hatte, ging ich ins Bett." Heute Nachmittag habe ich eine Deutschprüfung geschrieben. Sie war nicht so schwer. Für jede Prüfung gibt es Hörverständnis, Grammatik, Kultur, und einen mündlichen Teil. Diesmal mußten wir beschreiben, was wir sonntags essen. Ich hoffe, daß wir ein deutsches Märchen schreiben werden. Das klingt interessant. Ich schreibe gern kurze Geschichten. Es tut mir Leid, daß ich gestern Abend nur ein kleines bißchen in meinem Tagebuch geschrieben habe, aber ihr müßt verstehen, daß ich viel schlafen muß, sonst während des Tages schlafe ich ein. Heute Morgen stand ich um 7 Uhr auf, frühstückte, und fuhr mit dem Bus zur Uni. Heute war ich auf dem Unigelände mehr als 12 Stunden, von 8 Uhr bis um halb zweiundzwanzig. Heute war ein langer Tag, aber nicht so lang wie der Tag, wenn ich zum Tempel gefahren bin. Heute Abend habe ich einen Film gesehen, der über den amerikanischen Bürgerkrieg handelt. Und jetzt schlafe ich, weil ich müde bin. Bis morgen!

Tuesday, March 16, 2010

Das Ende des achten Kapitels

Guten Abend! Heute haben wir Adjektivendungen wiederholt. Diesmal kann ich nicht viel im Tagebuch schreiben, weil es sehr spät ist, und ich muß ins Bett. Heute Abend habe ich die zweite Geschichteprüfung geschrieben. Und morgen werde ich eine Deutschprüfung schreiben. Und jetzt schlafe ich. Gute Nacht!

Monday, March 15, 2010

Im Restaurant

Guten Abend! Heute lernten wir über wie man etwas in einem Restaurant bestellt. Man geht ins Restaurant und sucht einen freien Tisch. Man setzt sich und wartet auf den Kellner. Dann kommt der Kellner, und man sagt ihm, "Darf ich die Speisekarte haben?" Und der Kellner bringt sofort die Speisekarte, und fragt, "Was möchten Sie trinken?" oder "Wissen Sie schon was Sie essen möchten?" Und man sagt, "Ich nehme einen Wiener Schnitzel mit Käse und einem grünen Salat, und ein Mineralwasser zu trinken." Dann bringt der Kellner das Essen und die Getränke. Dann ißt und trinkt man. Wenn man fertig ist, ruft man den Kellner und sagt, "Zahlen, bitte!" Dann sagt der Kellner, "Das ist 10,60 Euro." Man gibt dem Kellner 13 Euro und sagt, "Das stimmt so." Dann sagt man "Auf Wiedersehen!" und fährt ab. Und jetzt bin ich müde. Tschüs!

Saturday, March 13, 2010

Vergammelte Speisen

Guten Abend! Heute ist Samstag, der dreizehnte März. Heute Morgen bin ich sehr spät aufgewacht. Um Viertel nach elf bin ich aufgestanden. Dann habe ich Müsli zum Frühstück gegessen. Danach habe ich mich umgezogen. Dann habe ich die Wäsche gewaschen. Um zwanzig vor fünfzehn fuhr ich mit dem Bus zur Uni. In der Bibliothek haben andere Studenten und ich für Geschichte gelernt. Es hat fast drei Stunden gedauert; wir waren fertig um 18 Uhr. Weil der Bus nicht bis um Viertel vor neunzehn ankommen würde, hatte ich zwei Wahlen: auf den Bus warten, oder zu Fuß gehen. Ich wollte nicht darauf warten, deshalb ging ich zu Fuß nach Hause. Vielleicht war das die schlechtere Wahl, denn das Wetter war sehr schlecht. Es war kalt, windig, und es schneite viel. Nachdem ich ankam, mußte ich noch einmal ausgehen, um Medizin zu abholen. Endlich bin ich zu Hause. Und jetzt soll ich ins Bett, weil ich am Morgen sehr früh aufstehen muß. "Vergammelte Speisen zu überhöhten Preisen sind zurückzuweisen!" Das ist ein Lied von der deutschen Gruppe "Die Prinzen." Bis morgen!

Friday, March 12, 2010

Einkaufen und Kochen

Guten Abend! Heute haben wir über Fleisch, Gemüse, und Obst gelernt. Ich esse gern Rindfleisch, Hackfleisch, Schweinefleisch, Bratwurst, und Putenschnitzel. Ich esse nicht gern Lachs und Leberkäse. Ich esse gern gekochten Blumenkohl und knusprige Karotten. Ich esse nicht gern Tomaten, Gurken, Zwiebeln, Pilze, und Rosenkohl. Ich esse gern viel Obst: Birnen, frische Ananas, Bananen, Erdbeeren mit Zucker, Apfelsinen, grüne und schwarze Weintrauben, Pfirsiche, und knusprige rote Äpfel. Heute habe ich im Arbeitsbuch ein Lied gehört, das "Vergammelte Speisen" heißt. Welches Essen findet ihr am ekligsten? Ich mag keine faulen Eier, kein verschimmeltes Brot, und keine Suppe mit Würmchen. Ich kann nicht daran denken, was sonst zu schreiben. Ich gehe bald ins Bett. Gute Nacht!

Thursday, March 11, 2010

Essen und Haushaltsgeräte

Hallo! Heute ist Donnerstag, der elfte März. Heute haben wir über verschiedenes Essen und Haushaltsgeräte gelernt. Zum Frühstück kann man vieles essen; zum Beispiel: gekochte Eier, frischer Orangensaft, Brötchen mit Marmelade, warmes Brot mit Honig und Butter, Schinken, gebratener Speck, und heiße Pfannkuchen. Goldener Honig schmeckt mir. Man muß ab und zu den Mülleimer ausleeren. Man stellt schmutziges Geschirr (Schüsseln und Teller) in die Geschirrspülmaschine. Man schneidet Brot mit einem Messer. Man ißt Suppe mit einem Löffel. Man ißt Salat mit einer Gabel. Man kocht Suppe in einem Topf. Man kocht Rührei in einer Pfanne. Man stellt das Eis ins Gefrierfach. Man stellt Milch in den Kühlschrank. Man trocknet sich die Hände mit einem Handtuch. Man legt das Besteck in die Schublade. Man macht eine Flasche Bier auf mit einem Flaschenöffner. Man macht eine Dose Hühnersuppe auf mit einem Dosenöffner. Man zündet Geburtstagskerzen an mit Streichhölzern. Nächste Woche gibt es die zweite Geschichteprüfung, und ich muß viel dafür lernen. Ich muß auch einen großen Englischaufsatz schreiben. Heute bin ich nicht zum Stammtisch gegangen, weil ich viele Hausaufgaben machen muß. Und das ist das Ende. Tschüss!

Wednesday, March 10, 2010

Adjektivendungen

Guten Abend! Heute haben wir Selbsttest 7 und das achte Denkblatt besprochen. Wir haben über Adjektivendungen gelernt. Zum Beispiel: Der alte Mann. Ein alter Mann. Die schöne Frau. Eine schöne Frau. Das hübsche Mädchen. Ein hübsches Mädchen. Aber man sagt, "Die kleinen Kinder." Akkusativ: Ich kenne den jungen Mann. Dativ: Ich wohne in einem blauen Haus. Ich esse Brot mit deutschem Käse. Ich mag kein kaltes Bier. Ich mag keinen englischen Kaffee. In Kapitel 8 lernen wir über "Essen und Einkaufen." Es gibt Obst, Gemüse, Fleisch, Nüsse, und Getränke. Zuerst ißt man die Vorspeise, dann das Hauptgericht, und zuletzt die Nachspeise. Meine Lieblingsfrüchte sind Apfelsinen und Äpfel. Meine Lieblingsgemüse sind Karotten, Mais, und Brokkoli. Ich esse gern Pizza, Spaghetti, Ramensuppe, und Eis. Heute habe ich im Deutschchor gesungen. Jetzt üben wir nur "Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen?" Wir haben ein anderes Lied gesungen, "Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren," aber wir haben es nicht seit Januar gesungen; ich weiß nicht warum. Vielleicht ist "Warum ist das Licht gegeben" wichtiger als das andere. Na ja, ich freue mich auf unsere Vorstellung in Salt Lake. Wir sollen morgen das neue Kapitel beginnen. Und jetzt soll ich schlafen. Bis morgen!

