Sunday, February 28, 2010

Ein guter Tag

Hallo! Heute ist Sonntag, der achtundzwanzigste Februar. Heute ist der letzte Tag des Monats. Morgen ist es der erste März. Ich bin heute Morgen in die Kirche gegangen. Um 16 Uhr 20 habe ich im Chor gesungen. Austin und ich haben Kirsten heimgelehrt. Austin ist mitgekommen weil Ben in Salt Lake war. Ich habe vergessen, gestern im Tagebuch zu schreiben. Heute Abend bin ich mit Ian und einer kleinen Gruppe zu einem Ruhestandheim gegangen, um alten Leuten zu singen. Es hat Spaß gemacht. Ich muß bald ins Bett. Bis morgen!

Friday, February 26, 2010

Das Stadtviertel

Guten Abend! Heute haben wir über das Stadtviertel gesprochen. Es gibt viele Gebäude in einer Stadt. Wenn man Zugfahrkarten kaufen will, geht man zum Bahnhof. Wenn ich krank bin, gehe ich ins Krankenhaus. Wenn man Gott anbeten möchte, geht man in die Kirche. Wenn Sie Wurst kaufen wollen, gehen Sie in die Metzgerei. Wenn ich Tylenol brauche, gehe ich in die Apotheke. Wenn die Jungen und Mädchen lernen wollen, gehen sie ins Gymnasium. Wenn du schwimmen möchtest, gehst du ins Schwimmbad. Wenn man mit dem Bürgermeister sprechen will, geht man ins Rathaus. Wenn ich neue Kleidung brauche, gehe ich ins Kaufhaus. Wenn ich verreisen will, gehe ich zum Flughafen. Wenn man Benzin braucht, geht man zur Tankstelle. Wenn ich Geld brauche, gehe ich auf die Bank. Wenn ich einen Brief schicken muß, gehe ich auf die Post. Wenn man Lebensmittel braucht, geht man zum Supermarkt. Wenn man etwas trinken will, geht man ins Café. Wenn du Brot brauchst, gehst du in die Bäckerei. Wenn wir tanzen wollen, gehen wir in die Disko. Wenn meine Klamotten sehr schmutzig sind, gehe ich in die Reinigung. Wenn ihr eine Reise machen wollt, geht ihr ins Reisebüro. Niemand will ins Gefängnis; es ist sehr gefährlich. Nur die Verbrecher müssen dort wohnen. Heute im Arbeitsbuch mußten wir das Gedicht "Der Erlkönig" lesen. Das ist ein sehr berühmtes Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe. In diesem Gedicht reitet ein Mann mit seinem Sohn durch die Nacht. Dann erscheint der Erlkönig; der Vater kann ihn nicht sehen, aber der Sohn kann, und er hat Angst. Der Erlkönig verspricht dem Jungen schöne Dinge, aber der Junge glaubt ihm nicht, und weiß, daß er lügt. Der Junge sagt seinem Vater, "Kannst du nicht den Erlkönig sehen und hören?" Aber der Vater sieht nur den Nebel und die grauen Weiden, und hört den Wind. Der Erlkönig spricht weiter mit dem Jungen, und der Junge wird immer ängstlich. Plötzlich faßt der Erlkönig den Jungen an, und tötet ihn. Und als der Vater zu Hause ankommt, war sein Sohn in seinen Armen tot. Das ist ein sehr trauriges und unheimliches Gedicht, aber dennoch mag ich es. Ich werde bald ins Bett. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Bis später!

Thursday, February 25, 2010

Präpositionen mit Dativ und Akkusativ

Guten Abend, meine Freunde! Heute haben wir über Doppelpräpositionen gelernt, die den Dativ oder den Akkusativ benutzen. Zum Beispiel, sagt man "Wir sind in der Kirche" (Dativ), aber man sagt "Wir sind in die Kirche gegangen" (Akkusativ). Wenn man über Lage spricht, oder über unbewegliche und stehende Gegenstände, benutzt man den Dativ. Aber wenn etwas oder jemand sich bewegt oder zu irgendwo anders geht, dann muß man den Akkusativ benutzen. Ich habe den Tisch vor den Schrank gestellt. Er hat die Katze aufs Sofa gelegt. Sie hat die Uhr über den Sessel gestellt. Wir haben die Zeitung auf den Tisch gestellt. Ihr habt das Sofa hinter den Tisch gestellt. Sie haben den Hund unters Sofa gelegt. Heute im online Arbeitsbuch haben wir über das Stadtviertel gelernt, aber wir sprachen nicht darüber in der Klasse. Vielleicht machen wir das morgen. Heute sind James und ich zum Stammtisch gegangen. Ich habe "Taboo" mit drei Mädchen und einem Jungen gespielt. Es gab viele deutsche Wörter, die ich nicht kannte, deshalb habe ich einfache Wörter benutzt. James hat ein anderes Spiel gespielt, und er hat mit Professor Spencer gesprochen. Leider mußte er früh abfahren; ich weiß nicht, wohin er ging. Nach dem Stammtisch, habe ich mit Jessica gesprochen, die die Leiterin des deutschen Chors ist. Sie hat 2004 angefangen, Deutsch an der Uni zu studieren. Sie hat in Zürich (in der Schweiz) gearbeitet, und sie hat in Wien (in Österreich) gewohnt. Weil Deutsch ihr Hauptfach ist, kann sie sehr gut Deutsch. Leider hat sie Arthritis in einem Knie und einem Ellbogen, und jetzt kann sie nicht so gut zu Fuß gehen ohne Krücken. Sie ist sehr nett, und sie kann sehr gut singen. Heute Nachmittag habe ich meinen Freund Tom Rowley getroffen. Er kommt aus Walla Walla. Er singt jetzt im Männerchor der Universität. Er kann ausgezeichnet singen. Er hat vor kurzem seine Missionsberufung bekommt; er fährt nach Mexiko! Er wird Spanisch im MTC lernen. Er ist sehr aufgeregt, ein Missionar zu werden. Er fährt im Juni ab. Und jetzt muß ich Hausaufgaben machen. Servus!

