Friday, February 26, 2010
Das Stadtviertel
Guten Abend! Heute haben wir über das Stadtviertel gesprochen. Es gibt viele Gebäude in einer Stadt. Wenn man Zugfahrkarten kaufen will, geht man zum Bahnhof. Wenn ich krank bin, gehe ich ins Krankenhaus. Wenn man Gott anbeten möchte, geht man in die Kirche. Wenn Sie Wurst kaufen wollen, gehen Sie in die Metzgerei. Wenn ich Tylenol brauche, gehe ich in die Apotheke. Wenn die Jungen und Mädchen lernen wollen, gehen sie ins Gymnasium. Wenn du schwimmen möchtest, gehst du ins Schwimmbad. Wenn man mit dem Bürgermeister sprechen will, geht man ins Rathaus. Wenn ich neue Kleidung brauche, gehe ich ins Kaufhaus. Wenn ich verreisen will, gehe ich zum Flughafen. Wenn man Benzin braucht, geht man zur Tankstelle. Wenn ich Geld brauche, gehe ich auf die Bank. Wenn ich einen Brief schicken muß, gehe ich auf die Post. Wenn man Lebensmittel braucht, geht man zum Supermarkt. Wenn man etwas trinken will, geht man ins Café. Wenn du Brot brauchst, gehst du in die Bäckerei. Wenn wir tanzen wollen, gehen wir in die Disko. Wenn meine Klamotten sehr schmutzig sind, gehe ich in die Reinigung. Wenn ihr eine Reise machen wollt, geht ihr ins Reisebüro. Niemand will ins Gefängnis; es ist sehr gefährlich. Nur die Verbrecher müssen dort wohnen. Heute im Arbeitsbuch mußten wir das Gedicht "Der Erlkönig" lesen. Das ist ein sehr berühmtes Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe. In diesem Gedicht reitet ein Mann mit seinem Sohn durch die Nacht. Dann erscheint der Erlkönig; der Vater kann ihn nicht sehen, aber der Sohn kann, und er hat Angst. Der Erlkönig verspricht dem Jungen schöne Dinge, aber der Junge glaubt ihm nicht, und weiß, daß er lügt. Der Junge sagt seinem Vater, "Kannst du nicht den Erlkönig sehen und hören?" Aber der Vater sieht nur den Nebel und die grauen Weiden, und hört den Wind. Der Erlkönig spricht weiter mit dem Jungen, und der Junge wird immer ängstlich. Plötzlich faßt der Erlkönig den Jungen an, und tötet ihn. Und als der Vater zu Hause ankommt, war sein Sohn in seinen Armen tot. Das ist ein sehr trauriges und unheimliches Gedicht, aber dennoch mag ich es. Ich werde bald ins Bett. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Bis später!
Subscribe to:
Post Comments (Atom)
No comments:
Post a Comment