Tuesday, March 9, 2010

Warst du schon mal im Ausland?

Hallo! Heute habe ich bis um 11 Uhr ausgeschlafen. Als ich aufstand, war ich nicht müde. Zuerst habe ich gefrühstückt und dann habe ich geduscht. Dienstags und donnerstags habe ich nur eine Klasse: Deutsch um 15 Uhr. Ich verschlafe gern. Ich wache nicht gern sehr früh auf. Heute Nachmittag habe ich meinen deutschen Aufsatz geschrieben; es hat nur dreißig Minuten gedauert! Wir müssen mindestens 100 Wörter schreiben. Ein hundert Wörter sind nur ein Absatz! Der Forschungsaufsatz für meinen Englischkurs muß 8 bis 10 Seiten sein; das ist sehr lang, nicht? Leider bin ich noch nie im Ausland gewesen, aber ich bin am Strand spazieren gegangen. Ich hatte einen kleinen Autounfall letztes Jahr in Walla Walla. Ich bin nie auf einem Oktoberfest gewesen. Ich glaube, daß ich einmal Zug gefahren bin, als ich jung war. Ich habe eine Stadtrundfahrt in Kalifornien gemacht. Ich habe noch nie eine Reifenpanne gehabt, weil ich nicht so viel gefahren bin. Ich habe nicht mit 16 angefangen, das Autofahren zu lernen; ich war sehr älter. Meine Mutter hat eine Reifenpanne gehabt. Ich war einmal auf einer kleinen Insel in einem See in Kalifornien. Ich habe noch nie einen Pass gehabt, denn ich habe das ganze Leben in den USA gewohnt. Ich habe eine gute Note bekommen an der vierten Deutschprüfung. Professor Lund sagte, daß die schlechteste Note eine C war, und der Durchschnitt war eine hohe B. Mein deutscher Aufsatz heißt "Mein Schönster Urlaub." Ich habe von einem Familienurlaub erzählt, den wir in Kalifornien gemacht haben. Es ist noch sehr früh; es ist Viertel vor neunzehn. Letzte Woche und diese Woche habe ich keine Klasse um 8 Uhr; deshalb muß ich nicht so früh aufstehen, weil meine Englischklasse um 10 Uhr anfängt. Aber nächste Woche kommt Bruder Merrill (der Buch-Mormon-Professor) zurück, und ich kann nicht mehr montags und mittwochs ausschlafen. Und das ist alles für heute. Bis später!

Monday, March 8, 2010

Reiseerlebnisse

Guten Abend! Heute war ein sehr langer Tag! Ich bin um 5 Uhr 40 aufgestanden. Ich habe nicht geduscht, aber ich habe mir die Zähne geputzt. Dann bin ich mit Kurt und Jillayne zum Tempel gefahren. Die Mitglieder meiner Gemeinde haben Taufen für die Toten gemacht, aber Kurt und ich haben nur Konfirmationen gemacht. Es war ein schönes Erlebnis. Dann bin ich mit dem Bus zur Uni gefahren. Ich hatte meine Englischklasse um 10 Uhr und meine Geschichteklasse um 11 Uhr. Danach habe ich mit meinem Freund Gabriel zu Mittag gegessen. Nach dem Mittagessen, bin ich nach Hause gefahren. Dann um 14 Uhr bin ich noch einmal mit dem Bus zur Uni gefahren, weil ich um 15 Uhr den Deutschkurs habe. Nach dem Deutschkurs bin ich nach Hause gefahren. Während der Busfahrt, habe ich neben Jessica gesessen, und wir haben geredet. Um 18 Uhr bin ich mit John zur Uni zurückgefahren. Um 19 Uhr gab es die Frühling-Gesang-Vorstellung des BYU 12. Pfahls. Alle Gemeinden führten ein Theaterstück auf mit dem Thema "Disneyfilme." Endlich bin ich um 21 Uhr zu Hause angekommen. Und jetzt schreibe ich im Tagebuch. Ich habe vergessen, gestern im Tagebuch zu schreiben. Ein guter Urlaub, den ich mit meiner Familie gemacht habe, war im Sommer 2006. Wir sind zum Wallowa-See in Washington gefahren. Wir sind im See geschwommen, aber wir sind nicht Wasserski gefahren. Wir haben in Zelten geschlafen. Meine Schwestern sind geritten, aber ich nicht. Das Wetter war sonnig und heiß. Es hat viel Spaß gemacht. Und das war der letzte Familienurlaub vor meiner Mission. Ich verbringe gern die Zeit mit meiner ganzen Familie. Ich muß einen deutschen Aufsatz schreiben. Die Themen sind "Mein Traumhaus" oder "Mein schönster Urlaub." Und jetzt werde ich schlafen. Bis morgen!

Saturday, March 6, 2010

Die Frucht des Geistes ist Selbstbeherrschung

Hallo! Heute ist Samstag, der sechste März. Heute Morgen habe ich gefrühstückt und mir die Zähne geputzt, und dann habe ich die Wäsche gewaschen. Heute Nachmittag habe ich mit anderen Mitgliedern der Gemeinde einen Tanz gelernt: "Die ledigen Fräulein." Er war sehr... interessant. Montagabend machen wir ein kleines Theaterstück mit dem Thema "Aschenputtel." Während ich meine Klamotten wusch und trocknete, las ich "Die Frucht des Geistes." Diese Woche ist das Thema "Selbstbeherrschung." Selbstbeherrschung und Mäßigkeit sind ähnliche Wörter. Das ist ein kurzer Eintrag, aber das ist alles. Tschüss!

Friday, March 5, 2010

Transportmittel und das Auto

Guten Abend! Heute haben wir über Transportmittel und die Teile des Autos gelernt. Mit der Hupe warnt man andere Leute oder Fußgänger. Man lenkt das Auto mit dem Lenkrad. Mit den Scheibenwischern wischt man die Scheiben. Man hält das Auto mit den Bremsen an. Man darf immer im Auto den Sicherheitsgurt tragen. Der Motor ist unter der Motorhaube. Man stellt das Gepäck in den Kofferraum. Man braucht Hilfe, wenn man eine Reifenpanne hat. Man kann am Nummernschild erkennen, woher ein Auto kommt. Ich fahre mit dem Bus zur Uni. In Deutschland fährt man oft mit dem Zug oder mit der Straßenbahn. In New York fährt man oft mit der U-Bahn. Wenn man von den USA nach Europa reisen will, fährt man mit dem Flugzeug. Heute habe ich das Gedicht "Mondnacht" von Joseph von Eichendorff gelesen. Es ist ein gutes Gedicht. Gestern haben wir "Die Lorelei" von Heinrich Heine besprochen. Es ist auch ein schönes Gedicht. Und jetzt bin ich müde. Bis dann!