Wednesday, February 24, 2010

Haus und Wohnung

Guten Abend! Heute haben wir Kapitel 6 angefangen. Wir haben über die Gegenstände im Haus gelernt. Die Badewanne, die Toilette, das Waschbecken, die Dusche, und ein Spiegel sind im Bad (oder im Badezimmer). Wir haben schon über die Küche gelernt. Im Wohnzimmer stehen ein Sessel, ein Teppich, ein Sofa, und ein Fernseher. Im Schlafzimmer stehen ein Bett, ein Fenster mit Vorhängen, eine Kommode, ein Kleiderschrank, und ein Nachttisch. Es gibt auch Flure und Dielen, und eine Treppe. Oben auf dem Erdgeschoss ist der erste Stock. Nachdem ich im deutschen Chor gesungen habe, bin ich auf eine Party gegangen. Wir haben zwei Spiele gespielt: "Der Preis ist heiß" und "Wer wird Millionär?" Ich habe das erste Spiel verloren, aber ich habe das zweite Spiel gewonnen! Ich habe deutsche Schokolade gegessen. Sie hat mir gut geschmeckt. Wir haben auch Pizza gegessen. Nach der Party, haben wir einen Film gesehen: "Der Rote Baron." Der Rote Baron war ein junger Mann, der Manfred von Richtofen hieß. Er war das erfolgreichste Fliegerass des ersten Weltkriegs. Er hatte 80 Siege. Aber leider wurde er von jemandem getötet. Und seine Geliebte, die Krankenschwester Käte Otersdorf, blieb allein und traurig. Er ist ein toller Film. Und jetzt ist es Mitternacht und ich muß schlafen. Tschüs!

Tuesday, February 23, 2010

Was ich werden will

Guten Abend! Heute haben wir Dativ, Berufe, und Arbeitsplätze überprüft, und morgen beginnen wir Kapitel 6. Ein Bäcker arbeitet in der Bäckerei. Eine Bahnbeamtin arbeitet auf dem Bahnhof. Eine Kassiererin arbeitet im Supermarkt, im Kaufhaus, oder an der Kinokasse. Ein Portier arbeitet im Hotel. Ein Kellner arbeitet in der Gaststätte. Ein Polizist arbeitet auf der Polizei. Ein Mechaniker arbeitet an der Tankstelle oder in der Werkstatt. Eine Bibliothekarin arbeitet in der Bibliothek. Eine Köchin arbeitet im Restaurant. Und eine Ärztin arbeitet im Krankenhaus. Wenn ich fertig mit der Schulbildung bin, will ich Lehrer oder Professor werden. Seit der Zeit, daß ich meine erste Fremdsprache (Spanisch) im achten Schuljahr lernte, habe ich eine echte Leidenschaft gehabt, viele Fremdsprachen zu studieren. Die Fremdsprachen wirklich faszinieren mich. Aber vielleicht könnte ich Übersetzer werden. Ich habe anime (die japanische Animation) sehr gern, deshalb könnte ich Japanischübersetzer werden. Ich glaube, das würde viel Spaß machen. Ich würde auch viel genießen, Manga (japanische Comics) zu übersetzen. Aber vielleicht könnte ich reisender Geschäftsmann für eine internationale Firma sein, weil ich viele Länder besuchen möchte. Mein älterer Bruder Michael hat schon seinen Traum erfüllt: er ist jetzt Lehrer in Japan. Ich habe immer gewollt, außerhalb der Vereinigten Staaten zu reisen, aber ich habe es noch nie tun können. Ich hatte geträumt, als Missionar im Ausland zu dienen. Ihr könnt meine Enttäuschung verstehen, als ich meine Missionsberufung bekam, und sie sagte, "Sie fahren nach Pennsylvanien." Dennoch genoß ich mein kurzes Missionsabenteuer in Lancaster. Man soll nicht viel klagen; vielleicht glaubt man, daß es hilft, aber eigentlich schadet es uns. Und das ist alles für heute. Auf Wiedersehen!

Monday, February 22, 2010

Azubibewerbung

Guten Abend! Heute haben wir über Studium und Ausbildung gelernt. In Deutschland gibt es praktische Ausbildung und theoretische Ausbildung. Die praktische Ausbildung macht man in einem Betrieb oder in einer Lehrwerkstatt. Und die theoretische Ausbildung macht man in einer Berufsschule. Wenn man fertig mit der Berufsausbildung ist, schreibt man die Gesellenprüfung. Wenn man diese Prüfung besteht, bekommt man den Gesellenbrief und ist Facharbeiter geworden. Wenn ich fertig mit der Schule bin, möchte ich Lehrer oder Professor werden. Morgen wird der Präsident der amerikanischen katholischen Bischöfen im Marriot Center sprechen. Ich werde gehen, ihm zu hören. Er wird die religiöse Freiheit besprechen. Es sollte sehr interessant sein. Bis später!

Sunday, February 21, 2010

Ein typischer Sonntag

Guten Tag, meine Freunde! Heute ist Sonntag, der einundzwanzigste Februar. Heute hat der Chor ein Lied in der Kirche gesungen. Es heißt, "Wie kann ich aufhören, Lieder zu singen?" Heute müssen ich und mein Begleiter Ben heimlehren gehen. Diesen Monat wird Ben die Lektion unterrichten, denn ich habe es letzten Monat getan. Morgen ist leider kein Feiertag. Ich muß um halb sieben aufstehen. Mein Aufsatz ist endlich fertig! Aber ich muß ihn noch wiederholen. Heute haben Ben und ich einen Jungen (Kempton) und drei Mädchen (Kylie, Corinne, und Kylies Freundin Jana) besucht. Wir müssen noch Kirsten besuchen. Und jetzt muß ich ins Bett. Tschüss!

