Sunday, February 7, 2010

Einen langweiligen Sonntag

Guten Tag! Heute bin ich zur Kirche gegangen. Heute in der Priestertumsversammlung hat der Pfahlpräsident uns gesprochen. Er sagte, daß wir mit den Mädchen ausgehen sollen. Er hat gesagt, es ist sehr wichtig. Heute in der Sonntagschule sprachen wir über Abraham und das Bündnis, das Gott mit Abraham machte. Heute war es Fasten- und Zeugnisseversammlung. Viele Leute gaben ihr Zeugnis; eigentlich gab es mehrere Personen, die ihre Zeugnisse nicht geben konnten, denn es gab keine Zeit mehr. Seit langer Zeit habe ich nicht mein Zeugnis in der Kirche gegeben. Ich habe keine Lust gehabt, das zu tun. Gestern Abend bin ich mit dem Bus zum Wilkinson Center gefahren, und ich wollte tanzen, aber jemand sagte mir, "Keine Jeans erlaubt." Also konnte ich nicht eintreten, und ich mußte nach Hause zurückgehen, um meine Sonntagsklamotten anzuziehen. Aber ich mußte auf dem Bus warten, deshalb ging ich in die Bibliothek. Ich habe im Internet gesucht, wann der Bus kommen würde, und auf der Website der UTA gab es an, daß der Bus um zehn vor acht ankommt. Um 7 Uhr 40 bin ich zur Bushaltestelle abgefahren, aber als ich nach draußen ging, sah ich den Bus, und er ging weg! Ich konnte es nicht glauben; ich hatte den Bus verpasst! Die Website stimmte nicht! Der Bus kommt um Viertel vor acht, nicht um zehn vor acht. Oh daß ich es gewußt hätte! Weil ich den Bus verpasst hatte, mußte ich zu Fuß nach Hause gehen. Ich war sehr wütend und frustriert. Nachdem ich zu Hause zurückkam, hatte ich zwei Wahlen: zur Tanzveranstaltung zurückgehen, oder zu Hause bleiben. Wenn ich ein Auto hätte, dann wäre ich gegangen. Aber ich wollte nicht noch einmal zu Fuß gehen, und ich war müde, deshalb bin ich zu Hause geblieben. Jetzt wünsche ich, daß ich gegangen war. Es hätte sich gelohnt. Außerdem bin ich spät ins Bett gegangen (ungefähr 23 Uhr 15). Ich plauderte mit vielen Leuten an Facebook, einschließlich meines Bruders Mark und Kim Holady. Kim war Missionarin in Georgia. Und sie ist vor vier Tagen zurückgekehrt! Aber leider wohnt sie in Milton-Freewater, Oregon, die sehr weit von Provo ist. Gestern habe ich Frühstücksflocken und Milch gekauft. Sie sind sehr lecker! Bald werde ich im Gemeindenchor singen. Heute gibt es der "Super Bowl," der die Meisterschaft des amerikanischen Fußballs ist. Fast alle Amerikaner sehen dieses Spiel an, aber ich nicht. Ich mag Fußball, aber sonntags sehe ich nicht fern, weil es der Sabbat ist. Am Sabbat soll man Gott anbeten, und nicht arbeiten. Er ist ein heiliger Tag. Na ja, jetzt bin ich fertig. Tschüs!

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