Thursday, March 4, 2010

Erdkunde

Guten Abend! Heute haben wir über Geografie gelernt. Jacob hat uns heute begrüßt. Er hat gesagt, er will in einer Hütte auf einem Feld wohnen. Er sagte, als er jung war, wohnte er in einer Hütte auf einem Berg. Er kommt aus Idaho. Er war Missionar in Belgien, wo man französisch spricht. Letztes Jahr habe ich an einem großen See gesegelt. Es machte viel Spaß. Ein sehr langer Fluß ist der Nil in Afrika; er ist länger als der Mississippi in Amerika. Ich weiß nicht, ob es berühmte Wiesen in der Welt gibt. Die Kalifornienküste ist sehr lang, auf der es viele schöne Strände gibt. Als ich und meine Familie in Kalifornien wohnten, sind wir einmal zum Pismostrand gegangen. Am Strand kann man eine Sandburg bauen. Mt. Everest ist der höchste Berg der Welt. Hawaii ist eine sehr schöne Insel; viele Leute fahren danach im Urlaub. Der Bundesstaat Florida ist eine große Halbinsel. Es gibt viele schöne Seen in Oklahoma, in denen man angeln gehen kann. Die San-Francisco-Bucht ist sehr groß und liegt in Südkalifornien. Der Schwarzwald ist ein berühmter Wald in Deutschland. Die Sierra Nevadas sind ein hohes Gebirge in Kalifornien. Das berühmteste Tal in Amerika ist der Große Cañon, der in Arizona liegt. Ein bekannter Hügel in New York ist der Hügel Cumorah, wo der Prophet Joseph Smith die goldenen Platten fand. Joseph übersetzte diese alten Platten ins Englische. Dieser Bericht hieß "Das Buch Mormon." Wir haben auch über den Komparativ und den Superlativ gelernt. Zum Beispiel, ich bin älter als James. Ethan und James sind die jüngsten Studenten in der Deutschklasse. Ich bin nicht total sicher, aber ich glaube, daß Marissa die jüngste Studentin ist. Wahrscheinlich bin ich der älteste Student in unserem Deutschkurs; ich bin 27. Heute bin ich zum Stammtisch gegangen. Ich habe mit einem Jungen gesprochen, der Peter heißt. Er fragte mich, ob ich James Perkins kenne. Ich antwortete, "Ja, er ist in meiner Klasse. Wir haben Deutsch 103 zusammen." Peter sagte, James ist sein bester Freund; das habe ich nicht gewußt! Peters Hauptfach ist Russisch, aber er kann auch etwas Deutsch. Die Studenten vom zweiten Jahre hatten ihren eigenen Tisch, und sie haben ein deutsches Spiel gespielt. Der Tisch, an dem ich gesessen habe, war für Studenten vom ersten Jahr Deutsch. Wir haben kein Spiel gespielt, aber alle haben viel geredet. Nach der Klasse, hat Professor Lund mich gefragt, "Warum bist du in Deutsch 103? Du weißt viel Deutsch, und du sollst ein fortgeschrittenerer Deutschkurs nehmen." Und ich sagte, ich glaubte, ich mußte das erste Jahr Deutsch haben, weil ich nur ein Jahr in der High School Deutsch studierte. Na ja, ich lerne viel in meinem Deutschkurs. Und jetzt muß ich lesen. Servus!

Wednesday, March 3, 2010

Kapitel 7

Guten Abend! Heute haben wir nicht das neue Kapitel angefangen, aber wir besprachen das siebte Denkblatt. Wir sprachen über Relativsatzteile und Wörter mit da- und wo-Kompositen. Zum Beispiel: Der alte Mann, den ich kenne, ist mein Großvater. Das Mädchen, dem wir geholfen haben, ist meine Schwester. Die Frau, die Greta heißt, ist die neue Lehrerin. Worüber sprecht ihr? Wir sprechen über die Freiheit; wir sprechen darüber. Womit spielst du? Mit einem Basketball; ich spiele damit. Mit wem sprichst du? Mit meiner Freundin. Heute haben wir ein neues Lied gehört: "Stimmen im Wind." Es ist ein schönes Lied. Heute haben wir auch den Selbsttest des sechsten Kapitels besprochen. Heute habe ich im deutschen Chor gesungen. Diesmal versammelten wir uns im Joseph F. Smith-Gebäuden. Während der Probe, habe ich James gesehen. Ich sagte ihm "Hallo," und zeigte ihm die deutschen Lieder, die wir singen. Die Chorleiterin Jessica hatte keine Krücken heute; ich wunderte mich darüber! Es hat ihr viel besser gegangen, nicht? Heute Abend habe ich eine Prüfung vom Buch Mormon geschrieben; sie war ganz leicht, aber wir mußten auch zwei kurze Aufsätze schreiben. Ich habe viel geschrieben, aber das garantiert nicht, daß ich eine vorzügliche Note bekommen werde. Aber ich weiß schon, daß ich 92% bekam, mit dem "mehreren Wahlen"-Teil der Prüfung. Und jetzt ist es sehr spät. Ich soll ins Bett, aber ich weiß nicht, ob ich einschlafen können werde. Vielleicht lese ich ein bißchen vom Geschichtebuch. Na ja, wir sehen uns wieder. Bis morgen!

Tuesday, March 2, 2010

Auf Wohnungssuche

Guten Abend! Heute war der letzte Tag des Kapitels 6. Morgen beginnen wir Kapitel 7. Heute habe ich die vierte Prüfung geschrieben. Sie war kürzer als die vorhergehenden Prüfungen, aber ein bißchen schwerer. Heute sprachen wir über die Wohnungssuche. Viele Deutschen wohnen in Reihenhäusern. Die meisten Amerikaner wohnen in einem Einfamilienhaus. Die Reichen wohnen in Villen. In Europa wohnen viele Leute in Altbauwohnungen. Ich habe nie in einem Bauernhaus gewohnt, weil ich nicht auf dem Land gewohnt habe. Wenn man skifahren geht, wohnt man in einer Skihütte. Ich weiß nicht, wer in einem Hochhaus wohnt. Jetzt wohne ich in einem Studentenheim. Wenn man eine lange Reise mit dem Auto macht, wohnt man manchmal in einem Wohnwagen. Ich wohne nicht in der Nähe von der Uni. Ich möchte in einer Villa mit schönem Ausblick im Ausland wohnen. Ich möchte in einem Hochhaus mit Balkon am Stadtrand wohnen. Vielleicht möchte ich auch in einer kleinen Kabine mit alten Möbeln im Wald wohnen. Ich möchte nicht in einem Bauernhaus wohnen, denn es gibt zu viel Arbeit jeden Tag zu machen, und man muß auch sehr früh aufwachen. Mein Traumhaus soll groß sein, und zwei Stock haben. Ich will in einem Einfamilienhaus in den USA wohnen, aber ich weiß nicht, in welchem Bundesstaat. Vielleicht wohne ich in der gleichen Stadt, worin meine Eltern wohnen. Das ist was meine Schwester Amy gemacht hat. Sie und ihr Mann Brett wohnen in Walla Walla, nicht weit von meinen Eltern. Und jetzt muß ich meine anderen Hausaufgaben. Viel Spaß!

Monday, March 1, 2010

Hausarbeit

Guten Abend! Heute haben wir über die Hausarbeit gelernt. Einmal im Monat müssen wir unsere Wohnung aufräumen. Letzten Monat habe ich den Boden im Badezimmer aufgewischt, die Küchenfenster geputzt, den Backofen und den Herd sauber gemacht, und ich habe in der ganzen Wohnung Staub gesaugt. Ich habe auch die Sofas abgesaugt, mein Zimmer aufgeräumt, und mein Bett gemacht. Mein Mitbewohner Matt hat das Geschirr gespült, und mein anderer Mitbewohner Austin hat den Küchenboden aufgewischt, und den Tisch abgewischt. Ich habe auch die Wäsche gewaschen. Ich soll mein weißes Hemd bügeln, aber ich habe kein Bügeleisen. Eigentlich habe ich nie etwas gebügelt. Ich habe den Rasen nicht gemäht oder gesprengt, weil wir keinen Rasen haben. Ich habe auch nicht die Blumen gegossen, denn wir haben keine Blumen zu gießen. Die Terrasse habe ich nicht gefegt. Man fegt den Boden mit einem Besen. Mit einem Putzlappen putzt man die Fenster. Mit einem Gartenschlauch sprengt man den Rasen. Mit einer Gießkanne gießt man die Blumen. Man mäht den Rasen mit einem Rasenmäher. Heute haben wir Familienheimabend bei uns um halb acht. Ich werde einen Schriftenvers vom Buch Mormon lesen. Wir werden "Rockband" spielen. Austin und Matt haben Nachtisch gekauft, aber ich weiß nocht nicht, was sie gekauft haben. Wahrscheinlich ist es etwas Süßes. Ich hoffe, daß es uns gut schmecken wird. Ich soll früh ins Bett, weil ich heute Morgen sehr müde war; eigentlich bin ich in der Geschichteklasse eingeschlafen! Das war das erste Mal, daß ich in einer Klasse an der Uni geschlafen habe. Das ist nicht gut zu tun. Und jetzt bin ich fertig. Auf Wiedersehen!

Sunday, February 28, 2010

Ein guter Tag

Hallo! Heute ist Sonntag, der achtundzwanzigste Februar. Heute ist der letzte Tag des Monats. Morgen ist es der erste März. Ich bin heute Morgen in die Kirche gegangen. Um 16 Uhr 20 habe ich im Chor gesungen. Austin und ich haben Kirsten heimgelehrt. Austin ist mitgekommen weil Ben in Salt Lake war. Ich habe vergessen, gestern im Tagebuch zu schreiben. Heute Abend bin ich mit Ian und einer kleinen Gruppe zu einem Ruhestandheim gegangen, um alten Leuten zu singen. Es hat Spaß gemacht. Ich muß bald ins Bett. Bis morgen!