Saturday, February 20, 2010

Die Frucht des Geistes ist Sanftmut

Guten Tag! Heute ist Samstag. Heute Morgen habe ich meine Klamotten gewaschen. Aber zuerst habe ich gefrühstückt und neue Kleidung angezogen. Heute las ich das Heft, das Herr Schäfer mir geschickt hat. Die Sanftmut und die Schwäche sind ähnlich, aber nicht identisch. Die Schwachen haben keine Kraft und keinen Mut; sie können nichts für sich selbst machen, deshalb müssen sie sich auf anderen Personen verlassen. Die Sanftmütigen sind nicht schwach, aber sicherlich stark. Sie sind sehr demütig, und sie vertrauen auf Gott. Ein Demütige macht nicht seinen Willen, aber den Willen Gottes. Jesus lehrte: "Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen." (Matthäus 5:5) Und was bedeutet das? Vielleicht daß wenn Jesus wiederkommt, werden die Rechtschaffenen das ewige Leben bekommen und das Reich des Himmels erben. Jesus lud uns ein: "Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig," und dann versprach er, "so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen." (Matthäus 11:29) Das ist eine sehr große Verheißung, nicht? Mit Gott ist nichts unmöglich. Ich habe eine E-Mail von der Chorleiterin bekommen; sie sagte, daß wir morgen in der Kirche singen werden! Was für eine Überraschung! Wir müssen noch das Lied üben. Ich habe meinen Englischaufsatz fast beendet; er ist länger als sechs Seiten! Und das ist alles für heute. Bis dann!

Friday, February 19, 2010

In der Küche

Guten Abend! Es ist fast 11 Uhr, und ich will schlafen, aber ich weiß, ich muß in meinem Tagebuch schreiben, bevor ich ins Bett gehen darf. Heute haben wir über die Küche gelernt. Es gibt viele Gegenstände in der Küche. Es gibt Töpfe, Pfannen, Gläser, Besteck, einen Herd, einen Backofen, ein Spülbecken, einen Kühlschrank, eine Geschirrspülmaschine, Papiertücher, Schubladen, Schüsseln, und so weiter. Auf meinem Küchentisch stehen viele Papiere. Es gibt einen Poster an der Wand, aber ich habe keine Küchenuhr. Man bäckt eine Pizza im Ofen. Man kocht Ramensuppe in einem Topf. Man spült das Geschirr im Spülbecken. Und jetzt schlafe ich. Bis später!

Thursday, February 18, 2010

Berufe und Arbeitsplätze

Guten Abend! Heute haben wir herausgefunden, was alle in der Klasse werden möchten. Alex will Professor werden. Michael Olsen will Hausmeister werden. Und Sarah Marsh war die Französin, weil sie Französich studiert. Ich habe gesagt, ich will kein Anwalt werden, aber ich möchte Fremdsprachenlehrer werden. Ein Mann von Walla Walla, den ich kenne, ist Arzt. Er heißt Doktor Wagner. Eine Verkäuferin kann viele Dinge verkaufen, einschließlich Fernseher, DVDs, Kleidung, Versicherung, und Besteck. Sam Waterston ist ein guter Anwalt (er ist Fernsehschauspieler). Ein Pilot fliegt ein großes Flugzeug. Es gibt viele Richter und Richterinnen in New York. Die Bauarbeiter bauen Gebäude, Schulen, Kirchen, und Krankenhäuser. Ein Architekt konstruiert ein Haus. Die Krankenpflegerinnen machen die kranken Menschen gesund wieder. Ein Postangestellte arbeitet auf der Post. Ein Richter arbeitet im Gericht. Eine Schriftstellerin schreibt Romane und arbeitet zu Hause. Ein Polizist arbeitet auf der Polizei. Eine Sekretärin arbeitet im Büro. Ein Priester arbeitet in der Kirche. Wenn die Zähne mir weh tun, gehe ich zum Zahnarzt. Wenn ich einen Haarschnitt brauche, gehe ich zur Friseurin. Ich soll mit einem Berufsberater sprechen. Ein Kellner arbeitet in der Gaststätte. Ein Koch arbeitet im Restaurant. Es gibt viele Möglichkeiten davon, was man werden kann. Ich habe Interesse an Fremdsprachen. Bret studiert Neurowissenschaften; vielleicht möchte er Chirurg werden. Ethan studiert Lebensmittelwissenschaften. Jacob studiert Linguistik. Und jetzt muß ich meinen Aufsatz schreiben. Bis morgen!

Wednesday, February 17, 2010

Geschenke und Gefälligkeiten

Guten Abend! Heute haben wir über den Dativ gelernt. Ich kaufe meinem Bruder Mark ein Videospiel. Meinem Professor gebe ich die Prüfung. Ich schenke meinem Vater einen Computer zum Geburtstag. Ich leihe meinem Mitbewohner Austin eine CD. Meine Mutter hat meiner Familie immer das Abendessen gekocht. Mein Freund hat mir eine Konzertkarte verkauft. Meine Schwester Amy hat mir ein Geheimnis erzählt. Ich werde meiner Schwester Emily einen Brief schreiben. Zu Weihnachten haben meine Eltern mir eine neue Hose geschenkt. Meine Familie hat meiner Schwester Emily einen MP3-Spieler zum Geburtstag geschenkt. Ihr Geburtstag war letzten Monat. Meine Eltern haben meiner Schwester das Geschenk zur Post geschickt, weil sie jetzt in Idaho wohnt. Heute habe ich ein Geschenk bekommen, von meinem Freund Kurt Schäfer. Er hat mir ein deutsches Heft geschickt, das "Die Frucht des Geistes" heißt. Dieses Heft wurde von den Siebenten-Tags-Adventisten veröffentlicht. Herr Schäfer ist ein Mitglied dieser Kirche. In College Place, Washington gibt es eine deutsche Sabbatschule einmal im Monat. Ich bin oft mit Herrn Schäfer zu dieser Sabbatschule gegangen. Wir singen deutsche Kirchenlieder, und besprechen die Bibel. Bryce ist immer der Lehrer der Evangeliumslektion. Es macht viel Spaß! Ich habe nicht alles verstanden, aber ich versuche zu verstehen. Herr Schäfers Bruder Don geht auch zur deutschen Sabbatschule. Don und sein Bruder Kurt können Deutsch und Spanisch. Kurts Frau kommt aus Spanien. Kurt hat in Spanien und Österreich studiert. Jetzt ist er Deutsch- und Spanischlehrer bei Walla Walla High School. Er ist ein sehr guter Freund. Ich habe fast vergessen--heute habe ich die dritte Deutschprüfung geschrieben. Sie war nicht so schwer für mich, aber Michael hat gesagt, sie war zu schwer! Ich möchte eine perfekte Note bekommen, aber das ist unwahrscheinlich. Na ja, das macht nichts. Wenn ich mindestens eine A- bekomme, werde ich froh sein. Ich weiß viel Deutsch, aber ich muß meinen Wortschatz vergrößern. Und weil ich jetzt einen Deutschkurs nehme, werde ich viel lernen. Und jetzt bin ich fertig. Gute Nacht!

Tuesday, February 16, 2010

Das Ende des vierten Kapitels

Guten Abend! Heute haben wir über die Videoecke gesprochen. Dann haben wir mit einem Partner (oder einer Partnerin) die selben Fragen von der Videoecke geantwortet. Sarah war meine Partnerin. Sie hat mir die folgenden Fragen gestellt: Wie hast du Valentinstag verbracht? Was war das Interessanteste, das dir in den letzten Tagen passiert ist? Wie hast du deinen letzten Geburtstag gefeiert? Und zuletzt, Was war der schönste Tag in deinem Leben? Und ich habe diese Fragen geantwortet: Am Valentinstag bin ich zur Kirche gegangen und habe im Chor gesungen. Es gibt nicht etwas besonders Interessantes, das mir in den letzten Tagen passiert ist, aber ich habe mit meinem Bruder an Facebook geplaudert. An meinem letzten Geburtstag hat meine Familie für mich eine Party gemacht. Ich habe meinen Geburtstag nur mit meinen Eltern und Geschwistern gefeiert, nicht mit meinen Freunden. Und der schönste Tag meines Lebens? Vielleicht war das wenn ich ein Missionar geworden bin. Morgen muß ich den dritten Deutschtest schreiben. Ich soll heute Abend studieren. Na ja, ich kann es tun! Bis dann!

Monday, February 15, 2010

Präsidententag

Guten Abend! Heute gab es keine Schule, denn es ist Präsidententag. Ich habe viel geschlafen, aber ich bin um 8 Uhr 30 aufgestanden. Ich habe Hausaufgaben gemacht. Ich habe einen Aufsatz für Geschichte geschrieben, und ich habe einen anderen Aufsatz für Englsich angefangen. Am Freitagabend habe ich die Deustchhausaufgaben gemacht. Aber ich muß jeden Tag in meinem Tagebuch schreiben. Morgen gibt es Schule, und ich muß sehr früh aufstehen, weil meine erste Klasse um 8 Uhr anfängt. Heute gibt es auch kein FHE; ich bin traurig darüber. Es ist halb sieben und ich bin schon müde, deshalb werde ich bald ins Bett gehen. Jetzt habe ich Hunger. Ich werde zu Abend essen. Heute habe ich stundenlang mit einem chinesischen Mann online geplaudert. Aber wir haben Englisch gesprochen, nicht Chinesisch. Wenn ich Chinesisch könnte, hätte ich mit ihm Chinesisch gesprochen. Aber leider kann ich noch nicht Chinesisch, aber bestimmt eines Tages werde ich können. Und das ist alles für heute. Bis dann!

Sunday, February 14, 2010

Wir preisen selig, die erduldet haben

Guten Tag! Heute ist es Sonntag, der vierzehnte Februar. Heute bin ich zur Kirche gegangen, wie ich jeden Sonntag mache. Vor der Kirche haben ich und der Chor ein paar Lieder gesungen. In der Sonntagschule haben wir über Abraham und Lot gesprochen. In der Priestertumsversammlung sprachen wir über Jesus Christus, den Erlöser der Welt. Vor dem irdischen Leben, wohnten wir mit Gott im Himmel. Es gab einen Krieg im Himmel: Satan gegen Jesus. Satan sagte zu Gott: "Siehe, hier bin ich, sende mich, ich will dein Sohn sein, und ich will die ganze Menschheit erlösen, daß auch nicht eine Seele verlorengeht, und gewiß werde ich es tun; darum gib mir deine Ehre." Das war Satans Plan; und er war ein schlechter Plan für uns. Aber Jesus hatte einen besseren Plan. Er sagte: "Vater, dein Wille geschehe, und die Herrlichkeit sei dein immerdar." Gott hat Jesus' Plan gewählt, und deshalb war Satan sehr wütend, und er ist der Teufel geworden. Er versucht immer, uns zu verleiten and vernichten. Wir müssen Jesus folgen, und seine Gebote halten. Wir sollen immer Gott anbeten, nicht nur am Sonntag. Wir sollen auch die Heiligen Schriften lesen, und jeden Tag zu Gott beten. Wir müssen den ganzen Leben erdulden, trotz des Leidens und Kummers. Wir müssen uns dazu bemühen, uns zu verbessern, damit wir eines Tages vollkommen werden können. Christus ist unser Heiland. Wegen seines Sühnopfers können wir umkehren und rein werden. Hier ist der Text des Kirchenliedes "Erstaunt und Bewundernd": "Erstaunt und bewundernd erkenne ich Jesu Lieb; die Huld meines Heilands, die Gnade verwirret mich. Mit Beben erblick ich für mich ihn gekreuzigt, für mich, für den Sünder, erlitt er den bittren Tod. Oh es ist wunderbar, für mich ertrug er dies, gab selbst sein Leben hin. Oh es ist wunderbar, wunderbar für mich!" Das ist ein sehr schönes Lied. Wir sollen uns immer an ihn erinnern, und nie vergessen, alles was er für uns gemacht hat. Ich wünsche euch einen schönen Sabbat! Tschüs!