Friday, February 26, 2010

Das Stadtviertel

Guten Abend! Heute haben wir über das Stadtviertel gesprochen. Es gibt viele Gebäude in einer Stadt. Wenn man Zugfahrkarten kaufen will, geht man zum Bahnhof. Wenn ich krank bin, gehe ich ins Krankenhaus. Wenn man Gott anbeten möchte, geht man in die Kirche. Wenn Sie Wurst kaufen wollen, gehen Sie in die Metzgerei. Wenn ich Tylenol brauche, gehe ich in die Apotheke. Wenn die Jungen und Mädchen lernen wollen, gehen sie ins Gymnasium. Wenn du schwimmen möchtest, gehst du ins Schwimmbad. Wenn man mit dem Bürgermeister sprechen will, geht man ins Rathaus. Wenn ich neue Kleidung brauche, gehe ich ins Kaufhaus. Wenn ich verreisen will, gehe ich zum Flughafen. Wenn man Benzin braucht, geht man zur Tankstelle. Wenn ich Geld brauche, gehe ich auf die Bank. Wenn ich einen Brief schicken muß, gehe ich auf die Post. Wenn man Lebensmittel braucht, geht man zum Supermarkt. Wenn man etwas trinken will, geht man ins Café. Wenn du Brot brauchst, gehst du in die Bäckerei. Wenn wir tanzen wollen, gehen wir in die Disko. Wenn meine Klamotten sehr schmutzig sind, gehe ich in die Reinigung. Wenn ihr eine Reise machen wollt, geht ihr ins Reisebüro. Niemand will ins Gefängnis; es ist sehr gefährlich. Nur die Verbrecher müssen dort wohnen. Heute im Arbeitsbuch mußten wir das Gedicht "Der Erlkönig" lesen. Das ist ein sehr berühmtes Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe. In diesem Gedicht reitet ein Mann mit seinem Sohn durch die Nacht. Dann erscheint der Erlkönig; der Vater kann ihn nicht sehen, aber der Sohn kann, und er hat Angst. Der Erlkönig verspricht dem Jungen schöne Dinge, aber der Junge glaubt ihm nicht, und weiß, daß er lügt. Der Junge sagt seinem Vater, "Kannst du nicht den Erlkönig sehen und hören?" Aber der Vater sieht nur den Nebel und die grauen Weiden, und hört den Wind. Der Erlkönig spricht weiter mit dem Jungen, und der Junge wird immer ängstlich. Plötzlich faßt der Erlkönig den Jungen an, und tötet ihn. Und als der Vater zu Hause ankommt, war sein Sohn in seinen Armen tot. Das ist ein sehr trauriges und unheimliches Gedicht, aber dennoch mag ich es. Ich werde bald ins Bett. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Bis später!

Thursday, February 25, 2010

Präpositionen mit Dativ und Akkusativ

Guten Abend, meine Freunde! Heute haben wir über Doppelpräpositionen gelernt, die den Dativ oder den Akkusativ benutzen. Zum Beispiel, sagt man "Wir sind in der Kirche" (Dativ), aber man sagt "Wir sind in die Kirche gegangen" (Akkusativ). Wenn man über Lage spricht, oder über unbewegliche und stehende Gegenstände, benutzt man den Dativ. Aber wenn etwas oder jemand sich bewegt oder zu irgendwo anders geht, dann muß man den Akkusativ benutzen. Ich habe den Tisch vor den Schrank gestellt. Er hat die Katze aufs Sofa gelegt. Sie hat die Uhr über den Sessel gestellt. Wir haben die Zeitung auf den Tisch gestellt. Ihr habt das Sofa hinter den Tisch gestellt. Sie haben den Hund unters Sofa gelegt. Heute im online Arbeitsbuch haben wir über das Stadtviertel gelernt, aber wir sprachen nicht darüber in der Klasse. Vielleicht machen wir das morgen. Heute sind James und ich zum Stammtisch gegangen. Ich habe "Taboo" mit drei Mädchen und einem Jungen gespielt. Es gab viele deutsche Wörter, die ich nicht kannte, deshalb habe ich einfache Wörter benutzt. James hat ein anderes Spiel gespielt, und er hat mit Professor Spencer gesprochen. Leider mußte er früh abfahren; ich weiß nicht, wohin er ging. Nach dem Stammtisch, habe ich mit Jessica gesprochen, die die Leiterin des deutschen Chors ist. Sie hat 2004 angefangen, Deutsch an der Uni zu studieren. Sie hat in Zürich (in der Schweiz) gearbeitet, und sie hat in Wien (in Österreich) gewohnt. Weil Deutsch ihr Hauptfach ist, kann sie sehr gut Deutsch. Leider hat sie Arthritis in einem Knie und einem Ellbogen, und jetzt kann sie nicht so gut zu Fuß gehen ohne Krücken. Sie ist sehr nett, und sie kann sehr gut singen. Heute Nachmittag habe ich meinen Freund Tom Rowley getroffen. Er kommt aus Walla Walla. Er singt jetzt im Männerchor der Universität. Er kann ausgezeichnet singen. Er hat vor kurzem seine Missionsberufung bekommt; er fährt nach Mexiko! Er wird Spanisch im MTC lernen. Er ist sehr aufgeregt, ein Missionar zu werden. Er fährt im Juni ab. Und jetzt muß ich Hausaufgaben machen. Servus!

Wednesday, February 24, 2010

Haus und Wohnung

Guten Abend! Heute haben wir Kapitel 6 angefangen. Wir haben über die Gegenstände im Haus gelernt. Die Badewanne, die Toilette, das Waschbecken, die Dusche, und ein Spiegel sind im Bad (oder im Badezimmer). Wir haben schon über die Küche gelernt. Im Wohnzimmer stehen ein Sessel, ein Teppich, ein Sofa, und ein Fernseher. Im Schlafzimmer stehen ein Bett, ein Fenster mit Vorhängen, eine Kommode, ein Kleiderschrank, und ein Nachttisch. Es gibt auch Flure und Dielen, und eine Treppe. Oben auf dem Erdgeschoss ist der erste Stock. Nachdem ich im deutschen Chor gesungen habe, bin ich auf eine Party gegangen. Wir haben zwei Spiele gespielt: "Der Preis ist heiß" und "Wer wird Millionär?" Ich habe das erste Spiel verloren, aber ich habe das zweite Spiel gewonnen! Ich habe deutsche Schokolade gegessen. Sie hat mir gut geschmeckt. Wir haben auch Pizza gegessen. Nach der Party, haben wir einen Film gesehen: "Der Rote Baron." Der Rote Baron war ein junger Mann, der Manfred von Richtofen hieß. Er war das erfolgreichste Fliegerass des ersten Weltkriegs. Er hatte 80 Siege. Aber leider wurde er von jemandem getötet. Und seine Geliebte, die Krankenschwester Käte Otersdorf, blieb allein und traurig. Er ist ein toller Film. Und jetzt ist es Mitternacht und ich muß schlafen. Tschüs!

Tuesday, February 23, 2010

Was ich werden will

Guten Abend! Heute haben wir Dativ, Berufe, und Arbeitsplätze überprüft, und morgen beginnen wir Kapitel 6. Ein Bäcker arbeitet in der Bäckerei. Eine Bahnbeamtin arbeitet auf dem Bahnhof. Eine Kassiererin arbeitet im Supermarkt, im Kaufhaus, oder an der Kinokasse. Ein Portier arbeitet im Hotel. Ein Kellner arbeitet in der Gaststätte. Ein Polizist arbeitet auf der Polizei. Ein Mechaniker arbeitet an der Tankstelle oder in der Werkstatt. Eine Bibliothekarin arbeitet in der Bibliothek. Eine Köchin arbeitet im Restaurant. Und eine Ärztin arbeitet im Krankenhaus. Wenn ich fertig mit der Schulbildung bin, will ich Lehrer oder Professor werden. Seit der Zeit, daß ich meine erste Fremdsprache (Spanisch) im achten Schuljahr lernte, habe ich eine echte Leidenschaft gehabt, viele Fremdsprachen zu studieren. Die Fremdsprachen wirklich faszinieren mich. Aber vielleicht könnte ich Übersetzer werden. Ich habe anime (die japanische Animation) sehr gern, deshalb könnte ich Japanischübersetzer werden. Ich glaube, das würde viel Spaß machen. Ich würde auch viel genießen, Manga (japanische Comics) zu übersetzen. Aber vielleicht könnte ich reisender Geschäftsmann für eine internationale Firma sein, weil ich viele Länder besuchen möchte. Mein älterer Bruder Michael hat schon seinen Traum erfüllt: er ist jetzt Lehrer in Japan. Ich habe immer gewollt, außerhalb der Vereinigten Staaten zu reisen, aber ich habe es noch nie tun können. Ich hatte geträumt, als Missionar im Ausland zu dienen. Ihr könnt meine Enttäuschung verstehen, als ich meine Missionsberufung bekam, und sie sagte, "Sie fahren nach Pennsylvanien." Dennoch genoß ich mein kurzes Missionsabenteuer in Lancaster. Man soll nicht viel klagen; vielleicht glaubt man, daß es hilft, aber eigentlich schadet es uns. Und das ist alles für heute. Auf Wiedersehen!

Monday, February 22, 2010

Azubibewerbung

Guten Abend! Heute haben wir über Studium und Ausbildung gelernt. In Deutschland gibt es praktische Ausbildung und theoretische Ausbildung. Die praktische Ausbildung macht man in einem Betrieb oder in einer Lehrwerkstatt. Und die theoretische Ausbildung macht man in einer Berufsschule. Wenn man fertig mit der Berufsausbildung ist, schreibt man die Gesellenprüfung. Wenn man diese Prüfung besteht, bekommt man den Gesellenbrief und ist Facharbeiter geworden. Wenn ich fertig mit der Schule bin, möchte ich Lehrer oder Professor werden. Morgen wird der Präsident der amerikanischen katholischen Bischöfen im Marriot Center sprechen. Ich werde gehen, ihm zu hören. Er wird die religiöse Freiheit besprechen. Es sollte sehr interessant sein. Bis später!

Sunday, February 21, 2010

Ein typischer Sonntag

Guten Tag, meine Freunde! Heute ist Sonntag, der einundzwanzigste Februar. Heute hat der Chor ein Lied in der Kirche gesungen. Es heißt, "Wie kann ich aufhören, Lieder zu singen?" Heute müssen ich und mein Begleiter Ben heimlehren gehen. Diesen Monat wird Ben die Lektion unterrichten, denn ich habe es letzten Monat getan. Morgen ist leider kein Feiertag. Ich muß um halb sieben aufstehen. Mein Aufsatz ist endlich fertig! Aber ich muß ihn noch wiederholen. Heute haben Ben und ich einen Jungen (Kempton) und drei Mädchen (Kylie, Corinne, und Kylies Freundin Jana) besucht. Wir müssen noch Kirsten besuchen. Und jetzt muß ich ins Bett. Tschüss!

Saturday, February 20, 2010

Die Frucht des Geistes ist Sanftmut

Guten Tag! Heute ist Samstag. Heute Morgen habe ich meine Klamotten gewaschen. Aber zuerst habe ich gefrühstückt und neue Kleidung angezogen. Heute las ich das Heft, das Herr Schäfer mir geschickt hat. Die Sanftmut und die Schwäche sind ähnlich, aber nicht identisch. Die Schwachen haben keine Kraft und keinen Mut; sie können nichts für sich selbst machen, deshalb müssen sie sich auf anderen Personen verlassen. Die Sanftmütigen sind nicht schwach, aber sicherlich stark. Sie sind sehr demütig, und sie vertrauen auf Gott. Ein Demütige macht nicht seinen Willen, aber den Willen Gottes. Jesus lehrte: "Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen." (Matthäus 5:5) Und was bedeutet das? Vielleicht daß wenn Jesus wiederkommt, werden die Rechtschaffenen das ewige Leben bekommen und das Reich des Himmels erben. Jesus lud uns ein: "Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig," und dann versprach er, "so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen." (Matthäus 11:29) Das ist eine sehr große Verheißung, nicht? Mit Gott ist nichts unmöglich. Ich habe eine E-Mail von der Chorleiterin bekommen; sie sagte, daß wir morgen in der Kirche singen werden! Was für eine Überraschung! Wir müssen noch das Lied üben. Ich habe meinen Englischaufsatz fast beendet; er ist länger als sechs Seiten! Und das ist alles für heute. Bis dann!

Friday, February 19, 2010

In der Küche

Guten Abend! Es ist fast 11 Uhr, und ich will schlafen, aber ich weiß, ich muß in meinem Tagebuch schreiben, bevor ich ins Bett gehen darf. Heute haben wir über die Küche gelernt. Es gibt viele Gegenstände in der Küche. Es gibt Töpfe, Pfannen, Gläser, Besteck, einen Herd, einen Backofen, ein Spülbecken, einen Kühlschrank, eine Geschirrspülmaschine, Papiertücher, Schubladen, Schüsseln, und so weiter. Auf meinem Küchentisch stehen viele Papiere. Es gibt einen Poster an der Wand, aber ich habe keine Küchenuhr. Man bäckt eine Pizza im Ofen. Man kocht Ramensuppe in einem Topf. Man spült das Geschirr im Spülbecken. Und jetzt schlafe ich. Bis später!

Thursday, February 18, 2010

Berufe und Arbeitsplätze

Guten Abend! Heute haben wir herausgefunden, was alle in der Klasse werden möchten. Alex will Professor werden. Michael Olsen will Hausmeister werden. Und Sarah Marsh war die Französin, weil sie Französich studiert. Ich habe gesagt, ich will kein Anwalt werden, aber ich möchte Fremdsprachenlehrer werden. Ein Mann von Walla Walla, den ich kenne, ist Arzt. Er heißt Doktor Wagner. Eine Verkäuferin kann viele Dinge verkaufen, einschließlich Fernseher, DVDs, Kleidung, Versicherung, und Besteck. Sam Waterston ist ein guter Anwalt (er ist Fernsehschauspieler). Ein Pilot fliegt ein großes Flugzeug. Es gibt viele Richter und Richterinnen in New York. Die Bauarbeiter bauen Gebäude, Schulen, Kirchen, und Krankenhäuser. Ein Architekt konstruiert ein Haus. Die Krankenpflegerinnen machen die kranken Menschen gesund wieder. Ein Postangestellte arbeitet auf der Post. Ein Richter arbeitet im Gericht. Eine Schriftstellerin schreibt Romane und arbeitet zu Hause. Ein Polizist arbeitet auf der Polizei. Eine Sekretärin arbeitet im Büro. Ein Priester arbeitet in der Kirche. Wenn die Zähne mir weh tun, gehe ich zum Zahnarzt. Wenn ich einen Haarschnitt brauche, gehe ich zur Friseurin. Ich soll mit einem Berufsberater sprechen. Ein Kellner arbeitet in der Gaststätte. Ein Koch arbeitet im Restaurant. Es gibt viele Möglichkeiten davon, was man werden kann. Ich habe Interesse an Fremdsprachen. Bret studiert Neurowissenschaften; vielleicht möchte er Chirurg werden. Ethan studiert Lebensmittelwissenschaften. Jacob studiert Linguistik. Und jetzt muß ich meinen Aufsatz schreiben. Bis morgen!