Saturday, February 13, 2010

Samstagnachmittag

Guten Tag! Heute ist es Samstag, der dreizehnte Februar. Wir haben keine Schule am Montag, weil es Präsidententag ist. Wir feiern George Washingtons Geburtstag. Dieses Wochenende habe ich leider nichts vor; ich weiß noch nicht, was ich machen werde. Natürlich mache ich Hausaufgaben, aber ich habe keine anderen Pläne. Heute werde ich ein Lied schreiben, das wir in der Deutschklasse gesungen haben. "Tick tack macht die Armbanduhr, ich werd' verrückt, wo bleibst du nur? Keiner kommt und fragt, Hallo, wie geht's? Bum Bum macht mein Herzelein, ich möchte so gerne bei dir sein. Keiner kommt und fragt, Hallo, wie geht's? Stundenlang steh' ich hier schon im Regen 'rum, wenn das so weiter geht, fall' ich vor Liebeskummer um! Bim bim geht die Straßenbahn, die letzte ist grad abgefahr'n. Keiner kommt und fragt, Hallo, wie geht's? Pitschnass ist der Blumenstrauß, er sieht wie ich sehr traurig aus. Keiner kommt und fragt, Hallo, wie geht's? Klick klack geht der Stöckelschuh. Oh nee, du bist auch nicht du! Keiner kommt und fragt, Hallo, wie geht's? Stundenlang steh' ich hier schon im Regen 'rum, wenn das so weiter geht, fall' ich vor Liebeskummer um." Es gibt andere Strophen, aber ich kann mich nicht daran erinnern. Ich mag dieses Lied viel. In diesem Lied, gibt es ein Mann, der auf seiner Freundin wartet, aber sie kommt nicht. Und er fragt sich: warum ist sie nicht gekommen? Liebt sie mich nicht mehr, oder hat sie einen neuen Freund? Er wird sehr traurig. Ich habe noch nie eine Freundin gehabt. Ich frage mich, ob ich eines Tages heiraten werde. Es macht mir Sorgen, daß ich das richtige Mädchen nicht finden können werde, und deshalb wäre ich mein ganzes Leben allein und einsam. Hoffentlich passiert das nicht. Ich bin noch nie verliebt gewesen, aber ich habe viele hübsche Mädchen gemocht. Na ja, ich muß immer hoffen, daß alles am Ende gut gehen wird. Auf Wiedersehen!

Friday, February 12, 2010

Ereignisse

Guten Abend! Nach der Deutschklasse habe ich mit James gesprochen. Ich habe ihn gefragt, "Bist du gestern zum Stammtisch gegangen?" Ich er sagte, "Ja, und Alex ist mitgekommen." Dann sagte ich, "Es tut mir Leid, daß ich nicht gegangen bin. Ich hatte vergessen." Heute Morgen bin ich um 7 Uhr aufgewacht, aber bin um halb acht aufgestanden. Ich bin um 8 Uhr von zu Hause weggegangen. Mein Deutschkurs hat um 15 Uhr angefangen, und er hat um zehn vor vier aufgehört. Ich bin um Viertel nach vier nach Hause gekommen. Ich habe letzten Samstag eingekauft. Ich habe gestern das Geschirr gespült. Ich habe letzten Samstag mit meinem Vater telefoniert. Ich habe heute nur ein bißchen ferngesehen. Ich habe nie ein Fahrrad oder ein Auto repariert. Abends bin ich normalerweise nicht ausgegangen. Ich habe noch nie ein Mädchen geküsst. Ich bin zum ersten Mal ausgegangen als ich 26 war. Ich habe mit 24 meinen Führerschein gemacht. Ich habe nie Bier oder Kaffee getrunken. Ich habe nie eine Zigarette geraucht. Ich möchte ins Kino gehen, aber es kostet zu viel. Und jetzt werde ich müde. Servus!

Thursday, February 11, 2010

Geburtstage und Jahrestage

Guten Abend! Heute haben wir über Daten gesprochen. Wir haben gelernt, wie man sagt, wann man Geburtstag hat. Man fragt, "Wann hast du Geburtstag?" oder "Wann bist du geboren?" Ich bin am dritten September 1982 in Salt Lake City, Utah geboren. Mein Bruder Michael hat am zweiundzwanzigsten April Geburtstag. Mein Bruder Jacob hat am neunzehnten März Geburtstag. Mein Bruder Mark hat am dreizehnten August Geburtstag. Mein Vater ist am sechsten November 1956 geboren. Der Hochzeitstag meiner Eltern ist am ersten Mai. Wir haben auch über Erfindungen und Entdeckungen gesprochen. Zum Beispiel, Peter Mitterhofer hat 1864 die Schreibmaschine erfunden. Und Friedrich Herschel hat 1781 den Uranus entdeckt. Der wichtigste Tag in meinem Leben war vielleicht wenn ich ein Missionar geworden bin, aber leider mußte ich nach Hause zurückkehren, bevor meine Mission fertig war. Ich war sehr traurig. Ich wollte noch einmal ein Missionar werden, aber leider war ich zu alt, also konnte ich nicht. Oh daß ich nicht so lange gewartet hätte, um ein Missionar zu werden! Ich habe viele Jahre verschwendet, nachdem ich mit der High School fertig war. Ich studierte an der Uni nicht, und ich arbeitete auch nicht. Ich sah jeden Tag anime mit meinen Brüdern an, und das ist alles, was ich machte. Wir amüsierten uns viel, aber wir schritten nicht fort. Und ist passiert? Ich bin jetzt 27, und ich habe kaum angefangen, an der Uni zu studieren! Und ich bin noch nicht verheiratet. Was habe ich mit meinem Leben gemacht? Na ja, ich kann nicht die Vergangenheit ändern, deshalb muß ich ein neues Leben schaffen. Ich bin der Meister meiner Seele. Wir müssen immer erdulden, und Glaube an Gott haben. Alles wird gut gehen, nicht? Und das ist das Ende. Bis später!

Wednesday, February 10, 2010

Urlaub und Freizeit

Guten Abend! Heute schreibe ich sehr spät in meinem Tagebuch; es ist 11 Uhr. Als ich jung war, bin ich mit meiner Familie ins Schwimmbad gefahren. Wir sind ins Wasser geschwommen. In den Ferien sind wir zum Strand gefahren. Da sind wir ins Meer geschwommen, und Sandburgen gebaut. Wir haben auch stundenlang in der Sonne gelegen. Gestern habe ich Musik nicht gehört. Heute habe ich meinem Vater eine E-Mail geschrieben. Als ich Boy Scout war, bin ich in den Bergen gewandert, und habe oft gezeltet. In Walla Walla habe ich mit meinen Brüdern Basketball gespielt. Letztes Jahr habe ich einen Roman gelesen. Ich habe meinen Hund gebadet. Heute habe ich in der Mensa zu Mittag gegessen. Heute habe ich nicht ferngesehen.
Ich habe meinen Professor kennengelernt. Letzten Monat bin ich ins Kino gegangen. Ich habe meine Wohnung geputzt, und ich muß sie jeden Monat putzen. Heute Abend werde ich viel schlafen. Ich bin nie im Deutschkurs eingeschlafen, aber manchmal bin ich ein bisschen müde. Und jetzt gehe ich ins Bett. Gute Nacht!

Tuesday, February 9, 2010

Das Perfekt

Guten Abend! Heute Nachmittag schrieb ich eine Geschichteprüfung; sie war sehr schwer. Ich weiß noch nicht, ob ich eine gute Note bekommen habe. Das Perfekt benutzt die Verben haben und sein. Zum Beispiel, "Heute bin ich in die Uni gegangen." und "Heute Morgen habe ich geduscht." Heute bin ich um 10 Uhr aufgestanden, dann habe ich gefrühstückt. Dann bin ich mit dem Bus zur Uni gefahren. Ich habe nicht im Deutschkurs eingeschlafen. Ich bin in der Deutschklasse gewesen. Ich habe viel Wasser getrunken. Ich bin um 19 Uhr zu Hause angekommen. Ich habe mit meinen Freunden gesprochen. Ich habe keine Freunde eingeladen. Heute habe ich nicht meine Schwester angerufen, aber ich habe ihr einen Text geschickt. Ich habe das große grüne Auto meiner Familie gewaschen. Gestern habe ich meinen Freund Shawn getroffen. Das war das erste Mal, das wir uns in Provo getroffen haben. Er hatte mich eingeladen, zu Mittag zu essen, aber ich konnte nicht gehen, weil ich den Deutschkurs um 15 Uhr hatte. Ich habe nie Bier oder Wein getrunken. Letzte Woche habe ich eine Pizza gegessen. Meine Familie hatte einen Hund, aber sie ist vor ein Paar Jahren gestorben. Wir haben noch eine kleine schwarze Katze, die Eden heißt. Ich habe heute viel studiert und gelesen. Ich muß noch meine anderen Hausaufgaben machen. Tschüss!

Monday, February 8, 2010

Die Überprüfung

Letzte Woche haben die Studenten unserer Deutschklasse die zweite Prüfung geschrieben. Ich habe eine gute Note bekommen, und wahrscheinlich die meisten Studenten. Heute haben wir Kapitel 3 besprochen. Morgen fangen wir mit Kapitel 4 an. Es gibt ein "Denkblatt" für jedes Kapitel. Wir lernen über das Perfekt. Zum Beispiel, heute Abend habe ich einen Film gesehen. Was machst du, wenn du traurig bist? Wenn ich glücklich und fröhlich bin, singe ich gern und lade gern Freunde ein. Aber wenn ich traurig oder deprimiert bin, habe ich keine Lust, etwas zu machen, und ich möchte den ganzen Tag schlafen. Ich höre gern Musik. Morgen werde ich eine Geschichteprüfung schreiben. Heute habe ich Blut gespendet. Heute überblickten wir Kapitel 3; wir haben nicht etwas Neues gelernt. Aber morgen lernen wir viel. Und jetzt muß ich schlafen. Auf Wiedersehen!