Wednesday, February 17, 2010

Geschenke und Gefälligkeiten

Guten Abend! Heute haben wir über den Dativ gelernt. Ich kaufe meinem Bruder Mark ein Videospiel. Meinem Professor gebe ich die Prüfung. Ich schenke meinem Vater einen Computer zum Geburtstag. Ich leihe meinem Mitbewohner Austin eine CD. Meine Mutter hat meiner Familie immer das Abendessen gekocht. Mein Freund hat mir eine Konzertkarte verkauft. Meine Schwester Amy hat mir ein Geheimnis erzählt. Ich werde meiner Schwester Emily einen Brief schreiben. Zu Weihnachten haben meine Eltern mir eine neue Hose geschenkt. Meine Familie hat meiner Schwester Emily einen MP3-Spieler zum Geburtstag geschenkt. Ihr Geburtstag war letzten Monat. Meine Eltern haben meiner Schwester das Geschenk zur Post geschickt, weil sie jetzt in Idaho wohnt. Heute habe ich ein Geschenk bekommen, von meinem Freund Kurt Schäfer. Er hat mir ein deutsches Heft geschickt, das "Die Frucht des Geistes" heißt. Dieses Heft wurde von den Siebenten-Tags-Adventisten veröffentlicht. Herr Schäfer ist ein Mitglied dieser Kirche. In College Place, Washington gibt es eine deutsche Sabbatschule einmal im Monat. Ich bin oft mit Herrn Schäfer zu dieser Sabbatschule gegangen. Wir singen deutsche Kirchenlieder, und besprechen die Bibel. Bryce ist immer der Lehrer der Evangeliumslektion. Es macht viel Spaß! Ich habe nicht alles verstanden, aber ich versuche zu verstehen. Herr Schäfers Bruder Don geht auch zur deutschen Sabbatschule. Don und sein Bruder Kurt können Deutsch und Spanisch. Kurts Frau kommt aus Spanien. Kurt hat in Spanien und Österreich studiert. Jetzt ist er Deutsch- und Spanischlehrer bei Walla Walla High School. Er ist ein sehr guter Freund. Ich habe fast vergessen--heute habe ich die dritte Deutschprüfung geschrieben. Sie war nicht so schwer für mich, aber Michael hat gesagt, sie war zu schwer! Ich möchte eine perfekte Note bekommen, aber das ist unwahrscheinlich. Na ja, das macht nichts. Wenn ich mindestens eine A- bekomme, werde ich froh sein. Ich weiß viel Deutsch, aber ich muß meinen Wortschatz vergrößern. Und weil ich jetzt einen Deutschkurs nehme, werde ich viel lernen. Und jetzt bin ich fertig. Gute Nacht!

Tuesday, February 16, 2010

Das Ende des vierten Kapitels

Guten Abend! Heute haben wir über die Videoecke gesprochen. Dann haben wir mit einem Partner (oder einer Partnerin) die selben Fragen von der Videoecke geantwortet. Sarah war meine Partnerin. Sie hat mir die folgenden Fragen gestellt: Wie hast du Valentinstag verbracht? Was war das Interessanteste, das dir in den letzten Tagen passiert ist? Wie hast du deinen letzten Geburtstag gefeiert? Und zuletzt, Was war der schönste Tag in deinem Leben? Und ich habe diese Fragen geantwortet: Am Valentinstag bin ich zur Kirche gegangen und habe im Chor gesungen. Es gibt nicht etwas besonders Interessantes, das mir in den letzten Tagen passiert ist, aber ich habe mit meinem Bruder an Facebook geplaudert. An meinem letzten Geburtstag hat meine Familie für mich eine Party gemacht. Ich habe meinen Geburtstag nur mit meinen Eltern und Geschwistern gefeiert, nicht mit meinen Freunden. Und der schönste Tag meines Lebens? Vielleicht war das wenn ich ein Missionar geworden bin. Morgen muß ich den dritten Deutschtest schreiben. Ich soll heute Abend studieren. Na ja, ich kann es tun! Bis dann!

Monday, February 15, 2010

Präsidententag

Guten Abend! Heute gab es keine Schule, denn es ist Präsidententag. Ich habe viel geschlafen, aber ich bin um 8 Uhr 30 aufgestanden. Ich habe Hausaufgaben gemacht. Ich habe einen Aufsatz für Geschichte geschrieben, und ich habe einen anderen Aufsatz für Englsich angefangen. Am Freitagabend habe ich die Deustchhausaufgaben gemacht. Aber ich muß jeden Tag in meinem Tagebuch schreiben. Morgen gibt es Schule, und ich muß sehr früh aufstehen, weil meine erste Klasse um 8 Uhr anfängt. Heute gibt es auch kein FHE; ich bin traurig darüber. Es ist halb sieben und ich bin schon müde, deshalb werde ich bald ins Bett gehen. Jetzt habe ich Hunger. Ich werde zu Abend essen. Heute habe ich stundenlang mit einem chinesischen Mann online geplaudert. Aber wir haben Englisch gesprochen, nicht Chinesisch. Wenn ich Chinesisch könnte, hätte ich mit ihm Chinesisch gesprochen. Aber leider kann ich noch nicht Chinesisch, aber bestimmt eines Tages werde ich können. Und das ist alles für heute. Bis dann!

Sunday, February 14, 2010

Wir preisen selig, die erduldet haben

Guten Tag! Heute ist es Sonntag, der vierzehnte Februar. Heute bin ich zur Kirche gegangen, wie ich jeden Sonntag mache. Vor der Kirche haben ich und der Chor ein paar Lieder gesungen. In der Sonntagschule haben wir über Abraham und Lot gesprochen. In der Priestertumsversammlung sprachen wir über Jesus Christus, den Erlöser der Welt. Vor dem irdischen Leben, wohnten wir mit Gott im Himmel. Es gab einen Krieg im Himmel: Satan gegen Jesus. Satan sagte zu Gott: "Siehe, hier bin ich, sende mich, ich will dein Sohn sein, und ich will die ganze Menschheit erlösen, daß auch nicht eine Seele verlorengeht, und gewiß werde ich es tun; darum gib mir deine Ehre." Das war Satans Plan; und er war ein schlechter Plan für uns. Aber Jesus hatte einen besseren Plan. Er sagte: "Vater, dein Wille geschehe, und die Herrlichkeit sei dein immerdar." Gott hat Jesus' Plan gewählt, und deshalb war Satan sehr wütend, und er ist der Teufel geworden. Er versucht immer, uns zu verleiten and vernichten. Wir müssen Jesus folgen, und seine Gebote halten. Wir sollen immer Gott anbeten, nicht nur am Sonntag. Wir sollen auch die Heiligen Schriften lesen, und jeden Tag zu Gott beten. Wir müssen den ganzen Leben erdulden, trotz des Leidens und Kummers. Wir müssen uns dazu bemühen, uns zu verbessern, damit wir eines Tages vollkommen werden können. Christus ist unser Heiland. Wegen seines Sühnopfers können wir umkehren und rein werden. Hier ist der Text des Kirchenliedes "Erstaunt und Bewundernd": "Erstaunt und bewundernd erkenne ich Jesu Lieb; die Huld meines Heilands, die Gnade verwirret mich. Mit Beben erblick ich für mich ihn gekreuzigt, für mich, für den Sünder, erlitt er den bittren Tod. Oh es ist wunderbar, für mich ertrug er dies, gab selbst sein Leben hin. Oh es ist wunderbar, wunderbar für mich!" Das ist ein sehr schönes Lied. Wir sollen uns immer an ihn erinnern, und nie vergessen, alles was er für uns gemacht hat. Ich wünsche euch einen schönen Sabbat! Tschüs!

Saturday, February 13, 2010

Samstagnachmittag

Guten Tag! Heute ist es Samstag, der dreizehnte Februar. Wir haben keine Schule am Montag, weil es Präsidententag ist. Wir feiern George Washingtons Geburtstag. Dieses Wochenende habe ich leider nichts vor; ich weiß noch nicht, was ich machen werde. Natürlich mache ich Hausaufgaben, aber ich habe keine anderen Pläne. Heute werde ich ein Lied schreiben, das wir in der Deutschklasse gesungen haben. "Tick tack macht die Armbanduhr, ich werd' verrückt, wo bleibst du nur? Keiner kommt und fragt, Hallo, wie geht's? Bum Bum macht mein Herzelein, ich möchte so gerne bei dir sein. Keiner kommt und fragt, Hallo, wie geht's? Stundenlang steh' ich hier schon im Regen 'rum, wenn das so weiter geht, fall' ich vor Liebeskummer um! Bim bim geht die Straßenbahn, die letzte ist grad abgefahr'n. Keiner kommt und fragt, Hallo, wie geht's? Pitschnass ist der Blumenstrauß, er sieht wie ich sehr traurig aus. Keiner kommt und fragt, Hallo, wie geht's? Klick klack geht der Stöckelschuh. Oh nee, du bist auch nicht du! Keiner kommt und fragt, Hallo, wie geht's? Stundenlang steh' ich hier schon im Regen 'rum, wenn das so weiter geht, fall' ich vor Liebeskummer um." Es gibt andere Strophen, aber ich kann mich nicht daran erinnern. Ich mag dieses Lied viel. In diesem Lied, gibt es ein Mann, der auf seiner Freundin wartet, aber sie kommt nicht. Und er fragt sich: warum ist sie nicht gekommen? Liebt sie mich nicht mehr, oder hat sie einen neuen Freund? Er wird sehr traurig. Ich habe noch nie eine Freundin gehabt. Ich frage mich, ob ich eines Tages heiraten werde. Es macht mir Sorgen, daß ich das richtige Mädchen nicht finden können werde, und deshalb wäre ich mein ganzes Leben allein und einsam. Hoffentlich passiert das nicht. Ich bin noch nie verliebt gewesen, aber ich habe viele hübsche Mädchen gemocht. Na ja, ich muß immer hoffen, daß alles am Ende gut gehen wird. Auf Wiedersehen!