Sunday, February 7, 2010

Einen langweiligen Sonntag

Guten Tag! Heute bin ich zur Kirche gegangen. Heute in der Priestertumsversammlung hat der Pfahlpräsident uns gesprochen. Er sagte, daß wir mit den Mädchen ausgehen sollen. Er hat gesagt, es ist sehr wichtig. Heute in der Sonntagschule sprachen wir über Abraham und das Bündnis, das Gott mit Abraham machte. Heute war es Fasten- und Zeugnisseversammlung. Viele Leute gaben ihr Zeugnis; eigentlich gab es mehrere Personen, die ihre Zeugnisse nicht geben konnten, denn es gab keine Zeit mehr. Seit langer Zeit habe ich nicht mein Zeugnis in der Kirche gegeben. Ich habe keine Lust gehabt, das zu tun. Gestern Abend bin ich mit dem Bus zum Wilkinson Center gefahren, und ich wollte tanzen, aber jemand sagte mir, "Keine Jeans erlaubt." Also konnte ich nicht eintreten, und ich mußte nach Hause zurückgehen, um meine Sonntagsklamotten anzuziehen. Aber ich mußte auf dem Bus warten, deshalb ging ich in die Bibliothek. Ich habe im Internet gesucht, wann der Bus kommen würde, und auf der Website der UTA gab es an, daß der Bus um zehn vor acht ankommt. Um 7 Uhr 40 bin ich zur Bushaltestelle abgefahren, aber als ich nach draußen ging, sah ich den Bus, und er ging weg! Ich konnte es nicht glauben; ich hatte den Bus verpasst! Die Website stimmte nicht! Der Bus kommt um Viertel vor acht, nicht um zehn vor acht. Oh daß ich es gewußt hätte! Weil ich den Bus verpasst hatte, mußte ich zu Fuß nach Hause gehen. Ich war sehr wütend und frustriert. Nachdem ich zu Hause zurückkam, hatte ich zwei Wahlen: zur Tanzveranstaltung zurückgehen, oder zu Hause bleiben. Wenn ich ein Auto hätte, dann wäre ich gegangen. Aber ich wollte nicht noch einmal zu Fuß gehen, und ich war müde, deshalb bin ich zu Hause geblieben. Jetzt wünsche ich, daß ich gegangen war. Es hätte sich gelohnt. Außerdem bin ich spät ins Bett gegangen (ungefähr 23 Uhr 15). Ich plauderte mit vielen Leuten an Facebook, einschließlich meines Bruders Mark und Kim Holady. Kim war Missionarin in Georgia. Und sie ist vor vier Tagen zurückgekehrt! Aber leider wohnt sie in Milton-Freewater, Oregon, die sehr weit von Provo ist. Gestern habe ich Frühstücksflocken und Milch gekauft. Sie sind sehr lecker! Bald werde ich im Gemeindenchor singen. Heute gibt es der "Super Bowl," der die Meisterschaft des amerikanischen Fußballs ist. Fast alle Amerikaner sehen dieses Spiel an, aber ich nicht. Ich mag Fußball, aber sonntags sehe ich nicht fern, weil es der Sabbat ist. Am Sabbat soll man Gott anbeten, und nicht arbeiten. Er ist ein heiliger Tag. Na ja, jetzt bin ich fertig. Tschüs!

Saturday, February 6, 2010

Valentintanz und Geschichteprüfung

Guten Morgen! Heute ist es Samstag, deshalb gibt es keine Schule. Heute muß ich viel studieren, weil ich eine schwere Geschichteprüfung am Montag habe. Heute Abend gibt es auch einen Tanz. Wahrscheinlich werde ich dahin gehen. Ich kann nicht so gut tanzen, aber ich tanze gern. Jetzt werde ich ein Lied schreiben, "Ein Feste Burg ist Unser Gott" von Martin Luther. "Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind, mit Ernst er's jetzt meint. Groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist. Auf Erd ist nicht seinsgleichen. Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren. Es streit' für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaoth, und ist kein andrer Gott. Das Feld muß er behalten." Ich mag dieses Lied. Und das ist alles, was ich sagen will. Bis dann!

Friday, February 5, 2010

Körperliche und geistige Verfassung

Guten Abend! Heute sprachen wir über wie man erklärt, wie er oder sie sich fühlt. Wir haben auch über abhängige Satzteile gelernt. Zum Beispiel, "wenn ich müde bin." Was macht ihr, wenn ihr wütend seid? Wenn ich glücklich bin, singe ich. Wenn ich traurig bin, höre ich gute Musik. Wenn ich wütend bin, schreie ich. Wenn ich krank bin, gehe ich zum Artzt. Wenn ich in Eile bin, laufe ich sehr schnell. Wenn ich müde bin, gehe ich ins Bett und schlafe. Wenn ich Hunger habe, esse ich Pizza. Wenn ich Langeweile habe, sehe ich fern. Wenn ich Durst habe, trinke ich Wasser. Wenn ich Angst habe, weine ich und rufe meine Mutter oder meinen Vater an! Wenn ein abhängiger Satzteil einen Satz beginnt, dann muß das Verb (nicht das Subjekt) den nächsten Satz beginnen. Zum Beispiel, man darf nicht sagen, "Wenn ich nach Österreich fahre, ich muß Deutsch lernen." Das ist nicht richtig. Man darf so sagen: "Wenn ich nach Österreich fahre, muß ich Deutsch lernen." Wenn er froh ist, lädt er Freunde ein. Wenn ihr traurig seid, weint ihr viel. Wenn mein jüngerer Bruder Angst hat, schreit er sehr laut. Wenn das Semester zu Ende ist, fühle ich mich fantastisch! Wenn ich im fünf Uhr morgens aufstehen muß, bin ich sehr müde. Wenn ich die ganze Nacht nicht schlafen kann, fühle ich mich total mies. Wenn meine Freunde mich auf eine Party einladen, fühle ich mich ausgezeichnet! Na ja, es gibt viele Situationen, in den man sich gut oder schlecht fühlt. Dieses Wochenende muß ich viel studieren, denn ich habe eine Geschichteprüfung am Montag. Und das ist das Ende. Gute
Nacht!