Friday, February 12, 2010

Ereignisse

Guten Abend! Nach der Deutschklasse habe ich mit James gesprochen. Ich habe ihn gefragt, "Bist du gestern zum Stammtisch gegangen?" Ich er sagte, "Ja, und Alex ist mitgekommen." Dann sagte ich, "Es tut mir Leid, daß ich nicht gegangen bin. Ich hatte vergessen." Heute Morgen bin ich um 7 Uhr aufgewacht, aber bin um halb acht aufgestanden. Ich bin um 8 Uhr von zu Hause weggegangen. Mein Deutschkurs hat um 15 Uhr angefangen, und er hat um zehn vor vier aufgehört. Ich bin um Viertel nach vier nach Hause gekommen. Ich habe letzten Samstag eingekauft. Ich habe gestern das Geschirr gespült. Ich habe letzten Samstag mit meinem Vater telefoniert. Ich habe heute nur ein bißchen ferngesehen. Ich habe nie ein Fahrrad oder ein Auto repariert. Abends bin ich normalerweise nicht ausgegangen. Ich habe noch nie ein Mädchen geküsst. Ich bin zum ersten Mal ausgegangen als ich 26 war. Ich habe mit 24 meinen Führerschein gemacht. Ich habe nie Bier oder Kaffee getrunken. Ich habe nie eine Zigarette geraucht. Ich möchte ins Kino gehen, aber es kostet zu viel. Und jetzt werde ich müde. Servus!

Thursday, February 11, 2010

Geburtstage und Jahrestage

Guten Abend! Heute haben wir über Daten gesprochen. Wir haben gelernt, wie man sagt, wann man Geburtstag hat. Man fragt, "Wann hast du Geburtstag?" oder "Wann bist du geboren?" Ich bin am dritten September 1982 in Salt Lake City, Utah geboren. Mein Bruder Michael hat am zweiundzwanzigsten April Geburtstag. Mein Bruder Jacob hat am neunzehnten März Geburtstag. Mein Bruder Mark hat am dreizehnten August Geburtstag. Mein Vater ist am sechsten November 1956 geboren. Der Hochzeitstag meiner Eltern ist am ersten Mai. Wir haben auch über Erfindungen und Entdeckungen gesprochen. Zum Beispiel, Peter Mitterhofer hat 1864 die Schreibmaschine erfunden. Und Friedrich Herschel hat 1781 den Uranus entdeckt. Der wichtigste Tag in meinem Leben war vielleicht wenn ich ein Missionar geworden bin, aber leider mußte ich nach Hause zurückkehren, bevor meine Mission fertig war. Ich war sehr traurig. Ich wollte noch einmal ein Missionar werden, aber leider war ich zu alt, also konnte ich nicht. Oh daß ich nicht so lange gewartet hätte, um ein Missionar zu werden! Ich habe viele Jahre verschwendet, nachdem ich mit der High School fertig war. Ich studierte an der Uni nicht, und ich arbeitete auch nicht. Ich sah jeden Tag anime mit meinen Brüdern an, und das ist alles, was ich machte. Wir amüsierten uns viel, aber wir schritten nicht fort. Und ist passiert? Ich bin jetzt 27, und ich habe kaum angefangen, an der Uni zu studieren! Und ich bin noch nicht verheiratet. Was habe ich mit meinem Leben gemacht? Na ja, ich kann nicht die Vergangenheit ändern, deshalb muß ich ein neues Leben schaffen. Ich bin der Meister meiner Seele. Wir müssen immer erdulden, und Glaube an Gott haben. Alles wird gut gehen, nicht? Und das ist das Ende. Bis später!

Wednesday, February 10, 2010

Urlaub und Freizeit

Guten Abend! Heute schreibe ich sehr spät in meinem Tagebuch; es ist 11 Uhr. Als ich jung war, bin ich mit meiner Familie ins Schwimmbad gefahren. Wir sind ins Wasser geschwommen. In den Ferien sind wir zum Strand gefahren. Da sind wir ins Meer geschwommen, und Sandburgen gebaut. Wir haben auch stundenlang in der Sonne gelegen. Gestern habe ich Musik nicht gehört. Heute habe ich meinem Vater eine E-Mail geschrieben. Als ich Boy Scout war, bin ich in den Bergen gewandert, und habe oft gezeltet. In Walla Walla habe ich mit meinen Brüdern Basketball gespielt. Letztes Jahr habe ich einen Roman gelesen. Ich habe meinen Hund gebadet. Heute habe ich in der Mensa zu Mittag gegessen. Heute habe ich nicht ferngesehen.
Ich habe meinen Professor kennengelernt. Letzten Monat bin ich ins Kino gegangen. Ich habe meine Wohnung geputzt, und ich muß sie jeden Monat putzen. Heute Abend werde ich viel schlafen. Ich bin nie im Deutschkurs eingeschlafen, aber manchmal bin ich ein bisschen müde. Und jetzt gehe ich ins Bett. Gute Nacht!

Tuesday, February 9, 2010

Das Perfekt

Guten Abend! Heute Nachmittag schrieb ich eine Geschichteprüfung; sie war sehr schwer. Ich weiß noch nicht, ob ich eine gute Note bekommen habe. Das Perfekt benutzt die Verben haben und sein. Zum Beispiel, "Heute bin ich in die Uni gegangen." und "Heute Morgen habe ich geduscht." Heute bin ich um 10 Uhr aufgestanden, dann habe ich gefrühstückt. Dann bin ich mit dem Bus zur Uni gefahren. Ich habe nicht im Deutschkurs eingeschlafen. Ich bin in der Deutschklasse gewesen. Ich habe viel Wasser getrunken. Ich bin um 19 Uhr zu Hause angekommen. Ich habe mit meinen Freunden gesprochen. Ich habe keine Freunde eingeladen. Heute habe ich nicht meine Schwester angerufen, aber ich habe ihr einen Text geschickt. Ich habe das große grüne Auto meiner Familie gewaschen. Gestern habe ich meinen Freund Shawn getroffen. Das war das erste Mal, das wir uns in Provo getroffen haben. Er hatte mich eingeladen, zu Mittag zu essen, aber ich konnte nicht gehen, weil ich den Deutschkurs um 15 Uhr hatte. Ich habe nie Bier oder Wein getrunken. Letzte Woche habe ich eine Pizza gegessen. Meine Familie hatte einen Hund, aber sie ist vor ein Paar Jahren gestorben. Wir haben noch eine kleine schwarze Katze, die Eden heißt. Ich habe heute viel studiert und gelesen. Ich muß noch meine anderen Hausaufgaben machen. Tschüss!

Monday, February 8, 2010

Die Überprüfung

Letzte Woche haben die Studenten unserer Deutschklasse die zweite Prüfung geschrieben. Ich habe eine gute Note bekommen, und wahrscheinlich die meisten Studenten. Heute haben wir Kapitel 3 besprochen. Morgen fangen wir mit Kapitel 4 an. Es gibt ein "Denkblatt" für jedes Kapitel. Wir lernen über das Perfekt. Zum Beispiel, heute Abend habe ich einen Film gesehen. Was machst du, wenn du traurig bist? Wenn ich glücklich und fröhlich bin, singe ich gern und lade gern Freunde ein. Aber wenn ich traurig oder deprimiert bin, habe ich keine Lust, etwas zu machen, und ich möchte den ganzen Tag schlafen. Ich höre gern Musik. Morgen werde ich eine Geschichteprüfung schreiben. Heute habe ich Blut gespendet. Heute überblickten wir Kapitel 3; wir haben nicht etwas Neues gelernt. Aber morgen lernen wir viel. Und jetzt muß ich schlafen. Auf Wiedersehen!

Sunday, February 7, 2010

Einen langweiligen Sonntag

Guten Tag! Heute bin ich zur Kirche gegangen. Heute in der Priestertumsversammlung hat der Pfahlpräsident uns gesprochen. Er sagte, daß wir mit den Mädchen ausgehen sollen. Er hat gesagt, es ist sehr wichtig. Heute in der Sonntagschule sprachen wir über Abraham und das Bündnis, das Gott mit Abraham machte. Heute war es Fasten- und Zeugnisseversammlung. Viele Leute gaben ihr Zeugnis; eigentlich gab es mehrere Personen, die ihre Zeugnisse nicht geben konnten, denn es gab keine Zeit mehr. Seit langer Zeit habe ich nicht mein Zeugnis in der Kirche gegeben. Ich habe keine Lust gehabt, das zu tun. Gestern Abend bin ich mit dem Bus zum Wilkinson Center gefahren, und ich wollte tanzen, aber jemand sagte mir, "Keine Jeans erlaubt." Also konnte ich nicht eintreten, und ich mußte nach Hause zurückgehen, um meine Sonntagsklamotten anzuziehen. Aber ich mußte auf dem Bus warten, deshalb ging ich in die Bibliothek. Ich habe im Internet gesucht, wann der Bus kommen würde, und auf der Website der UTA gab es an, daß der Bus um zehn vor acht ankommt. Um 7 Uhr 40 bin ich zur Bushaltestelle abgefahren, aber als ich nach draußen ging, sah ich den Bus, und er ging weg! Ich konnte es nicht glauben; ich hatte den Bus verpasst! Die Website stimmte nicht! Der Bus kommt um Viertel vor acht, nicht um zehn vor acht. Oh daß ich es gewußt hätte! Weil ich den Bus verpasst hatte, mußte ich zu Fuß nach Hause gehen. Ich war sehr wütend und frustriert. Nachdem ich zu Hause zurückkam, hatte ich zwei Wahlen: zur Tanzveranstaltung zurückgehen, oder zu Hause bleiben. Wenn ich ein Auto hätte, dann wäre ich gegangen. Aber ich wollte nicht noch einmal zu Fuß gehen, und ich war müde, deshalb bin ich zu Hause geblieben. Jetzt wünsche ich, daß ich gegangen war. Es hätte sich gelohnt. Außerdem bin ich spät ins Bett gegangen (ungefähr 23 Uhr 15). Ich plauderte mit vielen Leuten an Facebook, einschließlich meines Bruders Mark und Kim Holady. Kim war Missionarin in Georgia. Und sie ist vor vier Tagen zurückgekehrt! Aber leider wohnt sie in Milton-Freewater, Oregon, die sehr weit von Provo ist. Gestern habe ich Frühstücksflocken und Milch gekauft. Sie sind sehr lecker! Bald werde ich im Gemeindenchor singen. Heute gibt es der "Super Bowl," der die Meisterschaft des amerikanischen Fußballs ist. Fast alle Amerikaner sehen dieses Spiel an, aber ich nicht. Ich mag Fußball, aber sonntags sehe ich nicht fern, weil es der Sabbat ist. Am Sabbat soll man Gott anbeten, und nicht arbeiten. Er ist ein heiliger Tag. Na ja, jetzt bin ich fertig. Tschüs!

Saturday, February 6, 2010

Valentintanz und Geschichteprüfung

Guten Morgen! Heute ist es Samstag, deshalb gibt es keine Schule. Heute muß ich viel studieren, weil ich eine schwere Geschichteprüfung am Montag habe. Heute Abend gibt es auch einen Tanz. Wahrscheinlich werde ich dahin gehen. Ich kann nicht so gut tanzen, aber ich tanze gern. Jetzt werde ich ein Lied schreiben, "Ein Feste Burg ist Unser Gott" von Martin Luther. "Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind, mit Ernst er's jetzt meint. Groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist. Auf Erd ist nicht seinsgleichen. Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren. Es streit' für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaoth, und ist kein andrer Gott. Das Feld muß er behalten." Ich mag dieses Lied. Und das ist alles, was ich sagen will. Bis dann!

Friday, February 5, 2010

Körperliche und geistige Verfassung

Guten Abend! Heute sprachen wir über wie man erklärt, wie er oder sie sich fühlt. Wir haben auch über abhängige Satzteile gelernt. Zum Beispiel, "wenn ich müde bin." Was macht ihr, wenn ihr wütend seid? Wenn ich glücklich bin, singe ich. Wenn ich traurig bin, höre ich gute Musik. Wenn ich wütend bin, schreie ich. Wenn ich krank bin, gehe ich zum Artzt. Wenn ich in Eile bin, laufe ich sehr schnell. Wenn ich müde bin, gehe ich ins Bett und schlafe. Wenn ich Hunger habe, esse ich Pizza. Wenn ich Langeweile habe, sehe ich fern. Wenn ich Durst habe, trinke ich Wasser. Wenn ich Angst habe, weine ich und rufe meine Mutter oder meinen Vater an! Wenn ein abhängiger Satzteil einen Satz beginnt, dann muß das Verb (nicht das Subjekt) den nächsten Satz beginnen. Zum Beispiel, man darf nicht sagen, "Wenn ich nach Österreich fahre, ich muß Deutsch lernen." Das ist nicht richtig. Man darf so sagen: "Wenn ich nach Österreich fahre, muß ich Deutsch lernen." Wenn er froh ist, lädt er Freunde ein. Wenn ihr traurig seid, weint ihr viel. Wenn mein jüngerer Bruder Angst hat, schreit er sehr laut. Wenn das Semester zu Ende ist, fühle ich mich fantastisch! Wenn ich im fünf Uhr morgens aufstehen muß, bin ich sehr müde. Wenn ich die ganze Nacht nicht schlafen kann, fühle ich mich total mies. Wenn meine Freunde mich auf eine Party einladen, fühle ich mich ausgezeichnet! Na ja, es gibt viele Situationen, in den man sich gut oder schlecht fühlt. Dieses Wochenende muß ich viel studieren, denn ich habe eine Geschichteprüfung am Montag. Und das ist das Ende. Gute
Nacht!

Thursday, February 4, 2010

Der deutsche Stammtisch

Guten Abend! Heute nach der Deutschklasse bin ich mit James zum "Stammtisch" gegangen. Da versammeln sich Jungen und Mädchen, die Deutsch studieren. Man spricht Deutsch, und spielt interessante Spiele. Heute spielten ich und James ein Kartenspiel, in dem man ein Märchen erzählen muß, und man muß die Wörter benutzen, die auf den Karten geschrieben sind. Es gibt Karten von Ereignisse, Orte, Leute, Gegenstände, und so weiter. Es hat viel Spaß gemacht! Wahrscheinlich gehe ich jeden Donnerstag. Heute in der Deutschklasse haben ein Rollenspiel gemacht. Mein Partner war Michael Olsen. Ich war Oma Schmitz und Michael war ihre Enkelin Helga. Ich sagte: "Die Tasche ist so schwer!" Dann sagte Michael: "Komm, Oma, ich trage sie." Und dann sagte ich: "Trag sie doch!" In einem anderen Rollenspiel gab es einen Prinz und eine Prinzessin. Die Prinzessin sagt: "Hier ist mein Taschentuch. Du darfst mich nie vergessen." Und der Prinz antwortet: "Nein, Geliebte, ich vergesse dich nie!" Heute haben wir auch über das Jugendschutzgesetz in Deutschland gesprochen. In Deutschland mit 15 darf man im Restaurant Bier und Wein trinken, aber die Eltern müssen dabei sein. In den USA darf man mit 21 Alkohol trinken. Habt ihr gewußt, daß in Deutschland man mit 16 heiraten darf? Unglaublich! Aber die Eltern müssen es erlauben, und der Partner muß über 18 Jahre alt sein. In Amerika darf man mit 16 einen Führerschein für ein Auto bekommen, aber in Deutschland muß man 18 sein. In Amerika und Deutschland mit 18 darf man im Kino alle Filme sehen. Es gibt viele Unterschiede zwischen die Kultur Deutschlands und die Kultur Amerikas. Ich habe herausgefunden, daß wir alle die Strophen des Liedes "Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen" singen werden. Es gibt vier Strophen. Der Text der ersten Strophe kommt aus Hiob 3: 20-23. Die zweite Strophe kommt aus Klagelieder 3: 41, die dritte kommt aus Jakobus 5:11, und die vierte Strophe ist ein Zitat von Martin Luther. Dieses Lied wurde von Johannes Brahms komponiert. Es ist ein sehr schönes Kirchenlied. Na ja, ich habe heute viel geschrieben. Wir sehen uns morgen Nachmittag! Bis später!