Thursday, February 4, 2010

Der deutsche Stammtisch

Guten Abend! Heute nach der Deutschklasse bin ich mit James zum "Stammtisch" gegangen. Da versammeln sich Jungen und Mädchen, die Deutsch studieren. Man spricht Deutsch, und spielt interessante Spiele. Heute spielten ich und James ein Kartenspiel, in dem man ein Märchen erzählen muß, und man muß die Wörter benutzen, die auf den Karten geschrieben sind. Es gibt Karten von Ereignisse, Orte, Leute, Gegenstände, und so weiter. Es hat viel Spaß gemacht! Wahrscheinlich gehe ich jeden Donnerstag. Heute in der Deutschklasse haben ein Rollenspiel gemacht. Mein Partner war Michael Olsen. Ich war Oma Schmitz und Michael war ihre Enkelin Helga. Ich sagte: "Die Tasche ist so schwer!" Dann sagte Michael: "Komm, Oma, ich trage sie." Und dann sagte ich: "Trag sie doch!" In einem anderen Rollenspiel gab es einen Prinz und eine Prinzessin. Die Prinzessin sagt: "Hier ist mein Taschentuch. Du darfst mich nie vergessen." Und der Prinz antwortet: "Nein, Geliebte, ich vergesse dich nie!" Heute haben wir auch über das Jugendschutzgesetz in Deutschland gesprochen. In Deutschland mit 15 darf man im Restaurant Bier und Wein trinken, aber die Eltern müssen dabei sein. In den USA darf man mit 21 Alkohol trinken. Habt ihr gewußt, daß in Deutschland man mit 16 heiraten darf? Unglaublich! Aber die Eltern müssen es erlauben, und der Partner muß über 18 Jahre alt sein. In Amerika darf man mit 16 einen Führerschein für ein Auto bekommen, aber in Deutschland muß man 18 sein. In Amerika und Deutschland mit 18 darf man im Kino alle Filme sehen. Es gibt viele Unterschiede zwischen die Kultur Deutschlands und die Kultur Amerikas. Ich habe herausgefunden, daß wir alle die Strophen des Liedes "Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen" singen werden. Es gibt vier Strophen. Der Text der ersten Strophe kommt aus Hiob 3: 20-23. Die zweite Strophe kommt aus Klagelieder 3: 41, die dritte kommt aus Jakobus 5:11, und die vierte Strophe ist ein Zitat von Martin Luther. Dieses Lied wurde von Johannes Brahms komponiert. Es ist ein sehr schönes Kirchenlied. Na ja, ich habe heute viel geschrieben. Wir sehen uns morgen Nachmittag! Bis später!

Wednesday, February 3, 2010

Was könnt ihr gut?

Guten Abend! Heute habe ich im deutschen Chor gesungen. Es hat viel Spaß gemacht! Jetzt werde ich sagen, was ich gut kann. Ich kann ausgezeichnet singen. Ich tanze ganz gut. Ich kann sehr gut Basketball spielen, aber Tennis nicht so gut. Ich kann fantastisch Spanisch, und ich kann ganz gut Deutsch und Französisch, und ich kann auch etwas Japanisch. Ich kann gar nicht zeichnen und stricken. Ich kann nur ein bißchen kochen. Ich kann nur ein bißchen Klavier spielen, aber kein bißchen die Geige oder die Gitarre. Ich kann ganz gut schwimmen, aber ich kann gar nicht ein Auto reparieren. Ich kann nicht so gut tauchen. Meine ganzen Familie kann ausgezeichnet singen, und meine Mutter kann gut das Klavier spielen. Meine Schwestern Amy und Emily möchten Gitarre spielen, aber jetzt können sie nicht so gut. Mein Vater kann gut Witze erzählen. Mein Bruder Mark kann sehr gut tippen, aber ich kann nicht so gut. Meine Schwester Emily kann gut Französisch, und besser "Zeichensprache." Herr Schäfer und sein Bruder Don können sehr gut Klavier spielen und singen. Beide können auch gut Spanisch und Deutsch. Mein älterer Bruder Michael kann ausgezeichnet Japanisch sprechen, schreiben, und lesen. Mein Bruder Mark kann auch sehr gut Deutsch. Sharlene kann sehr gut malen. Ethan kann ganz gut schwimmen. Meine Mutter kann gut Haare schneiden. Mein Vater kann ganz gut ein Fahrrad reparieren. Na ja, alle können etwas gut machen. Tschüs!

Tuesday, February 2, 2010

Neue Verben

Guten Tag! Jetzt bin ich in der Bibliothek. Ich werde bald in der Mensa essen. Heute lernten wir über die Verben müssen, können, dürfen, wollen, sollen, und mögen. Ich muß die Hausaufgaben machen. Ihr müsst Deutsch studieren. Kannst du mehr als zwei Sprachen? Ja, wir können Deutsch, Französisch, Italienisch, und Chinesisch. Darf ich zu Hause bleiben? Die Studenten dürfen nicht heute Abend auf eine Party gehen. Willst du schwimmen gehen? Ihr wollt einen fröhlichen Liebesfilm sehen. Soll ich Professor Lund um 11 Uhr abends anrufen? Nein, aber du sollst ihm eine E-Mail schicken. Wir sollen bald ins Bett gehen. Man soll jeden Tag frühstücken. Magst du mein Hemd? Wir mögen im Meer schwimmen. Mögt ihr meine neue Armbanduhr? Ja, wir finden sie ganz toll. Ich möchte ein Eis. Ich muß heute Abend im online Tagebuch arbeiten. Ich habe Hunger und Durst. Ich möchte eine Pizza, aber ich weiß nicht, welches Essen es in der Mensa gibt. Ich hoffe, daß es vieles gibt, was ich mag. Ich bin auch ein bißchen müde, aber ich kann noch nicht schlafen. Heute haben wir ein neues Lied gehört: "Das doofe Fischlied." Ich mag deutsche Lieder. Jetzt fahre ich ab. Servus!

Monday, February 1, 2010

Der Flohmarkt

Guten Abend! Heute habe ich eine Deutschprüfung geschrieben. Heute in der Deutschklasse hatten wir einen Flohmarkt. Professor Lund gab jedem Studenten ein kleines Stück Papier, worauf einen Gegenstand geschrieben wurde. Wir mußten versuchen, unsere Gegenstände zu verkaufen. Ich verkaufte Michael einen Wecker, und ich kaufte einen Teppich von ihm. Alex hat ein Motorrad verkauft, und Jacob hat Michael ein Bild verkauft. Heute bekam ich eine E-Mail von meinem Freund Kurt Schäfer, der Deutsch- und Spanischlehrer bei Walla Walla High School ist. Heute Abend gab es keine FHE Aktivität. Schade, nicht? Ich soll bald schlafen, weil ich heute Morgen sehr früh aufstand. Bis morgen!